Morning in Brief ・ 22.04.2026

Morning in Brief, 22. April 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, Maximilian Kern, David Schima und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇦🇹 Reform der betrieblichen Vorsorge wird heute präsentiert. Wie Selektiv erfahren hat, soll heute das neue Modell für die 2. Säule des Pensionssystems präsentiert werden. Im Zentrum steht ein Generalpensionskassen-Vertrag, der nun allen Arbeitnehmern die Möglichkeit der betrieblichen Vorsorge bringen soll – bisher war das nur rund einem Viertel der Arbeitnehmer möglich. Das Kapital aus den Mitarbeitervorsorgekassen („Abfertigung Neu“) kann in das neue System überführt und dann entweder bei Pensionsantritt entnommen werden, was mit 6 % versteuert wird, oder als monatliche Rente ausbezahlt werden, wo keine zusätzliche Steuer anfällt. Der Umstieg auf das neue Generalpensionskassen-Modell ist freiwillig und muss aktiv vorgenommen werden („opt-in“), das bisherige Abfertigungsmodell läuft parallel weiter. Das eingezahlte Kapital kann im neuen System – außer in „Härtefällen“ – nicht mehr vorzeitig entnommen werden und es wird keine Kapitalgarantie mehr geben. Die Gelder werden nach einem „Lebenszyklusmodell“ veranlagt, d.h. bei jüngeren Arbeitnehmern risikoreicher und renditestärker und im Lauf des Arbeitslebens dann zunehmend in konservativere Anlageformen. Ein Inkrafttreten ist mit 1. Jänner 2027 geplant. [Quelle: Selektiv | Grafik: Inflation überholt betriebliche Vorsorgekassen]

„Leistung wird in Österreich gerne immer wieder bestraft“
Interview mit Georg Feith

Georg Feith, Obmann der Aktion Generationengerechtigkeit, sieht die Kernprobleme des heimischen Pensionssystems in einem zu frühen Pensionsantritt, einer extrem hohen Nettoersatzrate und der einseitigen Abhängigkeit von der ersten staatlichen Säule. Um diese zu entlasten, soll der Beitragssatz für die kapitalgedeckte zweite Säule (Abfertigung neu) durch Umschichtung auf 3 Prozent verdoppelt werden. „So könnte man gut 25 bis 30 Prozent der Pensionen auf heutigem Niveau bezahlen.“ Die neue Aktiv-Pension bezeichnet Feith grundsätzlich als gute Maßnahme, deren Kosten allerdings „von jenen bezahlt werden [sollten], die im Alter nicht arbeiten“.

💡 Irankrieg sorgt für neuen Gaspreis-Anstieg in der EU. Im März 2026 betrug der Preis für europäisches Erdgas (TTF) 17,7 US-Dollar pro mmBTU. Das entspricht einem Anstieg von 57,9 % im Vergleich zum Vormonat (Februar: 11,2 US-Dollar). Der Gaspreis in Europa ist damit fast sechsmal so hoch wie in den USA, wo der Preis am Henry Hub im März bei nur 3,0 US-Dollar pro mmBTU lag. In Asien notierte der Preis bei 20,8 US-Dollar. Der Fracking-Boom in den USA sorgt seit Jahren für eine deutliche Verbilligung von US-Erdgas. [Quelle: IWF | Grafik von Christoph Hofer]

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.

🇦🇹 Sicherheitsberater empfiehlt Verlängerung der Gasreserven. Der nationale Sicherheitsberater Peter Vorhofer hat 3 Empfehlungen ausgesprochen: Erstens die Verlängerung der Strategischen Gasreserve von 20 Terawattstunden (TWh). „Dieser Reservepolster ist ein wesentlicher Aspekt der Resilienz und der Krisenvorsorge der Republik“, so Vorhofer. Die Gasreserve ist derzeit nur bis 1. April 2027 vorgesehen, Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer hatte sich schon Anfang April für eine Verlängerung eingesetzt. Zweitens hat der Krisenkoordinator vorgeschlagen, die Gasbevorratung für Gaskraftwerke fortzuführen. Dadurch sollen größere Gaskraftwerke weiterhin verpflichtet bleiben, Gasmengen für Krisenfälle vorzuhalten, um auch in einer Gasmangellage weiter Strom produzieren zu können. Drittens empfiehlt das Koordinationsgremium, die Anreize zur Selbstversorgung für Unternehmen ebenfalls weiterzuführen. Mit den im Energielenkungsgesetz definierten „immunisierten Mengen“ wird den Unternehmen garantiert, im Krisenfall auf diese Mengen auch zugreifen zu können. [Quelle: Pressestatement Vorhofer | Grafik: Wieviel Gas Österreich noch bleibt]

🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,845 Euro für Diesel und 1,664 Euro für Benzin. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juni liegt heute Morgen bei 98,41 Dollar, ein Anstieg um 3,75 %. Der Gaspreis laut des für die EU richtungsweisenden Terminkontrakts lag zu Handelsschluss am Dienstag bei 43,15 Euro pro MWh und damit um 8,61 % höher. US-Präsident Donald Trump hat gestern Abend den Waffenstillstand mit dem Iran verlängert, bis die iranische Seite einen Verhandlungsvorschlag vorlegt. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis, Trump via Truth Social]

🇦🇹 WKÖ will Unternehmen 100 Mio. Euro „zurückgeben“. WKÖ-Präsidentin Martha Schultz hat angekündigt, den österreichischen Unternehmen bis Ende 2029 in Summe 100 Mio. Euro „zurückgeben“ zu wollen. Das sei mit den Ländern koordiniert und komme jetzt in die technische Umsetzung, so Schultz. Der Betrag soll unter anderem aus der Kammerumlage II kommen. [Quelle: Schultz im ORF Report | Grafik: Wachstum der Kammerumlagen]

🇦🇹 Papier- und Zellstoffindustrie fordert bessere Rahmenbedingungen. Hohe Energiekosten und fehlende Entlastungen belasten die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Papier- und Zellstoffindustrie. Branchenvertreter fordern angesichts struktureller Probleme Unterstützung durch die Industriestrategie der Bundesregierung. Die wirtschaftliche Lage der Branche verschlechterte sich 2025: Der Umsatz sank um 5,7 % auf 4,4 Mrd. Euro. Besonders deutlich fiel der Rückgang bei der Papierproduktion mit einem Minus von 19,2 % aus, während die Zellstoffproduktion um 2,5 % stieg. Austropapier-Vorstandsmitglied Harald Ganster verwies dabei u. a. auf die Energiekosten in Österreich, die beispielsweise das 2,3-Fache des deutschen Niveaus erreichen würden. Als Voraussetzungen für künftige Investitionen nannte die Branche niedrigere Energiepreise sowie eine Verlängerung der CO2-Gratiszertifikate im EU-Emissionshandelssystem. Gemeinsam mit der Bundesregierung gehe es nun darum, „diese Rahmenbedingungen in Ordnung zu bringen“, so Ganster. [Quellen: Austropapier – Pressemeldung, Pressekonferenz | Reaktion: FPÖ]

🇦🇹 Entsorgungsbetriebe gegen Plastikabgabe zur reinen Budgetfinanzierung. Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) lehnt eine Abgabe auf nicht-recycelbares Plastik ab, sofern diese lediglich der Gegenfinanzierung der geplanten Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel zum 1. Juli dient. Laut VOEB-Vizepräsident Andreas Opelt müsse eine solche Maßnahme primär eine Lenkungswirkung entfalten, um Sammel- und Recyclingquoten zu erhöhen und den Einsatz von Rezyklaten gegenüber Primärrohstoffen zu forcieren. Der Verband fordert, das Anreizsystem so zu gestalten, dass Hersteller für den Einsatz von Sekundärrohstoffen belohnt und Fortschritte in der Abfalltrennung unterstützt werden. Konkret spricht sich der VOEB dafür aus, eine mögliche Plastiksteuer ausschließlich auf neu in Verkehr gebrachte Kunststoffverpackungen aus Primärrohstoffen zu beschränken. Zudem solle die Abgabe im Falle einer Einführung schrittweise sinken, sobald die festgelegten Recyclingquoten steigen. [Quelle: VOEB | Interview: ARA-Vorstand: „Idee der Plastiksteuer ist schwer nachzuvollziehen“]

🇦🇹 Mehr Startups profitabel. Die Zahl der Startup-Gründungen ist in Österreich seit dem Höhepunkt von 387 Gründungen im Jahr 2021 stark rückläufig. 2024 wurden laut aktuellen Daten des Austrian Startup Monitors nur noch 233 Jungunternehmen neu gegründet. Startups beschäftigten 2025 in Österreich 35.000 Mitarbeiter und damit im Schnitt 11,5 Personen. 46 % der Startups erwirtschafteten zumindest kostendeckend Erträge – der höchste Wert seit Beginn des Monitors. Laut den Studienautoren ein Hinweis, „dass im aktuell schwierigen Finanzierungsumfeld das Erreichen der Profitabilität an Bedeutung gewonnen hat“. Zwischen 2022 und 2024 waren rund 23 % der Gründungen akademische Spin-offs, ein leichter Anstieg zur Periode davor. Als größten Innovationstrend identifizierten die meisten Befragten nach wie vor KI, zu den größten Aufsteigern gehören jedoch Quanten, Robotik und Cyber Security – und mit Defence Tech auf Platz 5 einen hohen Neueinsteiger bei den Trends. [Quelle: Austrian Startup Monitor 2025]

Kommentar: Ein paar neue Ideen für die Besteuerung von Vermögen
ZeitGeschichten von Gerhard Jelinek

Es ist Zeit den Begriff „Vermögen“ etwas genauer zu definieren und etwa um gesetzliche Rechte und Privilegien zu erweitern, die durchaus „vermögensrelevant“ sind. Schließlich sind viele Bedienstete des öffentlichen Dienstes in den höheren Besoldungsgruppen Millionäre. Wer von Vermögenssteuer spricht, sollte also alle Vermögen betrachten. Die angebliche mehrheitliche Zustimmung zu dieser einst vom Sozialdemokraten Ferdinand Lacina abgeschafften Steuer wird dann stark sinken. Wetten, dass?

🇦🇹 Studie zu erneuerbaren Energiepotenzialen vorgelegt. Im Auftrag des Klima- und Energiefonds wurde das realisierbare Potenzial erneuerbarer Energieträger in Österreich analysiert. Die Studie soll die „zentrale Datengrundlage für zukünftige energiepolitische Entscheidungen“ darstellen. Die Analyse nimmt 3 verschiedene Bandbreiten des Ausbaus („low, medium, high“) für die Jahre 2030 und 2040 an. Gemäß der unteren Bandbreite würden die Klimaziele bis 2040 verfehlt, gemäß der oberen „nahezu vollständig“ erreicht werden. Bei Strom zeigt Photovoltaik mit 50 Terawattstunden pro Jahr (TWh/a) bis 2040 das größte realisierbare Potenzial, dahinter folgt Windkraft mit 42 TWh/a und Wasserkraft mit 10 TWh/a. Bei Wärme weist Bioenergie bis 2040 ein Potenzial von bis zu 72 TWh/a auf, Luftwärme und oberflächennahe Geothermie jeweils 20 TWh/a, Solarthermie bis zu 13 TWh/a; für tiefe Geothermie werden 1,5 TWh/a geschätzt (2030). [Quellen: Klima- und Energiefonds, Studie Langfassung, Studie Kurzfassung]

🇦🇹 Bundesschatz erreicht Volumen von 10 Mrd. Euro. Das Geldanlageprodukt des Bundes verzeichnet 2 Jahre nach seinem Start über 170.000 Registrierungen und ein veranlagtes Volumen von mehr als 10 Mrd. Euro. Damit legte der Bundesschatz gegenüber dem Vorjahr um 6 Mrd. Euro zu. Knapp 2 Mrd. Euro entfielen auf grüne Investitionen, die in die Energiewende fließen. Die Zinsen wurden zuletzt für alle Laufzeiten angehoben und liegen nun zwischen 1,95 % und 3,10 % pro Jahr. [Quelle: BMF]

🇦🇹 3. KV-Runde der Chemieindustrie ohne Ergebnis. In der 3. Runde der KV-Verhandlungen der chemischen Industrie konnte keine Einigung erzielt werden. Die Gewerkschaft lehnte eine Einmalzahlung von 250 Euro als „respektloses Angebot“ ab und kündigte an, den Druck nun erhöhen zu wollen. Der Fachverband der chemischen Industrie betonte hingegen, dass bei den Lohnkosten gegengesteuert werden müsse. Seit 2020 seien die Abschlüsse in der Chemieindustrie um 13 % gestiegen und damit beinahe doppelt so hoch wie in Deutschland. Das 3. Rezessionsjahr für viele Chemiesektoren und die Auswirkungen des Irankriegs müssen in den Verhandlungen berücksichtigt werden, so der Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Ernst Gruber. Am 29. April steht die 4. Verhandlungsrunde an. [Quellen: FCIO, ÖGB]

🇪🇺 Diesel- und Benzinpreise stiegen im März EU-weit deutlich. In der EU stiegen im März die Preise für Diesel im Vorjahresvergleich um 19,8 % und für Benzin um 9,4 %. Auch im Vergleich zum Februar 2026 wurde bei den Dieselpreisen ein Anstieg von 19,1 % und bei Benzin von 10,6 % festgestellt. Während die Preise in allen EU-Mitgliedsstaaten stiegen, nahmen sie am meisten in Tschechien und Schweden (+27,6 %), Estland (+26,8 %) und Lettland (25,4 %) zu. In Österreich stieg der Diesel- und Benzinpreis im Vormonatsvergleich um 23,8 % bzw. 14,8 %. Die geringsten Preissteigerungen wurden sowohl bei Diesel als auch Benzin in Ungarn, der Slowakei und Slowenien verzeichnet. [Quelle: Eurostat]

🇪🇺 EU-Kommission präsentiert heute Maßnahmen gegen Kerosin-Knappheit. Die EU-Kommission wird heute ein Paket von Vorkehrungsmaßnahmen für eine mögliche Kerosin-Knappheit vorstellen. Im Mittelpunkt sollen Leitlinien für Flughäfen und Airlines, darunter Regelungen zu Airport-Slots, ein Anti-Tankering-Mechanismus sowie Vorgaben zu Passagierrechten stehen. Des Weiteren plant die Kommission die Einrichtung einer neuen Treibstoff-Beobachtungsstelle, die die Versorgungslage bei Kerosin laufend überwachen soll. Zusätzlich sollen der Import von US-Kerosin sowie der Ausbau von nachhaltigem Flugkraftstoff (SAF) forciert werden, um die Abhängigkeit vom Nahen Osten zu verringern. Die EU importiert derzeit 30 % bis 40 % des Kerosins und davon knapp die Hälfte aus dem Nahen Osten. [Quelle: Reuters]

🇺🇦 🇭🇺 Öllieferungen über Druschba-Pipeline vor Wiederaufnahme. Die Reparaturen an der Druschba-Pipeline sind abgeschlossen, sodass die Ölförderung wieder aufgenommen werden kann. Dies teilte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gestern Nachmittag via Telegram mit. Die beschädigte Leitung war der Grund dafür, dass der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán die Auszahlung eines bereits im Europäischen Rat beschlossenen EU-Kredits für die Ukraine in Höhe von 90 Mrd. Euro blockierte. Obwohl er sich bei der Abstimmung im Rat enthalten und den Beschluss damit formal ermöglicht hatte, knüpfte Orbán die finale Freigabe der Mittel an die Bedingung, dass wieder Öl über die Druschba-Pipeline nach Ungarn geliefert wird. Mit der nun erfolgten Reparatur wird ein Ende dieser Blockade erwartet. [Quellen: Selenskyj auf Telegram, Orbán auf X]

🇩🇪 Irankrieg dämpft deutsche Wirtschaftsstimmung. Die Konjunkturerwartungen in Deutschland haben sich im April deutlich verschlechtert. Gegenüber dem Vormonat fiel das entsprechende Barometer um 16,7 Zähler auf minus 17,2 Punkte. Damit sind die deutschen Konjunkturaussichten so niedrig wie seit Dezember 2022 nicht mehr. Der Irankrieg verursacht nicht nur starke Preisanstiege, sondern auch einen Rückgang bei Investitionen und eine schwächere Wirkung staatlicher Impulse, so ZEW-Präsident Achim Wambach. In einer Umfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer berichteten rund 83 % der Unternehmen von negativen Folgen des Irankriegs für ihr Geschäft, in der Industrie waren es sogar 87 %. [Quellen: ZEW, DIHK]

🌐 Windkraft-Ausbau um 40 % gestiegen. Im Vorjahr wurden weltweit 28.000 Windräder mit einer Leistung von 164,4 Gigawatt (GW) installiert, ein Anstieg um über 40 % im Vergleich zu 2024. Mit 126 GW entfielen mehr als drei Viertel des Zubaus auf Indien und China. In der EU wurden im Vorjahr 15,1 GW zugebaut, wodurch die Schwelle von insgesamt 300 GW überschritten wurde. Deutschland verzeichnete innerhalb Europas mit 5,2 GW den stärksten Windkraft-Zubau. [Quellen: Global Wind Report 2026, IG Windkraft | Grafik: Wo in Österreich Windräder stehen]

Selektive Agenda:

10:00 Uhr, Wien: Sitzung des Ministerrats [Info]

10:00 Uhr, Straßburg, Frankreich: Tagung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (bis 24.4.)

10:45 Uhr, Wien: Nationalratspräsident Rosenkranz trifft den marokkanischen Außenminister Bourita im Parlament

11:00 Uhr, Paris: OECD veröffentlicht „Taxing Wages 2026“

12:30 Uhr, Wien: Die OeNB veröffentlicht den „Financial Stability Report“

14:00 Uhr, Wien: Bundeskanzler Stocker empfängt den Premierminister der Republik Nordmazedonien Mickoski im Bundeskanzleramt

16:00 Uhr, Brüssel: EU-Kommission präsentiert Schnellschätzung des Verbrauchervertrauens Eurozone für April

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Gwenaelle (Gwen) Kerforn leitet den Bereich Human Resources bei AstraZeneca Österreich. Regina Pribitzer wurde als Vorsitzende der GÖD-Landwirtschaftslehrer wiedergewählt und Stefan Frischmann als stellvertretender Vorsitzender. Norbert Braunstorfer ist neuer Geschäftsführer des Klinikum Malcherhof Baden sowie des Gesundheitszentrums für Selbstständige in Wien. Valerie Hauff ist seit dem 1. April Head of Corporate Affairs, Marketing & Sustainability sowie Teil des Management-Teams von Nestlé Österreich. Gernot Purgstaller wird ab 1. Juni Mitglied des Vorstands der Wiener Privatbank. Michael Baminger soll nächster Präsident von Oesterreichs Energie werden, berichtet der Kurier. Christian Habersatter ist neuer Militärkommandant Wiens. Stanislaus Ruhaltinger ist neuer Redakteur bei Selektiv.

Geburtstage: Wir gratulieren Markus Achleitner, Hans Robert Hansen und Nikolaus Kern zum Geburtstag.

Sehen & gesehen werden:

Spotted. Bei der Präsentation des 50. Jahrbuchs für Politik im Parlament wurden u. a. gesehen: Christian Stocker, Wolfgang Hattmannsdorfer, Wolfgang Sobotka, Andreas Khol, Werner Kogler, Günther Ofner, Christian Helmenstein, Franz Schellhorn, Eva Zeglovits, Heinz Faßmann, Nico Marchetti, Andreas Unterberger, Rudolf Taschner, Hans Winkler, Christian Tesch uvm.

9:00 Uhr, Wien: 5. Biotech Circle Austria u. a. mit Monika Köppl-Turyna und Florian Frauscher in der Wiener Börse [Info]

10:00 Uhr, Wien: Johannes Kopf im Klub der Wirtschaftspublizisten [nur für Klubmitglieder]

15:00 Uhr, Millstatt, Kärnten: Millstätter Wirtschaftsgespräche u. a. mit Peter Hanke, Gabriel Felbermayr, Karl-Heinz Strauss, Wolfgang Litzlbauer, Rainer Nowak, Michael Fleischhacker uvm. [Info]

17:00 Uhr, St. Pölten: Familienland*Stars: Prämierung von Niederösterreichs familienfreundlichen Unternehmen 2026 u. a. mit Christiane Teschl-Hofmeister, Wolfgang Ecker und Wolfgang Mazal im WIFI Niederösterreich [Anmeldung per Mail]

18:00 Uhr, Wien: Diskussion „40 Jahre Tschernobyl: Folgen, Lehren und aktuelle Risiken“ u. a. mit David Stögmüller, Pia Maria Wieninger, Veit Dengler und Andreas Minnich im Palais Epstein [Anmeldung per Mail]

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