Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Sara Grasel, Stephan Frank, Maximilian Kern und Yannic Haimeder – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 🇪🇺 Arbeitslosenquote liegt im September bei 7,1 %. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Berechnung lag im September bei 7,1 %, um 0,1 Prozentpunkte höher als im Vorjahresmonat. Ende September waren 381.159 Personen arbeitslos oder Teilnehmer einer AMS-Schulung. Bei Männern ging die Arbeitslosigkeit um 1,8 % zurück, bei Frauen stieg sie um 5,3 %. Grund dafür seien nicht Jobverluste, sondern die steigende Zahl erwerbstätiger bzw. arbeitssuchender Frauen, so AMS-Vorstandsvorsitzender Johannes Kopf. Die Konjunktur sei noch zu schwach, um dieses zusätzliche Arbeitskräfteangebot aufzunehmen. Am stärksten stieg die Arbeitslosigkeit in Niederösterreich (+6,8 %), einzig Wien verzeichnete einen Rückgang (-1,9 %). Bei Inländern nahm sie um 4,1 % zu, bei Ausländern um 1,7 % ab. Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten stieg auf 4,007 Mio. (+0,2 %). Nach EU-Definition lag die Arbeitslosenquote in Österreich im August bei 6,7 % und damit über dem Eurozonen-Schnitt von 6,4 %. Die höchste Quote verzeichnete Finnland (10,3 %), die niedrigsten Malta und die Slowakei (je 3,4 %). [Quellen: AMS, Eurostat | Reaktionen: BMASGPK, FPÖ, Die Grünen, IV, AK, ÖGB, Wb, Seniorenbund, Pensionistenverband | Service: Arbeitsmarktdaten – Wien, NÖ]
„Sozialleistungen können Arbeitsanreiz senken“
Interview mit Sonja Ziganek
Die Gesamtleiterin des Bereichs Werte und Arbeit beim Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) spricht über die Integration von Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten in den österreichischen Arbeitsmarkt. Sie erklärt, warum sich viele Zugewanderte in Wien konzentrieren, welche Rolle Sozialleistungen, Wohnraum und soziale Netzwerke dabei spielen und warum die Beschäftigungsquoten außerhalb Wiens teilweise deutlich höher liegen. Außerdem spricht sie über die Unterschiede zwischen Männern und Frauen bei der Arbeitsmarktintegration, die Bedeutung von Deutschkenntnissen und Alphabetisierung sowie die Frage, wie rasch der Einstieg in Beschäftigung gelingen kann.
💡 Österreichs Industrie hat die Talsohle hinter sich. Nach mehr als 3 Jahren unter der Wachstumsschwelle liegt der UniCredit Bank Austria Einkaufsmanagerindex (EMI) seit März wieder durchgehend darüber und erreichte im September mit 54,9 Punkten den höchsten Wert seit Mai 2022. Getragen wird die Erholung von der Nachfrage: Der Index für Neuaufträge erreichte den höchsten Stand seit fünf Jahren, die Produktion wurde den fünften Monat in Folge ausgeweitet, und auch die Beschäftigung nahm leicht zu. Ein Teil des Anstiegs geht allerdings auf vorsorglichen Lageraufbau gegen Lieferengpässe infolge des Irankriegs zurück. Zudem steigen die Einkaufspreise deutlich schneller als die Verkaufspreise. Ob daraus ein breiter Aufschwung wird, ist offen. Das Wifo sieht in seinem Konjunkturtest zwar deutlich bessere Erwartungen in der Industrie, insgesamt aber eine „weiterhin wenig dynamische Konjunktur“. Auch der Wirtschaftsstimmungsindex der EU-Kommission fiel in Österreich im September auf 90,1 Punkte, deutlich unter dem EU-Schnitt von 97,9. [Quellen: Bank Austria, Eurostat, Wifo | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

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Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 2,169 Euro für Diesel und 1,862 Euro für Benzin – seit gestern gilt die erweiterte Spritpreisbremse. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Dezember ist um rund 4,3 % auf 102,29 US-Dollar gestiegen. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt für November lag am Freitagmorgen mit 72,62 Euro pro MWh annähernd stabil zum Vortag. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis]
🇦🇹 Lehrstellenlücke im Vorjahresvergleich größer. Ende September fehlten österreichweit 3.977 Lehrplätze. Den 11.693 beim AMS vorgemerkten Lehrstellensuchenden standen 7.716 sofort verfügbare offene Lehrstellen gegenüber, 34 % weniger. Die Zahl der Lehrstellensuchenden stieg im Jahresabstand um 8 %, rund 60 % davon sind männlich. Bei den 20-bis 24-Jährigen betrug der Anstieg 22 % auf 1.866 Personen. Das Lehrstellenangebot lag um 0,5 % über dem Vorjahr. Am stärksten stieg die Zahl der Lehrstellensuchenden in Oberösterreich (+18,3 %) und Vorarlberg (+13,6 %). In Vorarlberg (-17,3 %) und Wien (-12,2 %) ging zugleich das Angebot am deutlichsten zurück. In Wien kamen auf eine offene Lehrstelle 9,1 Suchende, in Tirol 0,4 und in Salzburg 0,5. [Quelle: AMS Spezialthema September]
🇦🇹 Reformpartnerschaft beschließt Gemeindepaket. Die Gruppe „Verfassung und Verwaltung“ innerhalb der Reformpartnerschaft hat ein Maßnahmenpaket mit Fokus auf die Gemeindeebene beschlossen. Behörden sollen bereits vorliegende Daten nicht mehr neu vom Bürger anfragen, sondern automatisch untereinander austauschen („Once-Only-Prinzip“). Eine eigene Sammelnovelle zur Entbürokratisierung und zum Abbau von Digitalisierungshemmnissen soll folgen, um Papier-, Aushang- und Barzahlungserfordernisse zu verringern. Der Gemeindebund hat darüber hinaus am 71. Gemeindetag eine Resolution verabschiedet, in der u. a. eine Beteiligung der Gemeinden an den Einnahmen aus CO2-Steuer, Digitalsteuer und Bankenabgabe, eine Grundsteuerreform, die Anhebung des Gemeindeanteils im Finanzausgleich auf 15 % sowie eine 100-%-Kostenübernahme durch den Bund beim 2. verpflichtenden Kindergartenjahr gefordert wird. [Quellen: BKA, Gemeindebund]
🇦🇹 Steiermark weist 724 Hektar Beschleunigungsgebiete aus. Die steirische Landesregierung aus FPÖ und ÖVP hat am Donnerstag die Beschleunigungsverordnung 2026 beschlossen und damit die EU-Vorgaben für Beschleunigungsgebiete umgesetzt. In diesen Gebieten können Projekte für erneuerbare Energien über vereinfachte Bewilligungsverfahren rascher realisiert werden. Die „Gebietskulisse“ umfasst 29 Vorrangzonen aus dem Sachprogramm Solarenergie (rund 616 Hektar) sowie Sonderstandortflächen in Kapfenberg und Leoben (108 Hektar). Parallel novellierte das Land das Sachprogramm Wind mit einem Ausbaupotenzial von 450 bis 700 MW. Mit den rechtlich gesicherten Standorten übertreffe man das Ziel im Regierungsprogramm, so LH-Stv. Manuela Khom. [Quellen: Land Steiermark, Krone]
🇦🇹 ÖGK denkt Aus für Kostenerstattung von Wahlarztbesuchen an. In einer Strategieklausur der ÖGK wurde vorgeschlagen, die Kostenerstattung der ÖGK für Wahlarztbesuche zu streichen und die freiwerdenden Mittel für „attraktivere Kassenangebote“ zu verwenden. Das geht aus einer parlamentarischen Anfrage der Grünen an Gesundheitsministerin Korinna Schumann hervor. Die Maßnahme soll laut ÖGK eine Alternative zu den „von der SPÖ vorgeschlagenen unternehmensfeindlichen Eingriffen in den Wahlarztmarkt“ darstellen. Weitere Vorschläge umfassen „proportional höhere Abgaben bei (freiwilliger) Teilzeitarbeit“ sowie die Prüfung einer „Mindestprämie nach Schweizer Vorbild“. ÖGK-Obmann Peter McDonald erklärte gegenüber der APA, dass die Ergebnisse dieser Strategieklausur in der Sozialversicherung diskutiert und in die politische Diskussion eingebracht werden. Es brauche „völlig neue Ansätze, keine Denkverbote und bitte weniger ideologische Barrieren“, so McDonald. Gesundheitsministerin Schumann sieht die Vorschläge „sehr kritisch“. [Quellen: parl. Anfrage der Grünen, APA via Medienberichte | Reaktionen: FPÖ/Kaniak, SPÖ/Silvan, SPÖ/Seltenheim, ÖGB]
🇦🇹 Budget für Universitäten weiter unklar. Das Budget der heimischen Universitäten für 2028 bis 2030 muss noch im Oktober fixiert werden. Im Frühjahr standen bereits Kürzungen im Raum, gefolgt von Protesten von Studenten und Lehrenden. Eine Entscheidung gibt es bisher nicht, über den Sommer habe es lediglich „freundliche Gespräche und seitens der Wissenschaftsministerin (Holzleitner, Anm.) immer wieder den Verweis auf den Herbst“ gegeben, heißt es von der Universitätenkonferenz (uniko). Die Unis hätten in dieser Zeit strukturelle Reformen und Effizienzmaßnahmen für den gesamten Hochschulbereich ausgearbeitet, auch um die von der Regierung geplante Hochschulstrategie zu unterstützen. Vom Wissenschaftsministerium liege dazu jedoch „nichts auf dem Tisch“. Die ÖH hat für Mitte Oktober erneute Proteste angekündigt. [Quellen: APA via Medienberichte, ÖH]
🇦🇹 Digitale Rechnungen seit gestern möglich. Seit gestern gelten Erleichterungen bei der elektronischen Belegerteilung im Zusammenhang mit der Registrierkasse. Statt einer Papierrechnung können Unternehmen die Belege nun auch digital übermitteln, etwa per Mail, App oder zum Auslesen über einen QR-Code. Die Belegerteilungspflicht besteht unabhängig von der Höhe des Betrages weiterhin, auch haben Kunden und Abgabenbehörde immer das Recht, einen Papierbeleg zu verlangen. Das Amt für Betrugsbekämpfung will in den ersten Wochen Schwerpunktkontrollen in „bargeldintensiven Branchen“ durchführen. Für Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer ist die Möglichkeit zur digitalen Belegübermittlung einer der Bausteine, um „Schritt für Schritt bürokratische Hürden abzubauen“, wodurch KMU wettbewerbsfähiger werden sollen. [Quellen: BMF, BMWET | Reaktion: WKÖ]
🇦🇹 🇪🇺 Forschungsrat stellt 5 Forderungen zur EU Inc. In einem offenen Brief ersucht die Arbeitsgruppe Science to Business des Rates für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung (Forwit) die Bundesregierung, sich auf EU-Ebene für eine „wirksame“ Umsetzung der europäischen Gesellschaftsform EU Inc. einzusetzen. Maßgeblich seien 5 Elemente: ein europäisches Handelsregister, standardisierte und praxistaugliche Mitarbeiterbeteiligungen, die freie Wahl des Registrierungssitzes, der Zugang für alle Unternehmen sowie die Geltung des lokalen Arbeits- und Steuerrechts. Laut der Arbeitsgruppe sei das zentrale Register in den aktuellen Verhandlungsentwürfen gestrichen worden, auch die Mitarbeiterbeteiligung werde national wie europäisch hinterfragt. Gerade diese beiden Elemente seien entscheidend: Das Register schaffe eine einheitliche Schnittstelle statt 27 nationaler Systeme, die Mitarbeiterbeteiligung helfe im internationalen Wettbewerb um Talente. [Quelle: Offener Brief des Forwit]
🇪🇺 EU-Wachstum durch Beschäftigung statt Produktivität getrieben. Das Wachstum in der EU stützt sich zunehmend auf eine höhere BEschäftigung statt auf Produktivitätsgewinne. Das jährliche Wachstum der Wertschöpfung in der EU ist laut dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) von 2,2 % (1995 bis 2008) auf 1,2 % (2020 bis 2024) gesunken, die Arbeitsproduktivität pro Stunde von 1,3 % auf 0,5 %. Der Wachstumsbeitrag der totalen Faktorproduktivität sank seit 2020 von 45 % auf 36 %, jener des Kapitals von 30 % auf 26,5 %. In 12 von 27 Mitgliedstaaten schrumpfte die Kapitalausstattung pro Arbeitsstunde, vor der Finanzkrise waren es drei. Deutschland wächst seit 2020 nur noch um 0,1 % pro Jahr, Österreich um 0,5 % (Arbeitsproduktivität: 0,7 %) und konnte seine Kapitalausstattung stärker steigern als die großen Volkswirtschaften. Die Autoren sehen eine wachsende Investitionslücke und verweisen auf die Berichte von Draghi und Letta sowie die Spar- und Investitionsunion der EU-Kommission. [Quelle: wiiw]
🇩🇪 Deutschland hebt Wachstumsprognose. Die deutsche Bundesregierung erwartet laut Reuters für 2026 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 % und für 2027 von 1,1 %. Damit hebt sie die ursprüngliche Wachstumsprognose von 0,5 % bzw. 0,9 % an. Für 2028 rechnet sie mit 0,6 %. Der Irankrieg habe die Wirtschaft weniger stark gebremst als befürchtet. Treiber seien die durch Staatsverschuldung finanzierten Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung. Ebenso würden die Exporte um 3,7 % zunehmen. Die Inflation werde 2026 bei 2,7 % und 2027 bei 3,0 % liegen. Offiziell präsentiert das Wirtschaftsministerium die Herbstprojektion am 8. Oktober. [Quelle: Reuters]
🇨🇭 Schweizer Inflation gestiegen. Der Schweizer Landesindex für Konsumentenpreise ist von August auf September mit 101,5 Punkten stabil geblieben, gegenüber dem Vorjahresmonat steigt die Teuerung damit aber auf 1,0 % – der höchste Wert seit 2 Jahren. Der international vergleichbare Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ist im Monatsabstand um 0,1 % gesunken und im Jahresabstand um 1,2 % gestiegen. [Quelle: BFS]
🇺🇸 🇪🇺 USA fordern Europa zur Freigabe von Dieselreserven auf. Laut Reuters drängt die US-Regierung die EU, insbesondere Frankreich und Deutschland, ihre Notreserven an Diesel und Öl freizugeben. Einer Reuters-Quelle zufolge verlangen die USA, dass die EU in den nächsten 6 Monaten 120 Mio. Barrel Diesel auf den Weltmarkt bringt. US-Energieminister Chris Wright sagte am Mittwoch vor Journalisten, dass er bald mit entsprechenden Ankündigungen aus Europa rechne. EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič warnte indessen vor den schädlichen Folgen von US-Exportbeschränkungen. Er habe mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer über ein koordiniertes Vorgehen gesprochen. Zugleich betonte er, dass Europa seine Zusagen zum Kauf von US-Energie aus dem Handelsabkommen von Turnberry bereits übertroffen habe. Grund für den Druck der Trump-Regierung sind die hohen Dieselpreise in den USA. Am 28. September lag der Preis bei 6,38 Dollar pro Gallone, das entspricht umgerechnet 1,52 Euro pro Liter. Das Allzeithoch wurde am 21. September mit 6,53 Dollar pro Gallone (1,48 Euro/Liter) verzeichnet. [Quellen: Reuters, EIA, Bloomberg]
Selektive Agenda:
Heute, Algir: Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer mit Wirtschaftsdelegation in Algerien
9:00, Wien: Statistik Austria veröffentlicht „Verbraucherpreisindex Schnellschätzung für September“
11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht „Vorabschätzung Verbraucherpreise Eurozone für September“
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Daniela Ecker-Stepp übernimmt die Geschäftsführung der Wiener Volkshochschulen. Elisabeth Christen wird stellvertretende Wifo-Direktorin. Holger Jöckel ist der neue CEO von Metro Österreich. Barbara Glück wurde als Direktorin der Gedenkstätte Mauthausen wiederbestellt. Nina Keusgen ist die neue administrative Geschäftsführerin des CORI-Instituts für Stoffwechselerkrankungen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ulrich Behm ist der neue CEO der Superfund Gruppe. Bettina Dorfer und Harald Micheli sind neue Partner bei BDO. Ivan Djordjevic gründet die PR- und Kommunikationsagentur iDCommunications in Wien. Grant Thornton Austria bestellt Christian Reischl zum Head of Advisory und baut Finance- und Technologieberatung. Alexander Schierhuber übernimmt den Vorsitz des KTZ-Verwaltungsrates. Marina Matkovic wird Prokuristin von kW-Solutions. Jakub Maly ist der neue Sportdirektor von Österreichs Schwimmverband (OSV).
Geburtstage: Wir gratulieren Christa Prets, Peter Rummel, Thomas Muster und Josef Hechenberger zum Geburtstag. Am Samstag hat Olga Voglauer Geburtstag und am Sonntag haben Franz Vranitzky und Christoph Waltz.