Heimische Gasspeicher füllen sich wieder
Importe aus Deutschland und Italien konnten den Wegfall der russischen Gaslieferungen über die Ukraine Anfang 2025 für Österreich weitgehend kompensieren, nicht zuletzt …
Importe aus Deutschland und Italien konnten den Wegfall der russischen Gaslieferungen über die Ukraine Anfang 2025 für Österreich weitgehend kompensieren, nicht zuletzt …
Deregulierungs-Staatssekretär Sepp Schellhorn will die Berichtspflichten bis zum Ende der Legislaturperiode um 50 Prozent reduzieren.
Mit durchschnittlichen Kosten von 44,5 Euro verzeichnet Österreich 2024 die fünftteuerste Arbeitsstunde in der EU im produzierenden Gewerbe und Dienstleistungssektor. In den …
Es ist alternativlos, dass die Koalitionsparteien das Thema Budgetkonsolidierung bei ihrer gemeinsamen Wanderung im Rucksack dabeihaben um nicht zu sagen mitschleppen. Auf dem Weg zum Gipfel werden noch einige Täler überschritten werden müssen, die selbst die gewieftesten politischen Kartografen heute noch gar nicht kennen. Man erreicht den Gipfel nur über das Bezwingen einer Reihe von Steilwänden, wie etwa Fachkräftemangel, Energiepreise, Klimaschutz, Digitalisierung, Migration u.v.m.
Die Geschäftsgrundlage der meisten Feiertage fällt durch die rapide Säkularisierung der österreichischen Bevölkerung weg. Gerade in einer Wirtschafts- und Demographiekrise wäre es hoch an der Zeit, auch darüber zu reden, ob die Republik sich ihre 13 Feiertage – von den Landesfeiertagen, an denen der öffentliche Dienst stillsteht, ganz zu schweigen -, eigentlich noch leisten kann, will und sollte.
Doch kann es wirklich sein, dass das milliardenschwere Finanzierungsproblem der gesetzlichen Pensionen primär an einer halben Million Selbständiger liegt – und nicht an den 5,7 Millionen Versicherten in der Pensionsversicherungsanstalt (PV)?
Interview von Sara Grasel und Stephan Frank Barbara Eibinger-Miedl ist ÖVP-Staatssekretärin im roten Finanzministerium und war davor Wirtschaftslandesrätin in der Steiermark – …
Martin Halla ist Professor für Gesundheitsökonomie und Digitalisierung. Im Interview mit Selektiv analysiert er die Arbeitsmarktsituation in Wien und die größten Herausforderungen in dem Bereich in den kommen Jahren.
Die Sozialistische Jugend hat eine ganz eigene Vorstellung, wie Klimaschutz am besten gelingt: „Konzerne enteignen!“ Jetzt könnte man das als jugendlich-empörte Zuspitzung links-linker Ideen abtun und hoffen, dass der Reifeprozess den Betroffenen ein differenzierteres Weltbild ermöglicht. Auf den Stickern prangt aber auch das Logo des Bundeskanzleramts. Hier wird mit der Marke Bundeskanzleramt für eine Politik Stimmung gemacht, die schon ganze Staaten heruntergewirtschaftet hat.
Noch selten zuvor hatte ein Wiener Bürgermeister so schwache Gegner und damit so gute Karten. Dass 2025 die Probleme Wiens größer sind als je zuvor, spielt offenbar keine Rolle.