Würde die kalte Progression zur Gänze nicht mehr ausgeglichen, kämen auf heimische Arbeitnehmer bis 2029 laut Berechnungen der Agenda Austria zusätzliche Belastungen in Höhe von mehreren Tausend Euro zu. Je nach Einkommenshöhe summiert sich der Effekt auf bis zu rund 4.000 Euro. Besonders stark betroffen wären mittlere und höhere Einkommen. Schon die derzeit beschlossene Aussetzung der Abgeltung des letzten Drittels der kalten Progression belastet Arbeitnehmer allein im Jahr 2026 mit zusätzlichen 300 Mio. Euro.
Quellen: Agenda Austria I, Agenda Austria II