Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Maximilian Kern, Stephan Frank und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 SAG wird verlängert, Industriestrompreis kommt. Die Bundesregierung hat ein Paket zur Entlastung der Stromkosten beschlossen. Das Stromkosten-Ausgleichsgesetz (SAG) wird bis 2029 verlängert. Es gleicht jene indirekten CO2-Kosten aus, die energieintensiven Unternehmen über den Strompreis entstehen. Die erfassten Branchen werden erweitert, die Zahl der geförderten Unternehmen verdoppelt sich auf 120. Ab 2027 soll zusätzlich ein Industriestrompreis 400 nicht vom SAG erfasste Betriebe ab einem Jahresstromverbrauch von 1 GWh entlasten. Förderbar ist die Hälfte des Jahresstromverbrauchs für energieintensive Prozesse, dafür kann bis zu die Hälfte des Großhandelsstrompreises übernommen werden. Mindestens 5 Cent pro kWh muss das Unternehmen aber selbst tragen. Die Gesamtstromkosten energieintensiver Prozesse sollen sich dadurch um bis zu 25 % reduzieren. Die Auszahlung erfolgt jährlich rückwirkend, ein Teil ist in Effizienz, Dekarbonisierung oder Elektrifizierung zu reinvestieren. Für das Industriestrompaket sind 750 Mio. Euro budgetiert bzw. 250 Mio. Euro pro Jahr. Finanziert werden soll es ohne neue Abgaben oder Steuern, sondern über die Abschöpfung von „Überschusserlösen“ bei Energieversorgungsunternehmen sowie über „gestreckte“ Abschreibungen. [Quellen: Pressefoyer, Bundeskanzleramt | Reaktionen: ÖVP, SPÖ, Neos, FPÖ, IV, WKÖ, Wb | Grafik: Österreichs Industrie unter Strompreisdruck]
„Paketsteuer schickt Österreich in die digitale Steinzeit“
Interview mit Rainer Will
Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will hegt Hoffnungen, dass die geplante Paketsteuer noch abgewendet werden kann, da selbst das Wirtschaftsministerium eine „vernichtende Stellungnahme“ abgegeben hat. Er appelliert im Selektiv-Interview an die Regierung: „Spart euch bitte diese „Linke Tasche, Rechte Tasche“-Politik, die nur die Bürokratie befeuert und Wettbewerbsfähigkeit kostet!“. Eine Umsetzung der Paketsteuer würde Österreich in die „digitale Steinzeit“ zurückwerfen und eine „Innovationsbremse“ einziehen.
💡 Die Paketabgabe trifft nicht nur den Handel. Die geplante Paketabgabe von 2 Euro wird oft als Maßnahme gegen den Onlinehandel diskutiert. Laut einer Modellrechnung der GAW trifft der damit verbundene Kaufkraftentzug jedoch nahezu alle Wirtschaftsbereiche. Am stärksten betroffen sind Handel und Gastgewerbe mit einem Wertschöpfungsverlust von 46 bzw. 30 Millionen Euro und einem Beschäftigungsrückgang von 487 bzw. 280 Vollzeitäquivalenten. Insgesamt summieren sich die Verluste auf 238 Millionen Euro Wertschöpfung und knapp 1.900 Vollzeitstellen. [Quellen: GAW, Handelsverband | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 Regierung plant Stromkrisen-Mechanismus für Haushalte und KMU. Die Bundesregierung bereitet parallel zum Industriestrompaket einen automatischen Preismechanismus für Haushalte und Unternehmen vor. Der Preisdeckel senkt den Strompreis für Haushalte auf 10 Cent pro kWh ab, sobald der Großhandelspreis für 3 Monate über 165 Euro pro MWh und der durchschnittliche Netto-Endkundenpreis über 16,5 Cent pro kWh liegen. Der gedeckelte Tarif von 10 Cent gilt für einen Verbrauch von bis zu 2.900 kWh pro Jahr, während jede darüberliegende Kilowattstunde zu normalen Marktpreisen entrichtet werden muss. Für KMU wird der Strompreis ebenfalls abgesenkt, wobei die genaue Zuschusshöhe pro kWh noch offen ist. Finanziert werden soll das Modell nicht aus Steuergeldern, sondern über eine Abschöpfung von „Übergewinnen“ der Stromproduzenten. Das Modell bleibt so lange aktiv, wie die genannten Werte überschritten werden, läuft danach noch 3 Monate nach und wird monatlich von der E-Control überprüft. [Quellen: Pressefoyer, Bundeskanzleramt | Reaktionen: ÖVP, SPÖ, Neos, FPÖ, WKÖ, WB]
🇦🇹 Neos fordern Überarbeitung der EU-Lohntransparenzrichtlinie. Die Neos drängen auf ein „Stop the Clock“-Verfahren der EU-Kommission, um die Umsetzungsfrist der Entgelttransparenzrichtlinie zu verlängern und diese zu überarbeiten. Vorgesehen ist eine Implementierung in nationales Recht bis zum 7. Juni. Dass die Umsetzung auch in anderen Ländern stocke, wertet Neos-Wirtschaftssprecher Markus Hofer als Warnsignal. Eine rasche Umsetzung im Schnellverfahren berge das Risiko, neue Bürokratie aufzubauen, die bald wieder repariert werden müsse. Statt pauschaler Berichtspflichten solle der Fokus auf einem individuellen Auskunftsrecht liegen, so Hofer. [Quelle: APA via Medienberichte]
🇦🇹 Elektrizitätswirtschaft investiert jährlich 4,6 Mrd. Euro. Die heimische E-Wirtschaft investiert pro Jahr 4,6 Mrd. Euro, davon werden 3,2 Mrd. Euro in Österreich wertschöpfungswirksam. Laut einer neuen Studie von Economica schafft und sichert die Branche damit 105.000 Arbeitsplätze. „Der Ausbau des Stromsystems ist nicht nur ein Kostenfaktor – er ist ein Wachstumsprogramm für Österreich“, so Michael Strugl, Präsident von Oesterreichs Energie. Die erneuerbare Transformation des Stromsystems würde dabei die Kosten nicht treiben, sondern dämpfen – jede eingespeiste Terawattstunde erneuerbarer Strom hat den Strompreis im Vorjahr um durchschnittlich 2,10 Euro pro Megawattstunde gedämpft, das ergibt eine Studie des AIT. Der schleppende Ausbau der Erneuerbaren hätte 2025 somit umgerechnet 110 Mio. Euro gekostet. „Nicht der Ausbau ist teuer, sondern das Zögern“, so Strugl, der an die Parlamentsparteien appellierte, beim Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) kein „parteipolitisches Kalkül“ walten zu lassen, sondern dieses rasch in einem „rot-weiß-roten Schulterschluss“ zu beschließen. [Quellen: Oesterreichs Energie – Pressekonferenz, Aussendung; Economica-Studie; AIT-Studie]
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,874 Euro für Diesel und 1,789 Euro für Benzin. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juli liegt heute Morgen bei 97,86 Dollar, ein Rückgang um 0,18 % im Tagesabstand. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt lag Donnerstagfrüh bei 48,12 Euro pro MWh, ein Anstieg um 3,71 %. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis]
„Schaffen die Voraussetzungen für Neuindustrialisierung“
Interview mit Wolfgang Hattmannsdorfer
Die Regierung hat den Stromkostenausgleich für die energieintensive Industrie ausgebaut und will ab 2027 weitere Unternehmen mit einem Industriestrompreis entlasten. 750 Mio. Euro stehen dafür insgesamt bis 2029 bereit – wie sich das auf die beiden Maßnahmen aufteilt, lässt Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer im Interview offen, der Anspruch sei aber klar: „Wir stoppen Deindustrialisierung und schaffen die Voraussetzungen für Neuindustrialisierung“. Für Haushalte und Unternehmen soll im Fall einer Energiekrise außerdem ein Preisdeckel greifen. „Das ist kein Dauerpreisdeckel, sondern ein vorbereiteter Schutzschirm für den Ernstfall“, so Hattmannsdorfer.
🇦🇹 Große Online-Händler wollen Paketsteuer-Gesetz „verwerfen“. Knapp vor Ende der Begutachtungsfrist haben sich noch die großen Online-Händler zur Paketabgabe mit rechtlichen Bedenken zu Wort gemeldet und fordern einen Stopp des geplanten Gesetzes. Amazon regt an, den Gesetzesentwurf „zur Gänze zu verwerfen“. Die neue Steuer von 2 Euro pro Paket soll für Online-Händler mit einem Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro pro Jahr gelten und 280 Mio. Euro pro Jahr zur Gegenfinanzierung der Mehrwertsteuersenkung auf Nahrungsmittel bringen. Auch aus dem Wirtschaftsministerium kam Kritik am Entwurf des Finanzministeriums – es gäbe europarechtliche Bedenken und man fürchte einen Imageschaden für den Standort. [Quellen: Parlament, Stellungnahmen – Zalando, eBay, Amazon, BMWET]
🇦🇹 Finanzminister fordert von einigen Firmen Covid-Hilfen zurück. Das Finanzministerium verlangt laut Kurier von einer zweistelligen Zahl österreichischer Autohändler Covid-Umsatzersatz zurück. Pro Betrieb geht es um fünf- bis sechsstellige Beträge plus rückwirkende Zinsen ab 2020. Grundlage ist eine nachträgliche Neuinterpretation der ursprünglichen Fördervoraussetzungen. Die WKÖ spricht von einer „miserablen und toxischen“ Situation für den Wirtschaftsstandort. Der Umsatzersatz war mit 13 Mrd. Euro eine der zentralen Covid-Wirtschaftshilfen 2020/21. Das Ministerium kann laut Gesetz noch bis mindestens 2034 weitere Ansprüche stellen – branchenunabhängig. [Quelle: Kurier]
🇦🇹 Einkaufspreise auf höchstem Stand seit 2022. Der Einkaufspreisindex der UniCredit Bank Austria ist zum 5. Mal in Folge gestiegen und erreichte im Mai mit 83 Punkten den höchsten Wert seit Beginn des Ukrainekriegs. In der Folge haben die Unternehmen ihre Verkaufspreise so stark angehoben wie seit dreieinhalb Jahren nicht mehr. Aufgrund einer geringeren Nachfrage konnten die höheren Kosten jedoch nicht vollständig weitergegeben werden. Die Bank Austria rechnet deshalb mit Einsparungen beim Personal. Der Beschäftigungsabbau in der österreichischen Industrie setzte sich im Mai fort – der entsprechende Index signalisiert bereits seit 3 Jahren einen Rückgang der Beschäftigung. Insgesamt steht der Einkaufsmanagerindex der Bank Austria bei 51,7 Punkten und befindet sich damit im Wachstumsbereich. Dies ist jedoch v. a. auf den Aufbau von Lagerbeständen aufgrund möglicher Lieferengpässe zurückzuführen. Je nach Dauer des Irankriegs steige die Wahrscheinlichkeit einer Rezession. [Quelle: UniCredit Bank Austria]
🇦🇹 Elektro-KV: Gewerkschaften drohen mit Streik. Falls die heutigen Kollektivvertragsverhandlungen für die Elektro- und Elektronikindustrie keine Einigung bringen, droht die Gewerkschaft mit Warnstreiks. Die Streikfreigabe hat der Österreichische Gewerkschaftsbund bereits erteilt. [Quelle: ÖGB]
🇦🇹 Handelsflächen: Leerstand steigt, Umnutzung als Ausweg. In sieben von zehn Innenstadtbereichen gingen die Verkaufsflächen 2025 weiter zurück. Die Leerstandsquote in den 24 größten Innenstadtbereichen stieg von 4,9 % auf 5,5 % – in Kleinstädten bereits bei 15,6 %. In Spitzenlagen hält Wien bei den Mietpreisen auch 2026 stabil bei rund 400 Euro/m². Anderswo bröckelt es: Graz fiel von bis zu 80 auf rund 70 Euro/m², Innsbruck von 120 auf 100 Euro/m² – für 2026 werden weitere Rückgänge erwartet. Leerstehende Großflächen werden zunehmend zu Mixed-Use-Standorten umgebaut – Gastronomie, Fitness, Medizin, Co-Working. Expansion findet noch statt, aber selektiv: Diskonter, Nahversorgung und Erlebnisformate sind die Gewinner. [Quelle: Remax]
🇪🇺 🇺🇸 EU-Mitgliedstaaten geben grünes Licht für EU-US-Zolldeal. Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten haben die Gesetzesentwürfe zum Turnberry-Agreement verabschiedet. Das berichtet Reuters. Im Kern sieht die Vereinbarung vor, dass die USA Importzölle von maximal 15 % auf die meisten EU-Produkte erheben, während die EU ihre Zölle auf US-Industriegüter abschafft und bevorzugten Marktzugang für Agrar- und Meeresfrüchteprodukte garantiert. In der vergangenen Woche einigten sich die EU-Institutionen im Trilog-Verfahren vorläufig auf eine gemeinsame Position. Das EU-Parlament stimmt voraussichtlich am 16. Juni in Straßburg über die Gesetzesentwürfe ab. [Quellen: Reuters, EU-Parlament – Trilog-Einigung, Tagesordnung]
🇪🇺 Elektroautos treiben europäischen Automarkt an. Im April 2026 haben die EU-Neuzulassungen von batterieelektrischen Autos im Jahresabstand um 37,7 % zugelegt, insgesamt sind die Pkw-Neuzulassungen um 5,1 % gestiegen. Die Zulassungszahlen von reinen Benzin- bzw. Diesel-betriebenen Fahrzeugen sind um 16 bzw. 17 % zurückgegangen. Ein Fünftel aller Neuwagen war im April rein elektrisch unterwegs, größte Gruppe waren erneut Hybridfahrzeuge mit einem Anteil von 36,9 %. Österreich lag im April mit 25,9 % E-Auto-Anteil über dem EU-Schnitt. [Quelle: ACEA]
🇪🇺 EZB warnt vor wachsenden Risiken für die Finanzstabilität. Der Irankrieg hat die globale Versorgung mit Energie und Rohstoffen gestört, die Wachstumsaussichten gedämpft und die Inflation erhöht. Je länger der Konflikt andauert, desto schwerwiegender die Folgen für Weltwirtschaft und Finanzstabilität. Das geht aus dem aktuellen Financial Stability Review der Europäischen Zentralbank hervor. Die Bewertungen von Aktien und Anleihen lägen aus Sicht der EZB im historischen Vergleich über ihren Fundamentaldaten und seien anfällig für abrupte Korrekturen. Besonders Nichtbanken-Finanzinstitute und offene Unternehmensanleihefonds könnten bei einem Markteinbruch unter Druck geraten. Die Banken im Euroraum seien dank höherer Kapital- und Liquiditätspuffer zwar besser aufgestellt als vor zehn Jahren, blieben aber über Kredite an energieintensive und handelsabhängige Branchen sowie über Konsum- und Hypothekendarlehen exponiert. Steigende Verteidigungsausgaben und mögliche Hilfen für Haushalte und Unternehmen könnten zudem die Staatsfinanzen in hoch verschuldeten Euro-Ländern belasten. [Quellen: EZB – Übersicht, Finanzstabilitätsbericht | Reaktion: FPÖ]
🇩🇪 Deutsche Wirtschaftsweise senken BIP-Prognose. Der Sachverständigenrat Wirtschaft hat in seinem Frühjahrsgutachten 2026 die BIP-Prognose für Deutschland von 0,9 % auf 0,5 % gesenkt, für 2027 erwartet er ein Wachstum von 0,8 %. Höhere Energiepreise infolge des Irankriegs erhöhen die Inflation 2026 durchschnittlich auf 3 % und belasten Industrieproduktion sowie private Investitionen. Mittel- bis langfristig identifiziert der Rat die Sozialversicherungen als zentralen Belastungsfaktor: Bei Fortschreibung der aktuellen Rechtslage werde der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz auf 45,4 % im Jahr 2030 und 49,7 % im Jahr 2040 steigen, das BIP würde dadurch bis 2035 um 0,5 % bis 0,9 % gedämpft. [Quellen: Sachverständigenrat – Übersicht, Bericht]
Selektive Agenda:
Heute, Wien: 5. KV-Verhandlungsrunde für die Elektro- und Elektronikindustrie
Heute, Wien: Bundeskanzler Stocker empfängt den Premierminister Andorras, Espot Zamora
Heute, Nikosia: Informelle Tagung der EU-Außenminister u. a. mit Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (letzter Tag) [Info]
Heute, Brüssel: EU-Ministerrat zu dem Thema „Binnenmarkt und Industrie“ u. a. mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer [Info]
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht „Straßengüterverkehr 2025“ und „Immobilien-Durchschnittspreise 2025“
11:00 Uhr, Brüssel: EU-Kommission veröffentlicht das Wirtschafts-, Industrie- und Verbrauchervertrauen in der Eurozone für den Mai
14:00 Uhr, Wien: Wifo-Institut veröffentlicht seinen Konjunkturtest
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Geburtstage: Wir gratulieren Erwin Hameseder, Lukas Brandweiner und Werner Amon zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
Heute, Wien: „Exporttag 2026“ der WKÖ u. a. mit Wolfgang Hattmannsdorfer, Florence Gaub, Alexandra de Hoop Scheffer und Katja Forbes [Info]
13:15 Uhr, Schladming: Eröffnung des „Austrian Health Forum“ u. a. mit Ulrike Königsberger-Ludwig, Peter McDonald und Christoph Badelt (bis 30.5.) [Info]
17:30 Uhr, Wien: Selektiv lädt zum Summer Opening mit Präsentation der „Selektiv 100“ ins ViennaBallhaus [invite only]