Christoph Knogler ist CEO der oberösterreichischen Keba und mit seinem Unternehmen einigermaßen gut durch die vergangenen Krisenjahre gekommen, auch, weil es breit aufgestellt ist. „Unser asiatisches Geschäft ist von der Wettbewerbsschwäche Österreichs unbeeindruckt“, sagt Knogler. Die Hälfte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeitet aber in Österreich: „Und wenn man sich anschaut, wie sich die Personalkosten in Österreich entwickelt haben, dann spüren wir das“. Er versteht, dass die Spielräume klein sind, hätte sich etwa bei den Lohnnebenkosten mehr Mut gewünscht. „Damit gehen schleichend Arbeitsplätze verloren“.
Keba kommt ursprünglich aus der Industrieautomation und hat sehr früh auf die richtigen Wachstumsfelder gesetzt: Geldautomaten, Paketstationen, erneuerbare Energie, E-Mobilität und zuletzt KI. Wie gelingt es, solche Zukunftsfelder früh zu identifizieren?
Christoph Knogler: Es ist Teil unserer Kultur, aufgeschlossen und neugierig zu sein. Wir sind aber mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – da braucht es auch entsprechende Prozesse. Der eine Bereich ist die inkrementelle Innovation, bei der es darum geht, das Bestehende zu verbessern. Das passiert sehr nahe am Produkt und in den jeweiligen Geschäftsfeldern. Was uns besonders macht, ist aber die radikale Innovation. Wir sind dabei stets auf der Suche nach etwas, in dem wir unsere technologische Kompetenz einsetzen können. Dafür gibt es in der Group, d.h. unserer Holding Organisation – einen eigenen übergreifenden Innovationsbereich unter dem Titel „Business Innovation“. Dieser wirft gemeinsam mit unseren Innovationsteams in den Geschäftsfeldern einen weiten Blick in die Zukunft. Er spürt Trends auf, entwickelt Prototypen und arbeitet dabei im Sinne des Open-Innovation-Ansatzes mit Bildungseinrichtungen, Forschung, Startups und anderen Unternehmen zusammen. Glück gehört aber auch dazu, wenn man die Zukunft antizipiert. Bisher ist es uns immer wieder gut gelungen, zu spüren, wo die Reise technologisch hingeht.
Ich frage deshalb, weil im Rahmen der Industriestrategie ebenfalls Schlüsseltechnologien für die Zukunft definiert wurden. Ist es gut, wenn die Politik definiert, in welchen Technologien die Zukunft liegt?
Ich habe das nicht so wahrgenommen, dass die Politik diese Felder vorgibt. Es gab sehr viel Einbindung. Auch wir waren als Unternehmen eingeladen, unseren Beitrag zu leisten und haben das auch aktiv wahrgenommen. Dafür bin ich Wolfgang Hattmannsdorfer sehr dankbar, den ich sehr schätze. Ich habe Respekt davor, wie er das angegangen ist. Wenn man eine Vision und eine Strategie entwickelt, sollte das nicht jemand anderer für einen machen – wer betroffen ist, muss auch eingebunden sein.
Wenn man eine Vision und eine Strategie entwickelt, sollte das nicht jemand anderer für einen machen.
Christoph Knogler
Als Beispiel, bei dem die Politik vorgibt, wohin die Reise geht, wird immer wieder das EU-Verbrennerverbot genannt, dem ein lauter Aufschrei nach Technologieoffenheit folgte. Wie sieht die Keba das?
Das ist ein Thema, bei dem wir genau hinhören. Wir haben 2009 begonnen, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu entwickeln und haben seit Beginn rund 750.000 Ladestationen international abgesetzt. Österreich ist ein wichtiger Markt, Deutschland ist ein wichtiger Markt, Nordeuropa und andere europäische Länder natürlich auch, aber auch international. Wir haben uns dann vor eineinhalb Jahren ganz bewusst dazu entschieden, das Portfolio zu komplettieren und auch Schnellladetechnologie über eine Akquise ins Haus zu holen Wir sind also sozusagen eine strategische Wette eingegangen, nämlich, dass die Elektromobilität ein Wachstumsfeld sein wird.
Persönlich finde ich, dass die Diskussion rund um die Elektromobilität sehr ideologisch geführt wird, und zwar von vielen Seiten. Wir treten für einen gewissen Realismus ein und sehen eine Brücke zwischen einer alten und einer neuen Technologie. Unumstritten ist, dass der Primärenergiebedarf von einem Elektrofahrzeug im Betrieb viel geringer ist, als bei einem Fahrzeug, das fossil betrieben wird. Es ist klug für Europa, weniger Energie in den Verkehr zu investieren, und somit ist eine Elektrifizierung des Verkehrs auf jeden Fall vorteilhaft. So, und jetzt ist die Frage, wie kann diese Brücke ausschauen? Ich persönlich finde, dass zum Beispiel der Zugang über Plug-in-Hybride ein ganz vernünftiger und industriell verträglicher ist und war. Veränderung braucht Zeit.
Es ist klug für Europa, weniger Energie in den Verkehr zu investieren.
Christoph Knogler
Die EU hat das Verbot nun ja etwas gelockert.
Ich sehe, dass die ideologische Diskussion nun erstmal befriedigt ist: die Technologieoffenheit scheint gegeben. Am Ende wird der Kunde entscheiden, ob die Elektromobilität wie ein Hype ganz, ganz schnell wächst oder ob es weiterhin ein sukzessives Wachstum bleibt. Und ich denke, dass der Kunde das auch ohne diese vielen Diskussionen getan hätte. Im letzten Jahr wurden in Österreich übrigens so viele rein elektrische Pkw zugelassen wie nie zuvor. Als Keba glauben wir also nach wie vor, dass wir auf ein vernünftiges Wachstumsfeld setzen. Wie schnell es wächst? Das wird der Kunde entscheiden.
Österreich ist seit Jahren wirtschaftlich in einer sehr schwierigen Lage. Die Keba hat sehr viele Geschäftsfelder – wie haben sich diese Bereiche in den letzten Jahren entwickelt?
Keba setzt technologisch und wirtschaftlich auf verschiedene Marktzugänge und diese Breite bringt Stabilität. In der Industrieautomation sind wir im Bereich Maschinenbau und Anlagenbau als Komponenten- und Lösungslieferant in verschiedenen Branchen wie Robotik, Kunststofftechnik und Windenergie tätig. Vor 30 Jahren haben wir zudem begonnen, eigene Geräte zu bauen und sind damit im Geschäftsfeld Handover Partner von Finanzinstituten mit unseren Geldautomaten oder von Paket- und Logistikanbietern mit unseren Paketstationen und haben im Bereich der unbemannten Objektübergabe unterschiedliche Lösungen anzubieten. Und im Bereich Energieautomation sind wir mit unseren Ladestationen für Elektroautos bzw. -Lkw und mit Steuerungslösungen für Wärmepumpen und für Pelletheizungen aktiv. Das heißt wir setzen auf Diversität und Resilienz.
Zudem sind wir weltweit tätig. Es war bisher nie so, dass alle diese Teilbereiche mit den verschiedenen Kunden auf den verschiedenen Kontinenten und in verschiedenen Märkten gleichzeitig einen massiven Wachstumspush bekommen haben. Zum Beispiel sind wir vor fünf Jahren in der Ladeinfrastruktur sehr stark gewachsen. Parallel dazu war auch die Industrieautomation sehr stark. Aktuell ist es so, dass wir natürlich im Bereich der Maschinen- und Anlagenbauer in unserem größten Geschäftsfeld, der Industrieautomation, in Europa mitleiden. Aber dafür sind wir gleichzeitig in anderen Teilen der Welt genau mit dem gleichen Geschäftsfeld, mit unseren Steuerungs—und Antriebstechniklösungen stark wachsend.
Wie stark spüren Sie den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit Österreichs im Export?
Wir haben unsere Fertigung in den vergangenen Jahren stark optimiert und viele Prozesse automatisiert. Wir haben aber auch über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Hälfte davon in Österreich. Und wenn man sich anschaut, wie sich die Personalkosten in Österreich entwickelt haben, dann spüren wir das. Wir spüren das im Stundensatz in der Entwicklung, wir spüren das in den Kosten für die Verwaltung und auch in der Entwicklung. Und somit steigt bei uns auch der Druck, sich intelligent mit Prozessen auseinanderzusetzen und Potentiale zu heben. Da helfen die digitale Transformation und der Einsatz der künstlichen Intelligenz. Wir haben aber glücklicherweise über unsere Internationalisierung in verschiedenen Teilbereichen der Keba schon früher erkannt, dass es auch wichtig ist, an anderen Orten zu entwickeln und zu produzieren. Wir versuchen, dort zu produzieren, wo wir dann auch verkaufen. Stichwort local for local. Dadurch ist unser asiatisches Geschäft von der Wettbewerbsschwäche Österreichs unbeeindruckt. In Österreich, vor allem im direkten Vergleich mit Deutschland, wo wir auch ein großes Werk haben, ist die Situation bei den Lohnstückkosten aber schwierig.
Ist es für Sie enttäuschend, dass die Industriestrategie in diesem Punkt wenig Neues gebracht hat? Die Senkung der Lohnnebenkosten steht – zum Regierungsprogramm unverändert – unter Budgetvorbehalt.
Ja, da hätten wir uns über mehr Mut gefreut. Man muss aber auch sehen, dass die politischen Handlungsspielräume gerade klein sind, da die Regierung ein Budget zur Verfügung hat, mit dem es umzugehen gilt. Ich kann also nachvollziehen, dass nicht gleich alles funktioniert, was wir uns wünschen. Trotzdem muss man ehrlich sagen, dass die großen Strukturreformen fehlen. Die Industrie in diesem Land verliert langsam, aber sicher die Geduld. Und damit gehen schleichend Arbeitsplätze verloren. Wann, wenn nicht jetzt? Nach drei Jahren Rezession wachsen wir de facto nicht. Es gibt einen Druck. Was muss noch kommen, damit die wirklich dicken Bretter endlich mutig gebohrt werden? Ich denke, dass es der Bevölkerung zugemutet werden kann.
Die Industrie in diesem Land verliert langsam, aber sicher die Geduld. Und damit gehen schleichend Arbeitsplätze verloren.
Christoph Knogler
Die Regierung will bis 2035 unter die Top 10 der Industrienationen in der Oecd. Halten Sie das für realistisch?
Ich bin Optimist und halte das für realistisch, weil wir da auch schon waren. Wenn wir uns ansehen, wer da an der Spitze ist, dann sind das ja auch nicht weit entfernte Länder, sondern vergleichbare europäische Länder.
Ist das nicht umso schlimmer?
Ja, aber man kann schauen, was diese Länder sinnstiftend tun und da sind schon einige Länder dabei, auf die man blicken kann. Von Dänemark zum Beispiel kann man sich einiges abschauen, man muss nicht alles selbst erfinden. Die Länder, die heute an der Spitze sind, haben vorgezeigt, wie strukturelle Reformen umzusetzen sind. Schweden ist auch ein schönes Beispiel für ein Land, das es über konsequente Reformpolitik zurück an die Spitze geschafft hat. Ohne eine Vision, wo man hinwill, ist es aber schwierig. Es gibt jetzt aber eine konkrete KPI mit vielen Detail-KPIs dahinter. Wenn man sagt, man will zurück in die Top 10, dann kommt das auch bei der Bevölkerung an. Es gibt viele ehrgeizige und fleißige Menschen in diesem Land – ich traue uns schon zu, dass wir das schaffen.
Es gibt viele ehrgeizige und fleißige Menschen in diesem Land – ich traue uns schon zu, dass wir das schaffen.
Christoph Knogler
Ist das „Europe first“, das die Regierung für die öffentliche Beschaffung in die Industriestrategie geschrieben hat, ein Gamechanger?
Ich würde eher sagen, ein No-Brainer. Man muss die Kaufkraft der öffentlichen Hand nutzen, um die eigene Wirtschaft in Europa zu stützen. Ich halte es auch für sinnvoll, das nicht nationalstaatlich zu sehen. Es wird aber nicht gelingen, alles aus Europa zu beziehen. Dafür ist die Wirtschaft zu stark globalisiert, wovon die europäische Wirtschaft auch sehr stark profitiert hat. Sich komplett zurückzuziehen und nur noch im eigenen Staat die Wirtschaft anzukurbeln, wird nicht funktionieren. Mit ein paar sinnvollen Vorgaben, kann man aber hier definitiv einen Unterschied machen.
Gerade China hat in vielen klassischen Exportfeldern Österreichs massiv aufgeholt. Spürt die Keba den Innovationsdruck, der von dort kommt?
Das ist massiv. Wir verkaufen nicht nur in China, wir entwickeln und produzieren auch dort. Wir können von unseren Kollegen und Kolleginnen dort viel lernen, wenn es um den berühmten China Speed geht, also darum, von der Produktidee bis zur Umsetzung besonders schnell zu sein. Die konsequente Umsetzung der chinesischen 5-Jahres-Pläne – die nie geheim gehalten wurden – hat dazu geführt, dass die dortige Industrie längst nicht mehr nur eine verlängerte Werkbank ist, sondern durch Investitionen eine starke Innovationskraft entwickelt hat. Die Voraussetzungen sind sicherlich nicht die gleichen und es wurde seitens des Staates viel subventioniert. Aber darüber jammern hilft uns nicht. Chinesische Mitbewerber sind mittlerweile in verschiedenen Branchen spürbar, nicht nur im Automobilbereich. Züge, bei Wärmepumpen PV-Wechselrichter – es gibt viele bekannte Beispiele und noch viel mehr weniger bekannte Beispiele. In manchen Bereichen werden wir unseren Vorsprung nicht halten können, deshalb ist es gut, sich auf bestimmte Schlüsseltechnologien zu konzentrieren, wie wir das in der Industriestrategie nun machen.
In manchen Bereichen werden wir unseren Vorsprung nicht halten können, deshalb ist es gut, sich auf bestimmte Schlüsseltechnologien zu konzentrieren.
Christoph Knogler
Bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz werden wir aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr Weltmarktführer, aber es gibt große Chancen in der Anwendung. Laut Ihrer KI-Taskforce, die bei der IV angesiedelt ist, hinkt die österreichische Industrie aber auch da noch etwas hinterher. Warum ist das so?
Das ist eine gute Frage, weil die österreichische Industrie schon bekannt ist für ihren Erfindergeist und ihre Innovationskraft. Beim Einsatz Künstlicher Intelligenz haben wir etwas den Startschuss verpasst und das müssen wir jetzt aufholen. Derzeit liegen wir hinter dem europäischen Durchschnitt. Wir haben mittlerweile einen guten Überblick, da in der IV-KI-Taskforce 135 Industriebetriebe aus verschiedenen Branchen und aus ganz Österreich aktiv dabei sind. Viele österreichische Unternehmen sind noch im KI-Lern- und Prototypen-Stadium und haben Schwierigkeiten bei der Übersetzung der Technologie in tatsächlich wertschöpfende Prozesse. Ich bin glücklich, dass wir da mit der IV-Taskforce im Sinne des Standorts Impulse setzen können und dass diese auch sehr gut angenommen werden. Eine wesentliche Herausforderung für heimische Betriebe sind beispielsweise die Themen Daten und KI-Strategie, aber wir sind auf einem guten Weg.
Beim Einsatz Künstlicher Intelligenz haben wir etwas den Startschuss verpasst und das müssen wir jetzt aufholen.
Christoph Knogler
Worin ganz konkret liegen die Chancen, KI in die Prozesse und die Produktion zu bringen?
In unserem Unternehmen sind es drei Bereiche. Bei der Verschlankung von Prozessen, in der Weiterentwicklung von Produkten und im Bereich der Innovation, wenn es darum geht, etwas ganz Neues zu machen. Künstliche Intelligenz bietet einfach die Möglichkeit, in kurzer Zeit auf viele Daten zuzugreifen und sie kann auch antizipieren – im Bereich der Wartung zum Beispiel. Bei uns gibt es auch ein gutes Beispiel in der Elektronikfertigung. Jeder Elektronikbauteil muss überprüft werden. Das ist schon seit Jahren automatisiert, indem von jeder bestückten Leiterplatte ein Foto gemacht wird und von einem Computer mit einem Sollbild verglichen wird. Manchmal werden auch gute Bauteile aussortiert, weil sich das System unsicher ist und manchmal werden auch Fehler übersehen. Bisher war es nicht möglich, dass dieses Kontrollsystem mitlernt. Durch KI klappt dieses Mitlernen nun und so können wir da zwischen 50 und 70 Prozent menschlicher Arbeitskraft an eigentlich überflüssiger Kontrollarbeit einsparen, die wir dann für wertschöpfende Prozesse nutzen können.
Wir dürfen uns aber nicht dem Irrglauben hingeben, dass wir an Wettbewerbsfähigkeit gewinnen, wenn wir Künstliche Intelligenz einsetzen. Wenn wir es nicht tun, ist es vielmehr so, dass wir weiter ins Hintertreffen geraten. Alle Weltmärkte setzen auf Künstliche Intelligenz – insbesondere dort, wo der demografische Wandel Probleme verursacht. In China ist das besonders auffällig. Die chinesische Industrie automatisiert stark und setzt Künstliche Intelligenz intensiv ein. KI ist also keine Kür im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit, sondern das Pflichtprogramm.
KI ist keine Kür im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit, sondern das Pflichtprogramm.
Christoph Knogler
Durch KI werden bei Mitarbeitern Kapazitäten frei. Wie gut gelingt es, diese Mitarbeiter dann woanders einzusetzen?
Das kommt sehr stark auf die individuelle Situation des Unternehmens an. Ich bin aber überzeugt, dass wir eine gute Balance finden werden. Und dann haben wir auch den demografischen Wandel, der aktuell die Arbeitslosenzahlen abgeschwächt hat, weil viele in Pension gehen. Wir wissen, dass nicht so viele Menschen nachkommen. Sobald die Wirtschaft wächst, werden wir wieder stark um Fachkräfte rittern. In einigen Unternehmen wird es dann leichter sein, die Menschen woanders einzusetzen. Mit KI kann der demografische Wandel aber nur zum Teil abgefedert werden. Der oberösterreichische Fachkräftemonitor prognostiziert zum Beispiel 83.460 fehlende Arbeitskräfte bis 2030 und 151.000 bis 2040. Es wird uns jedenfalls nicht gelingen, alle diese fehlenden Fachkräfte über KI auszugleichen. So wird KI keine Häuser bauen oder Installationen durchführen. Zumindest vorerst nicht.