Im Jahr 2024 gab kein Land innerhalb der OECD mehr für Soziales aus als Österreich. Mit 31,6 Prozent öffentlicher Sozialausgaben am Bruttoinlandsprodukt erreichte man zum ersten Mal den Spitzenplatz – gefolgt von Finnland (31,4 Prozent) und Frankreich (30,6 Prozent). Damit liegt Österreich auch deutlich über dem OECD-Schnitt von 21,2 Prozent. Insbesondere die Ausgaben für Altersleistungen und Gesundheit steigen seit Jahrzehnten konstant und machten im Jahr 2021 bereits mehr als zwei Drittel der Gesamtausgaben aus.
Quelle: OECD