Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, Maximilian Kern und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Lohnnebenkostensenkung laut Schellhorn erst „später“. Die im Regierungsprogramm für 2027 angepeilte Senkung der Lohnnebenkosten wird erst „später, am Ende der Reise“ kommen, so Neos-Staatssekretär Sepp Schellhorn in der ORF-Pressestunde. Neos-Generalsekretär Douglas Hoyos-Trauttmansdorff ließ anschließend per Aussendung wissen, dass eine „Senkung der Lohnnebenkosten in den anstehenden Verhandlungen zum Doppelbudget absolute Priorität“ genieße und man am Fahrplan zur Lohnnebenkostensenkung festhalte. Als Entlastungsmaßnahme schlägt Schellhorn vor, die staatliche Gebührenindexierung auszusetzen, um die Inflation nicht weiter anzutreiben. Das 2. Entbürokratisierungspaket, das am 3. Juni vorgelegt werden soll, wird sich der „föderalen Gesetzgebung“ im Bereich Jugendschutz, Baurecht und Bauordnung widmen, so Schellhorn. [Quelle: ORF-Pressestunde | Reaktionen: Neos, Grüne, ÖVP, FPÖ, Unos | Grafik: Wer von einer Lohnnebenkostensenkung profitiert]
China-Züge in Österreich: „Das war auf jeden Fall ein Warnsignal“
Interview mit Christian Diewald und Anil Rai
Dass die Westbahn Züge bei einem chinesischen statt einem europäischen Hersteller gekauft hat, war für die Branche ein Warnsignal, meinen Christian Diewald und Anil Rai vom Verband der Bahnindustrie. Man müsse auch Learnings daraus ziehen, etwa im Bereich der Zulassung, die in Europa zu kompliziert sei. Von der EU erwartet er sich eine rasche Umsetzung einer Europe-First-Strategie: „Es ist nicht ambitioniert, zu sagen, man will zu 50 Prozent europäische Wertschöpfung bei Vergaben, sondern notwendig“. Besonders alarmierend sei, dass China zuletzt im weltweiten Exportranking an Deutschland „mit Hochgeschwindigkeit vorbeigerauscht“ ist.
💡 Wie die Bundesländer Erneuerbare ausbauen müssen. Das vergangene Woche präsentierte Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungs-Gesetz (EABG) regelt u. a. wie die bis zum Jahr 2030 nötige zusätzliche erneuerbare Stromerzeugung von 27 Terawattstunden (TWh) erreicht werden soll. Rund drei Viertel des Ausbaus werden technologisch vorgegeben, den Rest können die Bundesländer selbst festlegen. Am wenigsten Spielraum hat Tirol, die größte Flexibilität wird Oberösterreich eingeräumt. Für den Beschluss des Gesetzes benötigt die Regierung eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat. Grünen-Chefin Leonore Gewessler fordert „deutliche Nachbesserungen“, die im Gesetz vorgesehenen Sanktionen für säumige Bundesländer bezeichnet sie als „schlechten Witz“. Weiters braucht es für Gewessler verbindliche Ziele auch über das Jahr 2030 hinaus sowie Maßnahmen wie etwa eine PV-Pflicht bei Flächenversiegelung, z. B. bei Parkplätzen. [Quellen: Regierungsvorlage, Pressekonferenz, BMWET, Ö1/Gewessler | Grafik von Christoph Hofer]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Preise für Diesel liegen heute in Österreich bei 2,163 Euro pro Liter und für Benzin bei 1,849 Euro und sind damit geringfügig gesunken. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent notierte heute Früh bei 115,00 Dollar, ein Anstieg um 57 % seit Kriegsausbruch. Der Gaspreis laut dem für Europa richtungsweisenden Terminkontrakt TTF lag zu Handelsschluss am Freitag bei 54,17 Euro pro MWh. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis]
🇦🇹 Margenkontrollen – Lebensmittelbranche fürchtet Eingriffe. Mit Juli will die Regierung die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel senken, wie im Jänner beschlossen. Parallel sollen Lebensmittelbetriebe ihre Gewinnspannen an die BWB melden – dadurch will die Regierung den Wettbewerb stärken. Wann und wie genau, ist noch unklar. Der WKÖ-Fachverband hält das für praxisuntauglich und neben Kontrollen warnt Agrana-Chef und Fachverbands-Obmann Stephan Büttner auch vor möglichen Eingriffen wie bei den Spritpreisen: „Da würde festgelegt, was ein Landwirt oder Verarbeiter überhaupt noch verdienen darf. Das wäre ein beispielloser Eingriff in die Marktwirtschaft“. [Quelle: APA via Medienberichte]
🇦🇹 Geschäftsaktivität in Österreichs Industrie gestiegen – Irankrieg schmälert Erwartungen. Im März stieg der Einkaufsmanagerindex der UniCredit Bank Austria von 49,4 Punkten im Februar auf 52,4 Punkte – der höchste Wert seit Mai 2022. Es wurde mehr produziert, zudem stiegen sowohl die Neuaufträge als auch die Einkaufsmenge. Letztere nahm zum ersten Mal seit Juni 2022 wieder zu. Dies ist jedoch u. a. mit Vorziehkäufen aus Sorge um Lieferkettenbeschränkungen sowie dem starken Anstieg der Einkaufspreise infolge des Irankriegs zu begründen. Die durchschnittliche Lieferzeit verlängerte sich in einem so starken Ausmaß wie seit Sommer 2022 nicht mehr. Zudem liegt das Verhältnis der Indizes von Input- zu Outputpreisen auf einem 5-Jahres-Tief. Diese Belastungsfaktoren wirken sich auch auf die Geschäftserwartungen aus und führten zu einem deutlichen Rückgang um 4,9 Punkte auf 57,7 Punkte. Der Stellenabbau in der Industrie hält zwar an, verläuft jedoch langsamer als im Vormonat. [Quelle: UniCredit Bank Austria]
🇦🇹 Forderungen nach Energiekosten-Entlastung für Wirtschaft. Landwirtschafts- und Umweltminister Norbert Totschnig will die erst Ende 2025 ausgelaufene Diesel-Steuerbegünstigung für Landwirte wieder einführen. „Der Druck auf unsere Bäuerinnen und Bauern und die Lebensmittelproduktion steigt. Wir brauchen daher zur Entlastung einen Energiekostenausgleich“, so der Minister zur APA. WKÖ-Präsidentin Martha Schultz forderte ebenfalls „dringend Entlastungen“ für Österreichs Unternehmen, etwa über die MÖSt oder die CO2-Steuer. Weiters braucht es laut Schultz eine Reform der Merit-Order auf europäischer Ebene, diese würden „die wenigsten Menschen und Unternehmer verstehen“. IV-Generalsekretär Christoph Neumayer wünscht sich, die Einnahmen aus der CO2-Steuer zur Gegenfinanzierung einer Lohnnebenkostensenkung zu verwenden. [Quellen: APA via Medienberichte – Totschnig, Schultz; Kurier | Grafik: Spritpreise steigen in Österreich stärker | Interview: „Die Merit-Order hat große Vorteile“]
🇦🇹 April bringt Sozialtarif, SNAP und Spritpreisbremse. Am 1. April treten drei preisdämpfende Maßnahmen im Energiebereich in Kraft. Ab Mittwoch profitieren rund 290.000 Haushalte vom Sozialtarif, der den Strompreis auf 6 Cent/kWh deckelt (bis zu 2.900 kWh Jahresverbrauch); Steuern und Abgaben werden nicht gedeckelt. Des Weiteren greift ab Mittwoch der von der E-Control verordnete „Sommer-Nieder-Arbeitspreis“ (SNAP). Die Netzentgelte werden dadurch von 1. April bis 30. September im Zeitraum von 10 bis 16 Uhr um 20 % reduziert. Die letzte Woche beschlossene Spritpreisbremse tritt ebenfalls am 1. April in Kraft, die Regierung erwartet dadurch eine Reduktion der Treibstoffpreise um 10 Cent. [Quellen: Sozialtarif, SNAP, Spritpreisbremse]
🇦🇹 Nachfrage nach Elektroautos stark gestiegen. Die Suchanfragen nach Elektroautos sind nach Ausbruch des Irankrieges um 41 % gestiegen, während die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen um 18 % und nach Benzinern um 7 % gesunken ist. „Die aktuellen geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten sowie die stark gestiegenen Kraftstoffpreise wirken wie ein Katalysator für die Elektromobilität“, so Nikolaus Menches, Autoscout24-Country-Manager. Derzeit entfällt rund ein Fünftel der Neuzulassungen auf E-Autos. Auch der Sprecher der Automobilimporteure, Günther Kerle, erwartet durch die Treibstoffkrise steigendes E-Auto-Interesse: „Teurer Treibstoff ist eine gewisse Motivation, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen.“ [Quellen: Autoscout24, Kerle im Selektiv-Interview]
🇦🇹 Regierung einigt sich auf Lehrplanreform und Social-Media-Verbot. Ab dem Schuljahr 2027/2028 wird in Österreich das neue Pflichtfach „Medien und Demokratie“ mit 2 Jahreswochenstunden in der AHS-Oberstufe eingeführt. In allen anderen Schulstufen und -formen sollen die entsprechenden Kompetenzen ebenfalls verstärkt werden. Informatik wird um den Bereich Künstliche Intelligenz erweitert und um eine Jahreswochenstunde auf 3 aufgestockt. Beim Lateinunterricht werden im Gegenzug 2 statt wie zuvor geplant 4 Wochenstunden gekürzt. In Schultypen, wo es kein Latein gibt, wird die 2. lebende Fremdsprache im gleichen Ausmaß reduziert. Weiters haben sich die Regierungsparteien geeinigt, ein verpflichtendes Mindestalter von 14 Jahren für die Nutzung von Social-Media-Plattformen einzuführen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf soll bis Ende Juni ausgearbeitet werden. [Quellen: Ministerratsvortrag, Pressekonferenz, Bundespressedienst | Reaktionen: Neos, Neos Wien, FPÖ, ÖVP, IV, Schülerunion]
🇦🇹 Jährlich 500 Mio. Euro für Gesundheitsreformfonds. Insgesamt 2,6 Mrd. Euro werden innerhalb der nächsten 5 Jahre in die Modernisierung des Gesundheitssystems investiert. Über den Gesundheitsreformfonds soll die niedergelassene Gesundheitsversorgung unter anderem durch Primärversorgungseinheiten (PVEs) ausgebaut, die Prävention für alle Altersgruppen gefördert sowie moderne Strukturen geschaffen werden. Heuer werden 310 Mio. Euro in den Ausbau der medizinischen Versorgung investiert und 30 PVEs entstehen. 2027 sollen weitere 60 PVEs folgen. [Quellen: Pressekonferenz, Ministerratsvortrag | Reaktionen: Grüne, FPÖ, SPÖ, Neos, Seniorenbund, Pensionistenverband]
🇦🇹 Plastikabgabe könnte auch für Pfandflaschen gelten. Die zur Gegenfinanzierung der Lebensmittelmehrwertsteuersenkung geplante Abgabe auf nicht-recyclebares Plastik könnte auch auf Pfandflaschen eingehoben werden. Das geht aus einem Gesetzesentwurf, der der Presse vorliegt hervor. Eine Flasche Mineralwasser könnte dadurch um 6 Cent teurer werden. [Quelle: Die Presse]
🇦🇹 🇨🇭 Österreich und Schweiz starten Verteidigungskooperation. Gemeinsam mit der Schweiz wird ein ständiges Kooperationsformat geschaffen, um die Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu vernetzen, Bürokratie abzubauen und „faire Voraussetzungen“ für Wertschöpfung und Arbeitsplätze zu schaffen. „Wir müssen die Rahmenbedingungen so weiterentwickeln, dass Neutralität gewahrt bleibt, wirtschaftliche Chancen aber nicht verloren gehen“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer. [Quelle: BMWET]
🇪🇺 Umfangreichste Reform der EU-Zollunion seit 1968 beschlossen. Um die Effizienz zu steigern und Herausforderungen im elektronischen Handel sowie der Warensicherheit zu begegnen, haben sich die EU-Kommission, Rat und Parlament auf eine Reform des EU-Zollsystems geeinigt. Neu eingeführt wird u. a. eine Bearbeitungsgebühr für Pakete aus Drittstaaten, die direkt vom zollpflichtigen Unternehmen zu tragen ist, damit die Kosten nicht auf die Verbraucher umgewälzt werden. Hintergrund ist die steigende Anzahl von Einzelpaketen aus Drittstaaten. Die Höhe der Gebühr wird von der Kommission festgelegt und alle 2 Jahre evaluiert. Die Erhebung startet spätestens zum 1. November 2026. Zudem sollen Plattformen, die Produkte aus Drittstaaten in die EU vertreiben, stärker in die Pflicht genommen, die Verfahren und die IT-Umgebung der Zollunion vereinfacht und eine neue EU-Zollbehörde (EUCA) in Lille, Frankreich, eingerichtet werden. [Quellen: EU-Parlament – Zusammenfassung, Pressekonferenz | Reaktionen: EU-Kommission, WKÖ, Handelsverband]
🇩🇪 Deutscher Bundestag beschließt öffentlich verwaltetes Altersvorsorgedepot. Das neue Altersvorsorgedepot ermöglicht Bürgern, über Aktien, Fonds und ETFs für das Alter vorzusorgen. Ein wesentliches Merkmal gegenüber dem bisherigen Riester-Modell ist der Wegfall hoher Abschluss- und Verwaltungskosten: Beim staatlich verwalteten Standardprodukt ist der Kostendeckel so festgesetzt, dass die jährliche Rendite um maximal 1 % gemindert werden darf. Zudem wird der Kreis der Berechtigten ausgeweitet, sodass nun auch Selbstständige Zugang zu den staatlichen Zulagen erhalten. Die Förderung wurde auf ein prozentuales System umgestellt, wodurch die maximale Grundzulage auf 540 Euro pro Jahr steigt. Für Sparer mit Kindern und Bezieher geringer Einkommen wurde der Zugang zu den Zulagen vereinfacht. Die neuen Produkte sollen ab dem 1.1.2027 angeboten werden. [Quellen: Deutscher Bundestag, Q&A]
Selektive Agenda:
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht Frühschätzungen zu Industrie und Bau, den Erzeugerpreisindex Produzierender Bereich für Februar 2026; die Konjunkturstatistik für Industrie und Bau für Dezember 2025 sowie die Sozialen Krisenfolgen für das 4. Quartal 2025
10:00 Uhr, Brüssel: Sitzung des EU-Rats „Landwirtschaft und Fischerei“ mit Landwirtschaftsminister Totschnig [Info]
11:00 Uhr, Luxemburg: EU-Kommission gibt Wirtschafts-, Industrie- und Verbrauchervertrauen Eurozone für März bekannt
14:00 Uhr, Wien: Wifo veröffentlicht Konjunkturtest für März
Wochenvorschau
Am heutigen Montag nimmt Landwirtschaftsminister Totschnig am EU-Ministerrat „Landwirtschaft und Fischerei“ teil. Statistik Austria veröffentlicht die Frühschätzungen zu Industrie und Bau für Februar 2026. Weiters gibt die EU-Kommission das Wirtschafts-, Industrie- und Verbrauchervertrauen in der Eurozone bekannt und das Wifo veröffentlicht am frühen Nachmittag seinen monatlichen Konjunkturtest.
Am Dienstag finden informelle Videokonferenzen der EU-Forschungsminister sowie der EU-Energieminister statt. Statistik Austria veröffentlicht die Schnellschätzung des Verbraucherpreisindex (VPI) im Februar, die Sparquote der Haushalte sowie den Abschlussbericht über die öffentlichen Finanzen für das Jahr 2025. Innenminister Karner präsentiert die Kriminalstatistik 2025.
Am Mittwoch tritt die Spritpreisbremse, der Sommer-Nieder-Arbeitspreis sowie der Sozialtarif in Kraft. AMS und Sozialministerium veröffentlichen die Arbeitslosen- und Beschäftigungszahlen per Ende März.
Am Karfreitag bleibt die Börse in Wien geschlossen.
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: TU-Rektor Jens Schneider wurde für eine 2. Amtszeit wiedergewählt. Erin Kristin Jenne und Michael Dorsch sind neue Prorektoren der CEU. Christina Haslauer und Andreas Ludwig wurden in den Aufsichtsrat der BIG berufen, neuer Aufsichtsratsvorsitzender ist Klaus Kumpfmüller und Martin Holzinger wird stv. Aufsichtsratsvorsitzender. Birgit Tomka wird neue Geschäftsführerin von Wien Ticket. Christian Berlinger wird ab 1. April Teil des Vorstands der Hogast. Maria Schwarzmann übernimmt die Leitung der Sektion VI (Humanmedizinrecht) im Gesundheitsministerium, Alexander Degelsegger übernimmt die neue Sektion X (Gesundheitssystem und Digitalisierung des Gesundheitswesens). Barbara Mayer-Cristescu übernimmt die Amtsleitung des nachgeordneten Bereiches des Sozialministeriumservices. Christof Splechtna wird neuer Vorstandsvorsitzender der Hypo Landesbank Vorarlberg.
Geburtstage: Wir gratulieren Rudolf Taschner zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
18:00 Uhr, Wien: Verleihung des „Global Peace Photo Award 2025“ u. a. mit Michael Ludwig im Wappensaal des Wiener Rathaus [invite only]
Save the date: Am Samstag, 13. Juni, findet der Ball der Oberösterreicher in Wien in der Wiener Hofburg statt. [Info]