Harald Hauke ist Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) © ARA/Daniel Willinger
Harald Hauke ist Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria AG (ARA) © ARA/Daniel Willinger
Interview

ARA-Vorstand: „Idee der Plastiksteuer ist schwer nachzuvollziehen“

Harald Hauke, Vorstandssprecher der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), berichtet von den laufenden Verhandlungen zur geplanten Plastiksteuer, die als Gegenfinanzierung für die Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel dienen soll. Er erläutert, weshalb die vorgesehene Berechnungsgrundlage auf Basis von Pauschalwerten schwer nachzuvollziehen ist und welche alternativen Modelle zur Debatte stehen. Darüber hinaus beleuchtet Hauke u. a. den Einsatz künstlicher Intelligenz im Recycling sowie die zentrale Rolle von Handel und Industrie bei der Systemfinanzierung. Dabei stellt er klar: Das Sammeln und Verwerten von Verpackungen ist weit mehr als eine „grüne Geschichte“ – es ist essenzielle Industriepolitik, die durch Rohstoffsicherung die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich stärkt.

Das Einweg-Pfandsystem für PET-Flaschen und Alu-Dosen läuft seit Januar 2025. Wie bilanzieren Sie die ersten 15 Monate aus Sicht der Altstoff Recycling Austria (ARA) ?

Harald Hauke: Zur Einordnung: Der Gesetzgeber hat eine Sammelquote von 90 % bis 2027 für Kunststoffflaschen vorgegeben. Da wir in der Vergangenheit bei rund 80 % lagen, wurde das Pfandsystem eingeführt, um diese Lücke zu schließen.

Wir betreuen in Österreich rund 330.000 Gelbe Tonnen und 2,2 Millionen Haushalte, die an die Gelbe-Sack-Sammlung angeschlossen sind – wofür wir entsprechende Entgelte an die Kommunen leisten. Wenn nun circa 50.000 Tonnen Material aus diesem System in das Pfandsystem abwandern, fehlen uns zunächst rund 50.000 Tonnen an Lizenzeinnahmen. Diese Ausfälle haben wir im Jahr 2025 durch eine einmalige Tarifanpassung bei der Leichtverpackungs-Sammlung (LVP) – also für Getränkekartons, Aluminium und Kunststoffverpackungen – kompensiert, um die Finanzierung des Gesamtsystems stabil zu halten.

Trotz der Abwanderung der Pfandgebinde verbleiben weiterhin rund 250.000 Tonnen Material in der LVP-Sammlung. Erfreulicherweise haben wir 2025 sogar einen Zuwachs von rund 3 % bei den restlichen Kunststoffverpackungen im Gelben Sack und der Gelben Tonne verzeichnet. Das zeigt, dass das Pfandsystem keine negativen Auswirkungen auf die bestehende Sammlung hat. Wir führen nun zwei erfolgreiche Systeme parallel: Die Pfandflaschen und -dosen über die Rücknahmeautomaten sowie alle anderen Kunststoffverpackungen über den Gelben Sack.

Rechnet die ARA mit weiteren Gebührenerhöhungen durch das Pfandsystem?

Nicht im Zusammenhang mit dem Pfand. Vielmehr kann sich die geopolitische Situation auf die Tarife auswirken. Grundsätzlich werden Tarife bei uns immer erst im Herbst, konkret am 1. Oktober, für das darauffolgende Jahr bekannt gegeben.

Auch die Abholintervalle für die Gelben Säcke wurden verlängert. Bleibt es dabei und welche Auswirkungen hat das?

Wir arbeiten mit unterschiedlichen Intervallen von vier oder sechs Wochen. In Gebieten, in denen die Menge im Gelben Sack zurückgeht, weil Pfandverpackungen nun in die Supermärkte zurückgebracht werden, macht es keinen Sinn, alle vier Wochen einen LKW zu schicken. Dort haben wir das Intervall auf sechs Wochen ausgedehnt.

Das hilft uns einerseits dabei, Kosten zu sparen, hat aber andererseits auch einen positiven Effekt auf die Umwelt: Wenn der LKW seltener fährt, sparen wir CO2 ein. Wir haben also versucht, das System sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch zu optimieren, und das funktioniert gut. Wir haben keine nennenswerten Beschwerden darüber erhalten, dass die Abholung zu selten erfolgen würde.

Wie verhalten sich die Sammelquoten für Pfandgebinde im Vergleich zu den allgemeinen Recyclingquoten für Kunststoff?

Es gibt hier unterschiedliche Zielsetzungen. Bei den Pfandgebinden sagt der Gesetzgeber, dass bis 2029 eine Sammelquote von 90 % erreicht werden muss; 2025 liegen wir in Österreich bei 81,5 %. Davon zu trennen sind die Recyclingquoten, über die wir sonst reden – etwa für Glas-, Papier- oder Kunststoffverpackungen. Bei der Kunststoffrecyclingquote lag das Ziel bis 2025 bei 22,5 % und stieg mit 2025 auf 50 %.

Österreich weist eine Kunststoffrecyclingquote von rund 30 % aus, während andere Länder deutlich höhere Werte melden. Woher kommt diese Diskrepanz?

Das liegt an der Berechnungsmethode, die von Land zu Land unterschiedlich interpretiert wird. Obwohl es eine vorgegebene Methode gibt, wird sehr unterschiedlich gerechnet. Deutschland zum Beispiel hat gerade eine Quote von 70 % verlautbart, obwohl sie im Prinzip dasselbe System mit Gelben Säcken und Tonnen haben wie wir seit über 30 Jahren.

Der Unterschied ist: Viele Länder rechnen sehr großzügig alles, was in eine Sortieranlage hineingeht. Österreich hingegen rechnet sehr streng nur das, was am Ende tatsächlich als recyceltes Material herauskommt. Deshalb haben wir eine so niedrige Quote, obwohl wir mit 330.000 Gelben Tonnen und einer durchschnittlichen Distanz von nur 164 Metern zur Tonne ein extrem komfortables System haben. Um eine wirkliche Vergleichbarkeit zu haben, müsste die EU-weite Berechnungsmethode einheitlich angewandt werden.

Wäre es für die ARA jetzt schon möglich, die 50-prozentige Kunststoffrecyclingquote zu erreichen?

Für den Marktanteil, für den wir als ARA verantwortlich sind – das sind ungefähr 70 % –, sehen wir diese 50 % bereits als erreicht an. Das liegt vor allem an der Haushaltssammlung über den Gelben Sack und daran, dass wir vor zwei Jahren massiv investiert haben. Wir haben mit der ‚Triplast‘ die modernste Sortieranlage Europas gebaut, die eine Jahreskapazität von 100.000 Tonnen und eine Sortiertiefe von über 80 % aufweist.

Zusätzlich haben wir gemeinsam mit einem Partner eine Polyolefin-Aufbereitungsanlage umgesetzt. Dort können wir Verpackungen aufbereiten, die zuvor nicht recycelt werden konnten. Wenn wir uns andere Bereiche wie Papier, Glas oder Metall anschauen, haben wir in Österreich die 2030er-Ziele schon erreicht, da wir beim gesamten Siedlungsabfall extrem gut sind. Im Bereich Kunststoff lagen wir 2023 offiziell zwar bei 27 % oder 30 %, aber das liegt eben an der unterschiedlich interpretierten Berechnungsmethode.

Für unsere Mengen glauben wir an die 50 %. Darüber hinaus hat das Pfandsystem eine Sammelquote von 81,5 % erreicht, wovon fast 100 % in das Recycling gehen. Wir müssten also um das Jahr 2025 einen deutlichen Sprung machen, aber da warten wir noch auf die Berechnung des Ministeriums. Zunächst wird erst einmal die offizielle Zahl für 2024 veröffentlicht.

Trotz bestehender gesetzlicher Verpflichtungen wird die getrennte Sammlung von Verpackungsabfällen in vielen Gewerbebetrieben noch nicht durchgängig umgesetzt. Wo sehen Sie die wesentlichen Herausforderungen und wie könnten diese Defizite verringert werden?

Das Problem ist: Viele Betriebe haben schlichtweg nicht den Platz, um sich fünf Mulden in den Hof zu stellen. So landet vieles in einer Mulde, was dann einem Recycling schwer zuzuführen ist.

Wir sind aktuell mit dem Gesetzgeber im Gespräch, um zu überlegen, wie man das optimieren kann. Das Ziel ist ganz klar, auch im Gewerbesystem die Recyclingquoten zu erhöhen. Es bleibt jedoch schwierig, weil der Platzbedarf für so eine umfangreiche Sammlung oft nicht vorhanden ist und die Gewerbebetriebe natürlich primär andere Aufgaben haben.

Es gibt dort Potenzial, an dem wir arbeiten. Ich gehe davon aus, dass es in der nächsten AWG-Novelle Optimierungen geben wird. Wenn wir dort die Sammlung optimieren, werden wir auch die Recyclingquoten nach oben bringen. Man darf aber nicht vergessen, dass die Gewerbemengen im Vergleich zu den Gesamtmengen immer einen relativ kleinen Anteil ausmachen.

Wie hat sich die Gesamtmenge an Verpackungsmüll in Österreich über die letzten Jahre entwickelt?

In Summe haben wir in Österreich rund eine Milliarde Kilogramm an Verpackungen. Bei Papier kann man sagen, dass die Inverkehrbringung und auch die Sammlung mehr oder weniger konstant bleiben. Es schwankt immer mal um ein paar tausend Tonnen nach oben oder unten, aber im Prinzip bleibt es relativ gleichbleibend. Die Österreicherinnen und Österreicher sammeln auch viel: Laut der letzten IMAS-Umfrage sagen mehr als 90 %, dass Sammeln sinnvoll ist und sie es gerne tun. Es gibt aber immer diese 10 bis 15 %, die sich nicht daran halten. Wir versuchen diese Gruppe durch Kampagnen, Social Media und Arbeit in Kindergärten und Volksschulen zu überzeugen, damit jeder versteht: Jede Verpackung im Restmüll ist verloren.

Welche Herausforderungen ergeben sich durch Verpackungen aus Drittstaaten für die heimischen Sammelsysteme, und wie wird damit umgegangen?

Ein zentraler Punkt ist die Entpflichtung an ein Sammel- und Verwertungssystem. Viele Verpackungen kommen aus Asien nach Europa und sind kaum oder nur mit Minimengen entpflichtet. Das heißt, die Sammelsysteme erhalten kein Geld für die Verwertung dieser Mengen, obwohl sie bei uns im System landen.

Ab dem 1. Juli wird für Pakete unter 150 Euro aus Drittstaaten auf EU-Ebene ein 3-Euro-Zoll eingeführt; im November soll dann eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr folgen. Zudem ist im Finanzministerium eine sogenannte Paketsteuer als Gegenfinanzierung zur Reduktion der Mehrwertsteuer in Verhandlung.

Wir setzen uns gemeinsam mit dem Handelsverband und dem Ministerium dafür ein, dass Plattformen wie Temu oder Shein ihre gesamten Mengen bei einem Sammelsystem lizenzieren. Das ist aufgrund der zigtausenden beteiligten Unternehmen auf diesen Plattformen schwierig, aber es gibt Initiativen, damit diese Unternehmen sich offiziell melden und ihren Beitrag leisten.

Bezüglich der Gegenfinanzierung zur MwSt.-Senkung im Juli: Es ist eine nationale Abgabe auf nicht-recycelbare Einwegkunststoffverpackungen geplant. Wie bewerten Sie diese Abgabe? Halten Sie es für sinnvoll, diese Abgabe auch auf pfandpflichtige PET-Flaschen und Aluminium-Dosen auszuweiten?

Es ist geplant, ab dem 1. Oktober eine Plastiksteuer einzuführen. Offiziell wissen wir dazu noch nichts Konkretes, aber es gibt im Hintergrund intensive Gespräche. Die Idee ist nach unserem Wissensstand, einen gewissen Betrag pro Tonne für jene Verpackungen einzuheben, die in Österreich nicht recycelt werden.

Das ist insofern schwer nachzuvollziehen, weil die EU erst 2028 Designrichtlinien zur Verfügung stellt, mit denen man berechnen kann, zu wie viel Prozent eine Verpackung recyclingfähig ist. Jetzt hat man gesagt, man geht den anderen Weg: Man nimmt die Eurostat-Zahlen, wonach in Österreich nur 30 % der Verpackungen recycelt werden. Das hieße, für die restlichen 70 % der in Verkehr gebrachten Kunststoffverpackungen müsste man diese Plastiksteuer abführen.

Aber da gibt es noch Gespräche, wie viel das ist und für welche Menge. Die Getränkeindustrie ist sehr dahinter, das Finanzministerium davon zu überzeugen, dass die Pfandgebinde fast zur Gänze in ein Recycling gehen und eigentlich nicht mit dieser 70-%-Quote abgerechnet werden dürfen. Dass die Abgabe kommen wird, scheint relativ klar zu sein. Offen ist jedoch noch, welchen Beitrag die Kunststoffverpackungen im Vergleich zu den Pfandflaschen leisten werden.

Wir haben seit über 30 Jahren eines der besten Systeme Europas aufgebaut.

Harald Hauke

Ab August 2026 wird die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) verbindlich. Ist Österreichs Verpackungswirtschaft darauf vorbereitet ?

Grundsätzlich sind wir extrem gut vorbereitet, weil wir seit über 30 Jahren eines der besten Systeme Europas aufgebaut haben. Die PPWR soll am 12. August 2026 in Kraft treten, allerdings werden noch 30 delegierte Rechtsakte sowie Berichte und Informationen folgen. Es handelt sich also um eine Verordnung, die ab dem 12. August in ganz Europa gültig, aber derzeit noch nicht ganz fertig ist.

Dabei gibt es noch einige offene Fragen, etwa beim Herstellerbegriff oder bei Eigenimporten. Die EU hat dazu bereits mehrfach Q&As veröffentlicht – die aktuellen sind erst letzte Woche gekommen und müssen von uns erst geprüft werden. Parallel dazu arbeitet das Ministerium an einem Leitfaden, um Dinge zu klären, die schwer interpretierbar sind. Das Gesetz umfasst 125 Seiten und ist in den Begriffen oft nicht sehr klar; manche Themen bleiben offen, weil sie erst in den nächsten Jahren konkretisiert werden.

Positiv ist die Grundidee, dass Rezyklate in Verpackungen enthalten sein müssen – zunächst zwischen 10 % und 30 % mit späteren Steigerungen. Das kommt allerdings erst ab 2030. Die gesamten Berechnungsmethoden – also wie man die Recyclingfähigkeit einer Verpackung bestimmt oder wie man 10 % Rezyklat in einer lebensmittelgerechten Verpackung berechnet – stehen derzeit noch aus.

Welche Rolle spielen moderne Technologien und künstliche Intelligenz in Ihren Anlagen?

Wenn wir unsere Kunststoffsortieranlage hernehmen, die wir 2024 eröffnet haben (Anm.: Triplast): Die hat eine Sortiertiefe von 80 %. Das heißt, 80 % aus dem Gelben Sack werden in 24 Fraktionen sortiert, die ins Recycling gehen. Davor hat es Anlagen gegeben, die haben nur 30 % sortiert. Da sind also 70 % eigentlich in die thermische Verwertung verbrannt worden und nur 30 % konnten aussortiert werden, weil da sehr viel manuell gearbeitet wurde.

In unserer Anlage haben wir 40 Nahinfrarotgeräte und teilweise setzen wir künstliche Intelligenz ein, indem eine Kamera Fotos von den Verpackungen macht und analysiert. Eine Lebensmittelverpackung wird dann anders sortiert als eine Shampooverpackung, und daraus kann man im mechanischen Recycling wieder Rezyklate machen.

Durch chemisches Recycling ist der Rezyklateinsatz bereits für Lebensmittelverpackungen möglich, aber wir arbeiten auch mit unserer neuen Anlage, die wir in diesem Jahr noch errichten wollen, daran, dass wir mit künstlicher Intelligenz die Materialien so streng nach Lebensmittel- und Nicht-Lebensmittelverpackungen sortieren, dass wir sie über ein mechanisches Recycling wieder in die Lebensmittelverpackung bringen. In der neuen Anlage entstehen zwei zusätzliche Upcyclinganlagen für Polyolefin-Aufbereitungsströme. Das ist eine modernisierte Feinsortierung, damit man noch besser sortieren und es nachher noch besser recyceln kann.

Viele sagen, das Sammeln von Verpackungen sei nur eine ‚grüne Geschichte‘. Aber was wir machen, ist Industriepolitik.

Harald Hauke

Welche Rolle spielen der Handel und die Industrie bei der Finanzierung und dem Erfolg dieses Systems?

Das ist ein wesentlicher Punkt: Am Ende des Tages bezahlt die österreichische Wirtschaft und der Handel für die Sammlung und das Recycling der Verpackungen. Mit diesem Geld erreichen wir alle Ziele; die 2030er-Ziele haben wir eigentlich schon erreicht. Allein im Kunststoffbereich investieren wir bis Ende 2026 rund 100 Millionen Euro, damit wir bis zu 95 % so aufbereiten können, dass am Ende ein Rezyklat entsteht, das wieder in unterschiedlichste Verpackungen einfließt. Wir bedanken uns daher nicht nur bei allen, die etwas „reinschmeißen“, sondern auch bei der Wirtschaft und der Industrie. Sie unterstützen das System, kommen ihren Verpflichtungen regelmäßig nach und sind keine Trittbrettfahrer.

Oft wird das Sammeln von Verpackungen nur als ökologisches Projekt gesehen. Sie bezeichnen es jedoch als „Industriepolitik“. Warum?

Viele sagen, das Sammeln von Verpackungen sei nur eine ‚grüne Geschichte‘. Aber was wir machen, ist Industriepolitik. Wir sammeln rund eine Milliarde Kilogramm Verpackungen und geben viele hunderttausend Tonnen Material an die Industrie zurück – sei es an die Glas-, Papier-, Metall- oder Kunststoffindustrie. Ohne diese Rohstoffe könnten viele Betriebe in Österreich gar nicht wettbewerbsfähig produzieren. Wir sorgen damit für Versorgungssicherheit mit Rohstoffen und stärken den Standort. Ein wichtiger Aspekt dabei ist: Wir haben ausschließlich österreichische Sammelpartner. Wir sortieren jetzt alles in Österreich und wir recyceln in Österreich. Wir setzen ganz massiv auf die österreichische Wirtschaft und auf österreichische Arbeitsplätze. Zusätzlich hilft das Ganze dem Klima und natürlich der Umwelt. Wenn Sie recyceln, haben Sie einen geringeren CO2-Ausstoß und verbrauchen weniger Primärrohstoffe.