Laut einem vom Magazin Trend kolportierten Arbeitspapier des Finanzministeriums könnten 2027 rund 60 % des Konsolidierungsvolumens aus Steuer und Abgabenerhöhungen stammen. Darunter fallen eine höhere Höchstbemessungsgrundlage bei der Sozialversicherung, eine verlängerte Bankensonderabgabe und ein Ökologisierungsbeitrag. Ausgabenkürzungen machen 2027 rund 38 % aus. Für das Jahr 2028 sind in den Berechnungen zudem Maßnahmen zur Gegenfinanzierung von Offensivmaßnahmen inkludiert. Die offizielle Budgetrede folgt am 10. Juni.
Quelle: Trend.at, Arbeitspapier Finanzministerium; eigene Berechnungen