Morning in Brief ・ 23.02.2026

Morning in Brief, 23. Februar 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Christoph Hofer, Sara Grasel und Maximilian Kern – wir melden uns aus Wien.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇪🇺 Industriewachstum in der Eurozone zieht deutlich an. Die Industrie in der Eurozone verzeichnete im Februar eine deutliche Zunahme der Aktivität. Der S&P-Global-Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe stieg auf 50,8 Punkte, was den höchsten Stand mehr als 3,5 Jahren markiert. Die Produktion wurde in einem Maße ausgeweitet, wie es zuletzt im August 2025 der Fall war. In Deutschland überstieg der Industrie-Index erstmals seit 3,5 Jahren die Wachstumsmarke von 50 Zählern. Auch die Gesamtwirtschaft der Eurozone entwickelte sich positiv. Der saisonbereinigte HCOB Composite Einkaufsmanagerindex – ein gewichteter Mittelwert aus Industrie- und Dienstleistungsindikatoren – stieg von 51,3 Punkten im Jänner auf 51,9 Punkte im Februar. Damit verzeichnete die Region das stärkste Wachstum seit 3 Monaten und den 14. Monat in Folge mit einer wirtschaftlichen Ausweitung. Nach Einschätzung von Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank, sind die Rahmenbedingungen für ein weiteres Wachstum der Industrie derzeit besser ausgestaltet als im August 2025, als letztmals ein Wachstum verzeichnet wurde. [Quelle: S&P Global Eurozone, Deutschland]

Kommentar: Schon wieder mehr Geld für die ÖGK?
von Gerald Loacker

Aus der SPÖ erschallt der Ruf, die Höchstbeitragsgrundlage in der Krankenversicherung abzuschaffen. Das soll bis zu 1,2 Milliarden Euro zusätzlich in die ÖGK spülen. Der Vorschlag klingt nach „Gerechtigkeit“. In Wahrheit ist er vor allem eines: die bequemste Form, ein strukturelles Problem mit noch mehr Geld zuzuschütten.

💡 Österreichs Förderungen sinken auf Vorkrisenniveau. Die staatlichen Ausgaben mit Förderungscharakter fallen bis 2026 auf 5,6 % des BIP – zurück auf das Niveau vor der Corona- und Energiekrise. Österreich lag 2020 bis 2022 mit Spitzen bis zu 9,4 % klar über dem EU-27-Durchschnitt (max. 6,8 %). 2024 erreichte das Gesamtfördervolumen des Bundes noch 39,3 Mrd. Euro (+7,8 % ggü. 2023), 2025 sanken die direkten Förderungen bereits auf 10,5 Mrd. Euro (2024: 12,5 Mrd. Euro). Der Rückgang ist nahezu vollständig auf das Auslaufen von Krisenmaßnahmen (z. B. Strompreisbremse) zurückzuführen. Der BVA 2026 sieht weitere Kürzungen von 150 Mio. Euro vor, bis 2029 sollen 800 Mio. Euro jährlich eingespart werden – vor allem durch Effizienzsteigerungen. [Quellen: Eurostat, Förderungsbericht 2024, Neos Lab | Grafik von Christoph Hofer]

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.

🇦🇹 Zehetner will neuen Vorstoß gegen Merit-Order. Laut Energie-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner plant die Regierung im März erneut einen Vorstoß auf EU-Ebene gegen die Merit-Order, in der Hoffnung, so die hohen Strompreise zu bekämpfen. Die nationalen Maßnahmen würden jetzt erst auf den Rechnungen ankommen. Sie lobte den Österreich-Tarif des Verbund, der für ein Jahr vergünstigt wird. Verbund und die Landesenergieversorger müssen, so Zehetner, auch das Gemeinwohl im Auge haben. Mehr Wettbewerb könne die Regierung nicht verordnen – die Stromkunden müssten dazu häufiger Anbieter wechseln. [Quelle: ORF-Pressestunde]

🇦🇹 170.000 Teilzeitbeschäftigte wollen aufstocken, doppelt so viele nicht. Laut einer Auswertung des Wifo für die Arbeiterkammer arbeiten in Österreich jede zweite Frau sowie jeder achte Mann in Teilzeit. Bei Frauen mit Kindern unter 15 Jahren liegt der Anteil bei 79,5 %. Der Hauptgrund für Teilzeit bei Frauen sind Betreuungspflichten, bei Männern dominieren andere Gründe. Österreich verfügt für unter 3-Jährige über Betreuungsplätze für 25 % der Kinder (EU-Durchschnitt: 37,5 %). Etwa 170.000 Teilzeitbeschäftigte möchten ihre Wochenarbeitszeit im Schnitt um 12 Stunden erhöhen – rund 340.000 Teilzeitbeschäftigte wollen nicht auf Vollzeit aufstocken. Die Arbeiterkammer fordert neben einem Ausbau der Kinderbetreuung, einen Rechtsanspruch auf Arbeitszeitausweitung, höhere Zuschläge für Mehrarbeit und eine Reduktion der Normalarbeitszeit. [Quellen: Arbeiterkammer, Wifo-Auswertung, Statistik Austria | Reaktionen: IV, ÖGB | Grafik: Ein Viertel will nicht Vollzeit arbeiten]

🇦🇹 Millioneninvestitionen in die militärische Infrastruktur 2026. Das Bundesheer investiert im Jahr 2026 rund 473 Mio. Euro in den Ausbau und die Modernisierung seiner Infrastruktur. Davon sind 55 % der Mittel für Vorhaben im Rahmen des Aufbauplans ÖBH2032+ zur Weiterentwicklung militärischer Fähigkeiten vorgesehen, während 45 % in den Erhalt und die Modernisierung fließen. Die Bauprojekte finden in allen 9 Bundesländern statt. Laut Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sollen dabei 99 % der Aufträge von regionalen Unternehmen durchgeführt werden. [Quellen: BM für Landesverteidigung, Aufbauplan ÖBH2032+]

** (Anzeige) Technologische Exzellenz trifft wirtschaftlichen Realitätssinn. Wollen Sie wissen, vor welchen aktuellen Herausforderungen die militärische Luftfahrtproduktion in Europa steht? Wie datenbasierte Analysen Lieferketten intelligenter und effizienter steuern? Und wie die digitale Transformation zur Data Driven Organization mit Agentic AI gelingt? Diskutieren Sie mit führenden Köpfen aus Industrie, Wissenschaft und Politik die zentralen Technologie- und Innovationsfragen unserer Zeit. Auftakt mit Nikolai Ardey, Innovationschef Volkswagen. [Programm]

9. DHK Technologieforum 2026

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🇦🇹 275 Mio. Euro Bundesförderung für Wasserstoffprojekte. Österreich unterstützt 4 nationale Wasserstoffvorhaben mit insgesamt 275 Mio. Euro. Davon entfallen 100 Mio. Euro auf ein Großprojekt von Verbund und AustroCel Hallein, das spätestens ab 2030 die heimische Wasserstoffproduktion um rund 60 % steigern soll. Das nationale Fördervolumen entspricht wertmäßig etwa einem Drittel der jüngsten EU-weiten Auktion der European Hydrogen Bank, bei der insgesamt rund 1 Mrd. Euro für 15 Projekte vorgesehen wurde. [Quelle: BMWET]

🇦🇹 Umsetzung der Zweckwidmung für Wohnbauförderung geplant. Vizekanzler und Bundesminister für Wohnen, Andreas Babler, kündigte im Fachmagazin A3-Bau die verbindliche Zweckwidmung der Wohnbauförderungsbeiträge an. Diese Maßnahme soll im Zuge der Vorarbeiten zum nächsten Finanzausgleich gemeinsam mit den Bundesländern realisiert werden. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die eingehobenen Beiträge ausschließlich in den Wohnbau fließen. Zu den weiteren Vorhaben zählen u. a. die Wiedereinführung einer Wohnbauinvestitionsbank sowie die Mobilisierung von Grundstücken im Bundeseigentum. [Quelle: A3-Bau | Reaktionen: Arge Eigenheim, Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen, VWBF | Grafik: Neubau-Tiefpunkt noch nicht erreicht]

🇦🇹 Österreich erzielt Spitzenplatz bei EU-Forschungsgeldern 2025. In der aktuellen Ausschreibungsrunde der „Marie Skłodowska-Curie Actions“ belegen österreichische Forschungseinrichtungen mit einer Erfolgsquote von 13,1 % den ersten Platz unter allen EU-Mitgliedstaaten. Insgesamt wurden 56 Projekte bewilligt, was einer Steigerung von 40 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das damit verbundene Fördervolumen für den Forschungsstandort Österreich beläuft sich auf rund 12,66 Mio. Euro. Die bewilligten Projekte verteilen sich landesweit auf 17 verschiedene Einrichtungen. [Quelle: BMFWF]

🇦🇹 Rückgang der Krankentransporte nach Wiedereinführung des Selbstbehalts. Die Wiedereinführung des Selbstbehalts für nicht dringend notwendige Krankentransporte hat zu einer Abnahme der Fahrten sowie zu Einnahmen in der Höhe von 3,5 Mio. Euro geführt. Nachdem der Selbstbehalt im Jahr 2018 abgeschafft worden war, verzeichneten die Krankentransporte einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 5 %. Dieser Trend kehrte sich nach der erneuten Einführung der Gebühr erstmals wieder um. Laut Andreas Huss, Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), liegt der Selbstbehalt je nach Fall zwischen 7,55 Euro und 150 Euro. [Quelle: Ö1 Journal um acht]

🇦🇹 Gemeindebund diskutiert Einführung einer verpflichtenden Pflegeversicherung. Im Rahmen einer Tagung des Gemeindebundes zur Finanzierbarkeit der Pflege wurde die Einführung einer Pflegeversicherung als Reformansatz erörtert. Karoline Mitterer vom Zentrum für Verwaltungsforschung verwies auf das Fehlen einer nachhaltigen Finanzierungsstrategie bei einem gleichzeitigen Anstieg der Kosten. Laut der langfristigen Budgetprognose werden die Ausgaben für die Langzeitpflege von 1,5 % des BIPs im Jahr 2024 auf voraussichtlich 2,8 % im Jahr 2060 ansteigen. Erwin Dirnberger, Präsident des steirischen Gemeindebundes, sprach sich in diesem Zusammenhang für die Ausgestaltung einer solchen Maßnahme als Pflichtversicherung aus. In Deutschland besteht das System einer verpflichtenden Pflegeversicherung bereits seit dem Jahr 1995. [Quellen: APA via Medienberichte, Gemeindebund, Langfristige Budgetprognose 2025, dt. BM für Gesundheit]

🇦🇹 🇪🇺 Österreich und 8 EU-Partner fordern Begrenzung der Verwaltungsausgaben. In einem offenen Brief an EU-Budgetkommissar Piotr Serafin fordern Österreich und 8 weitere EU-Mitgliedstaaten die EU-Kommission auf, ihre Verwaltungsausgaben im neuen Mehrjährigen Finanzrahmen zu begrenzen. Die Initiative richtet sich u. a. gegen Pläne, die Verwaltungskosten auf 104,5 Mrd. Euro auszuweiten. Im Vergleich zum ursprünglichen Budget der laufenden Periode von 73,1 Mrd. Euro entspricht dies einem Zuwachs von rund 43 %. Zusätzlich zur finanziellen Ausweitung wird die geplante Schaffung von rund 2.500 neuen Stellen in den EU-Institutionen kritisiert. In dem Schreiben wird betont, dass die Union für eine glaubwürdige Reform ihrer Beziehungen zu Bürgern, Regionen und Unternehmen dieselbe Sorgfalt und denselben Reformwillen auch auf die eigene Verwaltung anwenden müsse, wie sie es von den Mitgliedstaaten bei deren nationalen Budgetreformen verlangt. [Quellen: BM Claudia Bauer auf X, MFR – 2021-2027, Vorschlag 2028-2034]

🇺🇸 🇪🇺 Trump-Zölle: EU könnte EU-US-Handelsdeal verzögern. Nachdem der US-Supreme-Court am Freitag zahlreiche Zölle von Präsident Donald Trump für illegal erklärt hatte, ordnete dieser neue globale Zollsätze an. Zunächst beschloss der US-Präsident eine weltweite Abgabe von 10 %, die er nur wenige Stunden später auf 15 % erhöhte. Die Entscheidung hat unmittelbare Auswirkungen auf die EU-US-Handelsvereinbarung, über die der zuständige EU-Parlamentsausschuss am morgigen Dienstag hätte abstimmen sollen. Angesichts des „reinen Zollchaos der US-Regierung“ will Ausschussvorsitzender Bernd Lange dem Verhandlungsteam des EU-Parlaments die Aussetzung der Gesetzgebungsarbeiten vorschlagen. Diese sollen erst fortgesetzt werden, sobald „wieder Klarheit und Rechtssicherheit“ herrscht. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer fordert indes eine Beschleunigung bei der Finalisierung laufender EU-Freihandelsabkommen. Ziel müsse ein diversifizierter Marktzugang für die heimische Wirtschaft sein. [Quellen: Trump auf Truth Social – 10-%-Zölle, 15-%-Zölle; Bernd Lange auf X, BMWET | Reaktionen: EU-Kommission, Ifw Kiel | Service: Turnberry Agreement]

🇺🇸 🌐 USA leisten Teilzahlung an die Vereinten Nationen. Die USA haben 160 Mio. US-Dollar an die UN überwiesen, um Beitragsrückstände aus dem Jahr 2025 auszugleichen. Dies bestätigte Stéphane Dujarric, Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres, am Freitag. Trotz dieser Zahlung belaufen sich die offenen Forderungen gegenüber der USA weiterhin auf rund 4 Mrd. US-Dollar. Als größter Beitragszahler tragen die USA 22 % des UN-Haushalts. Anfang des Jahres hatte Guterres angesichts fehlender Beiträge vor einem „finanziellen Kollaps“ der UN gewarnt. Nach der konstituierenden Sitzung des neuen „Board of Peace“ am 19. Februar steht nun ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und Guterres bevor. [Quelle: United Nations, US Congress, Reuters – US-Zahlung, Guterres Warnung vor finanziellem Kollaps, Weißes Haus]

Selektive Agenda:

Heute, Brüssel: EU-Ministerrat (Auswärtige Angelegenheiten) u. a. mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger [Info]

Heute, Brüssel: EU-Ministerrat (Landwirtschaft und Fischerei) [Info]

10:00 Uhr, München: Bekanntgabe des deutschen Geschäftsklimaindex des Ifo-Institutes

16:00 Uhr, Washington D.C.: Bekanntgabe US-Auftragseingang Industrie Dezember

Wochenvorschau

Am heutigen Montag tagen in Brüssel der EU-Außenministerrat und der Rat für Landwirtschaft und Fischerei. In München veröffentlicht das Ifo-Institut den Geschäftsklimaindex für Februar und in Washington, D.C., wird der Auftragseingang der US-Industrie für Dezember 2025 bekannt gegeben.

Am Dienstag jährt sich der Kriegsbeginn in der Ukraine zum vierten Mal. Gleichzeitig hält US-Präsident Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation. In Wien gehen die KV-Verhandlungen für die papierverarbeitende Industrie und in Linz für die oberösterreichischen Ordensspitäler in die nächste Runde. Europaministerin Claudia Bauer nimmt in Brüssel am EU-Ministerrat für Allgemeine Angelegenheiten teil. Im EU-Parlament findet anlässlich des 4. Jahrestages des Kriegsbeginns in der Ukraine eine außerordentliche Plenarsitzung statt.

Am Mittwoch tagt der Nationalrat u. a. zum neuen Stabilitätspakt. Die Statistik Austria veröffentlicht den Verbraucherpreisindex für den Jänner 2026 und die Geburtenbilanz 2025, die Bank Austria ihren Einkaufsmanagerindex für den Februar. Die EU-Gesundheitsminister treffen sich zu einer informellen Tagung des Rates in Nikosia und in Brüssel gibt Eurostat die Verbraucherpreise in der Eurozone im Jänner bekannt.

Am Donnerstag veröffentlicht das Wifo seinen aktuellen Konjunkturtest. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer nimmt in Brüssel am EU-Rat zur Wettbewerbsfähigkeit teil. Eurostat veröffentlicht das Wirtschafts-, Industrie- und Verbrauchervertrauen in der Eurozone. Die EU-Kommission wird voraussichtlich den Industrial Accelerator Act präsentieren.

Am Freitag veröffentlicht die Statistik Austria u. a. die Tourismus-Zahlen (Ankünfte und Nächtigungen) für Jänner sowie Frühschätzungen zu Industrie und Bau. Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner reist zum EU-Ministerrat zur Wettbewerbsfähigkeit in der Forschung nach Brüssel. In Deutschland werden die Arbeitsmarktdaten für Februar und die vorläufigen Verbraucherpreise bekannt gegeben.

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Georg Dialer wird mit dem 1. Juli neuer Militärkommandant für Vorarlberg. Alexander Klein ist neuer Unternehmenssprecher bei Wiener Wohnen. Marlene Svazek wurde als Landesparteiobfrau der FPÖ in Salzburg bestätigt.

Geburtstage: Wir gratulieren Monika Köppl-Turyna, Karin Achatz und Maria Vassilakou zum Geburtstag.

Sehen & gesehen werden:

19:00 Uhr, Wien: Science Talk des Bundesministeriums für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) zum Thema „Technik mit Verantwortung? Möglichkeiten und Grenzen in Zeiten von KI und Digitalisierung“ im Prechtlsaal der TU Wien [Info]

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