Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, Sara Grasel, Christoph Hofer und Maximilian Kern – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Fiskalratspräsident warnt vor Energiepreisanstieg durch Iran-Konflikt. Fiskalratspräsident Christoph Badelt erwartet durch den Angriff Israels und der USA auf den Iran kurzfristig höhere Energiepreise in Österreich. Der Ausfall iranischen Öls und die Blockade der Straße von Hormus – die auch LNG-Lieferungen aus Katar stoppt – treiben die Preise. Die geopolitische Unsicherheit wird auch den Investitionen schaden, so Badelt in der ORF-Pressestunde. Der Energieexperte Johannes Benigni schätzt in der Presse, dass Europa bei einem Preisanstieg auf über 100 Dollar je Fass täglich zusätzlich 500 Mio. Dollar für sein Öl zahlen müsse. Badelt rät der Regierung zudem von dem Ausreizen der EU-Ausweichklausel für Rüstungsausgaben ab. Beim Doppelbudget 2027/28 sieht er zusätzlichen Konsolidierungsbedarf und fordert echte Strukturreformen wie eine einheitliche Gesundheitsfinanzierung, die Anhebung des gesetzlichen Pensionsalters und geringere Lohnsteuern. [Quellen: ORF-Pressestunde, Die Presse | Reaktionen: FPÖ, Neos, Grüne, Seniorenbund]
🌐 Öl- und Goldpreise steigen. Die Ölpreise sind am Montag im Frühhandel zunächst deutlich gestiegen und haben dann etwas nachgelassen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April legte in den ersten Handelsminuten um 10 Dollar (8,47 Euro) oder 14 % zu und kostete 82,37 Dollar. Danach setzte eine leichte Entspannung auf knapp unter 80 Dollar ein, die Zuwächse blieben aber hoch. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls stark. Auch der Goldpreis hat infolge der Eskalation im Nahen Osten kräftig zugelegt. Montagfrüh kostete eine Feinunze bis zu 5.393 Dollar (4.568,40 Euro) und damit 2,2 % mehr als am Freitag. [Quellen: Ölpreis Brent, Goldpreis]
🇮🇷 🌐 Folgen einer Wiedereingliederung des Iran in den Welthandel. Eine Aufhebung der EU-Sanktionen gegen den Iran hätte unmittelbare Auswirkungen auf Handelsströme, Investitionsmuster und Energiepreise. Im Falle eines Regimewechsels, einer Übergangsregierung oder einer Verhandlungslösung mit dem Übergang zu einer demokratischen Regierung und einem regelbasierten Wirtschaftssystem wird ein Anstieg des realen BIP im Iran um über 80 % erwartet. Für die EU ergäbe sich ein Wachstum von 0,3 % bis 0,4 % (ca. 64 Mrd. Euro jährlich). Eine Rückkehr der Ölförderung auf das Niveau vor 1979 könnte den Ölpreis kurzfristig um 6 % bis 15 % senken. Ein Eintritt des Iran in die LNG-Märkte würde zudem die globalen und europäischen Gaspreise reduzieren. [Quelle: INSM – Übersicht, Gutachten]
„Energieversorgung ist Teil unserer Sicherheitsarchitektur“
Interview mit Leonhard Schitter
Leonhard Schitter, CEO der Energie AG Oberösterreich, fordert im Interview ein neues Modell zur Netzkostenfinanzierung. Er schlägt einen „staatlich gestützten und unabhängig verwalteten Infrastrukturfonds“ vor, der einen schnelleren Ausbau und eine faire, zeitlich gestreckte Kostenverteilung erlauben würde. Die Energiewende sei das „größte Infrastrukturprojekt der Zweiten Republik“, bei dem Österreich jetzt nicht mehr viel Zeit verlieren dürfe. Das Energiesystem sollte als Teil der Sicherheitsarchitektur verstanden werden und muss gegen hybride Bedrohungen und Sabotage gerüstet sein.
💡 Industrie als Preisdämpfer in Österreich. Die österreichische Industrie wirkt seit 2010 als wichtiger Preisdämpfer für die gesamte Wirtschaft. Während die Verbraucherpreise im Branchendurchschnitt um knapp 46 % gestiegen sind, legten die Preise in der Industrie nur um rund 18 % zu. Das liegt vor allem an deutlich höheren Produktivitätszuwächsen und am intensiven globalen Wettbewerb, der es den Unternehmen nur begrenzt erlaubt, Lohnkostensteigerungen an Konsumenten weiterzugeben. Industriepreise wurden dadurch bis zum Beginn der Energiepreiskrise stabil gehalten – im Gegensatz zu personalintensiven Dienstleistungsbranchen (+47,4 %) und dem staatsnahen Sektor (+56,5 %). [Quelle: RBI/Raiffeisen Research | Grafik von Christoph Hofer]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 SPÖ-Leitantrag mit neuen Steuerforderungen. Am Samstag stimmt der SPÖ-Bundesparteitag nicht nur über die Wiederwahl des Vorsitzenden ab, sondern auch über einen Leitantrag. Kernforderungen umfassen ein Steuerpaket mit Vermögens- und Erbschaftssteuer, progressiver Körperschaftsteuer, dauerhafter Bankenabgabe in Höhe von 1 Mrd. Euro sowie mehr finanzieller Gemeindeautonomie im Bereich der Grundsteuer. Zudem soll zukünftig ein Krisenmechanismus Strom auf unter 10 Cent netto pro kWh deckeln, ein permanentes Preismonitoring auf Basis einer Preisdatenbank eingerichtet und das Merit-Order-Prinzip auf EU-Ebene abgeschafft werden. Weitere Punkte im Antrag: Die Ablehnung eines höheren gesetzlichen Pensionsalters, ein Universal-Mietrecht, ein Social-Media-Verbot für Kinder sowie Sanktionen bei Integrationsverweigerung von Asylwerbern. [Quelle: SPÖ | Grafik: Österreich hat vierthöchste Einnahmen der EU | Kommentar: Grüße aus dem roten Steuer-Gruselkabinett]
🇦🇹 Industriestandort Österreich ist teurer geworden. Der Anteil der Industrie an dem, was in Österreich insgesamt (real) produziert wird, ist seit Ende 2022 laut einer Analyse von Raiffeisen Research von 24,8 % auf 23,7 % gesunken. Das ist im Eurozonen-Vergleich ein kräftiger Rückgang, allerdings war das Wachstum in den Jahren davor schneller als im Rest Europas. Betrachtet man die vergangenen 6 Jahre bleibt also unter dem Strich ein Wertschöpfungsplus von 5 %, während der Wertschöpfungsanteil der deutschen Industrie um 4 % gesunken ist. Die Rahmenbedingungen haben sich allerdings verschlechtert. Die Arbeitsstunde in der Industrie war 2019 in Österreich um 15 % teurer als in der Eurozone, derzeit muss um 23 % mehr bezahlt werden. Die Produktivität ist seit Corona nur um 0,8 % gestiegen, in der Eurozone dagegen um 1,5 %. Gegenüber der Eurozone hat die österreichische Industrie damit in den letzten 6 Jahren um 6 % an preislicher Wettbewerbsfähigkeit verloren. [Quelle: Raiffeisen Research | Grafik: Österreichs Industriequote im freien Fall]
🇦🇹 Lehrplangruppe für Latein tritt zurück – Gewerkschaft kritisiert „Mittleres Management“. Die sechsköpfige Lehrplangruppe für Latein legt ihren Auftrag beim Bildungsministerium nieder. Sie sollte bis Ende April 2026 die Kürzung von 12 auf 8 Wochenstunden Latein in der AHS-Oberstufe umsetzen – zugunsten von mehr Informatik (inkl. KI) und dem neuen Fach „Medien und Demokratie“. Die Experten warnen vor einer Gefährdung der europäischen Vergleichbarkeit der Lateinausbildung; eine qualitativ hochwertige Neustrukturierung sei im engen Zeitrahmen unmöglich. Die Lehrergewerkschaft kritisierte zudem auf Ö1 das geplante „Mittlere Management“ an Pflichtschulen als „unausgegoren“. Paul Kimberger (FCG) bemängelt zu wenig Entlastung für kleinere Schulen und ein fehlendes klares Aufgabenprofil. Das Modell soll ab Herbst schrittweise eingeführt werden. [Quellen: Medienberichte, Bildungsministerium, Ö1 | Reaktionen: FPÖ]
🇦🇹 AUA streicht Flüge nach Kampfhandlungen im Nahen Osten. Die Austrian Airlines setzt Verbindungen nach Tel Aviv, Amman und Erbil bis einschließlich 7. März aus. Flüge nach Teheran bleiben bis Ende März gestrichen. Die Lufträume von Israel, Libanon, Jordanien, Irak, Iran, Kuwait und Bahrain werden nicht genutzt; Dubai bis 1. März gestrichen. [Quelle: AUA]
🇦🇹 ÖBB: Nachhaltige Besserung im Fernverkehr erst ab 2030 erwartet. Laut einem Rechnungshof-Bericht stiegen die Angebotskilometer der ÖBB in den Jahren 2019 bis 2024 um 19 % und die Zahl der Fahrgäste um 12 %, doch gleichzeitig nahmen Zugausfälle deutlich zu – die Totalausfälle vervielfachten sich um 446 % und erreichten 2024 mit 22.183 Zügen einen Höchststand. Die Pünktlichkeit lag 2024 bei nur 93,6 % statt der geplanten 95,8 %. Die ÖBB führen die Schwierigkeiten auf außergewöhnliche Umstände wie Pandemie-Folgen, globale Lieferkettenstörungen und den starken Nachfrageanstieg ab 2022 zurück. Bis 2030 sollen 6,1 Mrd. Euro in neue Züge investiert werden. [Quelle: Rechnungshof]
🇦🇹 Erzeugerpreise im produzierenden Bereich im Jänner leicht gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise im produzierenden Bereich im Jänner 2026 um 0,1 %. Im Vorjahresvergleich sank das Preisniveau hingegen um 1,4 %. Maßgeblich für diesen Rückgang waren die Energiepreise. Diese nahmen im Vergleich zum Jänner 2025 um 6 % ab. Im Dezember 2025 betrug der Rückgang bei den Energiepreisen im Vorjahresvergleich noch 6,9 %. Der Erzeugerpreisindex von 115,8 Punkten verdeutlicht, dass das Preisniveau im produzierenden Bereich seit dem Basisjahr 2021 (Index = 100) insgesamt um 15,8 % gestiegen ist. [Quelle: Statistik Austria]
🇦🇹 Aus für Oecolution. Der Klimapolitik-Thinktank Oecolution wird laut Presse noch heuer geschlossen. Die WKÖ stellt im Zuge des Sparprogramms die Finanzierung ein. Oecolution wurde 2022 gegründet – die erste Chefin war Elisabeth Zehetner, jetzt Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, auf sie folgte der aktuelle Leiter Christian Tesch. [Quelle: Die Presse]
🇪🇺 Mercosur-Abkommen wird vorläufig angewendet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die vorläufige Anwendung des Freihandelsabkommens mit den Mercosur-Staaten bestätigt. Vorausgegangen war die Ratifizierung des Abkommens durch Uruguay und Argentinien. Durch diesen Schritt treten wesentliche Teile der Vereinbarung, insbesondere Zollsenkungen, bereits vor der Zustimmung des EU-Parlaments in Kraft. Die Mitgliedstaaten hatten die Kommission im Jänner dazu bevollmächtigt. Da das EU-Parlament Ende Jänner eine rechtliche Überprüfung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) eingeleitet hat, wird die Abstimmung im Parlament voraussichtlich erst in ein bis zwei Jahren stattfinden. Das vorläufig angewendete Interimsabkommen sichert dabei den Handel so lange ab, bis das vollständige Partnerschaftsabkommen von allen Vertragsparteien ratifiziert wurde und dieses ablöst. [Quelle: Statement von der Leyen, Rat der EU, EU-Parlament | Reaktionen: BMLUK, FPÖ, Neos, IV, IV Wien, WKÖ, Bernd Lange auf X, Emmanuel Macron via BFM auf X]
🇩🇪 Deutsche Inflation sinkt im Februar auf 1,9 %. Nach vorläufigen Daten sank die Inflationsrate (VPI) in Deutschland im Februar 2026 auf 1,9 %. Im Jänner hatte der Wert noch 2,1 % betragen. Der für EU-weite Vergleiche herangezogene Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ging in Deutschland von 2,1 % auf 2 % zurück. Im Gegensatz dazu stieg die Teuerungsrate in Frankreich von 0,4 % im Jänner auf 1,1 % im Februar. In Spanien stieg die Rate von 2,4 % auf 2,5 %. [Quellen: Statistisches Bundesamt, Insee, INE]
🌐 OPEC+ erhöht Ölproduktion ab April stärker als erwartet. Die OPEC+-Kerngruppe (geführt von Saudi-Arabien und Russland) steigert ab April die Tagesproduktion Öl um 206.000 Barrel – deutlich mehr als die von Analysten erwarteten 137.000 Barrel. Die Gruppe erwähnte die jüngste Eskalation im Nahen Osten mit keinem Wort und begründete den Schritt mit einer stabilen globalen Wirtschaft und niedrigen Ölvorräten. Attacken des Iran haben den Schiffsverkehr über die Straße von Hormus zuvor eingeschränkt. Dort passieren täglich rund 20 % des weltweiten Öls. [Quelle: OPEC]
Selektive Agenda:
Heute, Lefkosia, Zypern: Informelle Sitzung des EU-Rat für Allgemeine Angelegenheiten mit Europaministerin Bauer (bis 3.3.) [Info]
Heute, Athen, Griechenland: Europaministerin Bauer trifft griechische Familienministerin Michailidou und Vizeministerin für Migration Voloudaki
Heute, Wien: AMS veröffentlicht Arbeitsmarktdaten Februar
10:00 Uhr, Frankfurt: S&P Global gibt Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe sowie Dienstleistungen EU, Eurozone und Deutschland für Februar bekannt.
Wochenvorschau
Am heutigen Montag tagt der EU-Rat für Allgemeine Angelegenheiten u. a. zu den Themen EU-Erweiterung sowie EU-Mehrjahresbudget 2028-2034. Das AMS veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Februar. In Frankfurt gibt S&P Global den Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe sowie Dienstleistungen für die EU, Eurozone und Deutschland bekannt.
Der Dienstag beginnt mit Frühschätzungen der Statistik Austria zu Industrie und Bau für Jänner sowie Verbraucherpreisindex (VPI) für Februar. Eurostat folgt mit der Schnellschätzung der Verbraucherpreise (HVPI) in der Eurozone. Außenministerin Meinl-Reisinger trifft Amtskollegen der Westbalkanstaaten in Rom. Um 17 Uhr hält Bundespräsident Van der Bellen eine Rede anl. des Weltfrauentags.
Mittwochs treffen Van der Bellen und Meinl-Reisinger ihre italienischen Amtskollegen in Rom. In Wien findet der Ministerrat statt. Statistik Austria präsentiert die Hauptergebnisse der Konsumerhebung 2024/25. S&P Global gibt den Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen in EU, Eurozone und Deutschland für Februar bekannt. Eurostat folgt mit den EU-Arbeitsmarktdaten und -Erzeugerpreisen für Jänner. Die EU-Kommission präsentiert den Industrial Accelerator Act.
Am Donnerstag trifft Europa- und Familienministerin Bauer auf ihre italienischen Amtskollegen. Die Statistik Austria veröffentlicht den Einzelhandelsumsatzindex für Jänner sowie Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Hauptaggregate für das 4. Quartal und Gesamtjahr 2025. Eurostat gibt den Einzelhandelsumsatz in der Eurozone für Jänner bekannt.
Der Freitag startet mit einem Treffen von Europaministerin Bauer mit dem litauischen Vize-Außenminister Mitkus. Außenministerin Meinl-Reisinger empfängt ihren Amtskollegen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Statistik Austria gibt die Großhandelspreise für Februar bekannt und Eurostat das Eurozonen-BIP für das 4. Quartal 2025. Justizministerin Sporrer vertritt Österreich bei einer Sitzung des EU-Rat Justiz und Inneres.
Am Samstag findet der Bundesparteitag der SPÖ statt – Andreas Babler stellt sich dort der Wiederwahl als Parteichef.
Diesen Sonntag ist Weltfrauentag.
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Eduard Fröschl wurde zum Bundesvorsitzenden der Jungen Industrie gewählt, stellvertretende Bundesvorsitzende sind Lennart Braun und Maximilian Nimmervoll. Albert Groiß wurde zum neuen Leiter von Stift Altenburg gewählt. Julia Lessacher ist neue Bezirksvorsteherin von Mariahilf. Oliver Krainz wurde zum neuen Präsidenten des Media Award gewählt, Mario Frühauf fungiert als Stellvertreter. Sery Brand Communications bestellte Gaby Buchmayr zur neuen Creative Director und Michaela Froschauer zur neuen Chief Operating Officer. Jakob Lena Knebl und Ashley Hans Scheirl wurde der Oskar-Kokoschka-Preis 2026 verliehen. Wolfgang Kocevar wurde zum neuen Vorsitzenden des Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbandes (GVV) gewählt.
Geburtstage: Wir gratulieren Norbert Hofer und Marcel Hirscher zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
19:00 Uhr, Wien: Preisverleihung „Wissenschaftsbuch des Jahres 2026“ u. a. mit Eva-Maria Holzleitner in der Akademie der Wissenschaften [Info]