Expertinnen und Experten
Barbara Schmidt
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Aktuelle Kommentare
Worum hat sich die Regierung „stets nur bemüht“?
Finanzminister hätte da noch ein wichtiges Thema, das der Umsetzung harrt. Dass sich das in den „paar Wochen“, die die Regierung noch habe, ausgeht, glaubt ihm niemand. Dass es sich in den Jahren davor nicht ausgegangen ist, ist jedoch unverständlich.
Staatliches Micromanagement verhindert die besten Lösungen
Ein kategorisches Verbot von Verbrenner-Motoren ist natürlich eine emotionale Angelegenheit. Aber darum geht es gar nicht: es ist ein staatliches Micromanagement, das verhindert, dass ergebnisoffen an der besten Lösung geforscht wird.
Wie sollen wir das nur finanzieren?
Der Staat ist kein guter Investor – stattdessen sollte er dem Markt die Freiheit geben, Geld dorthin zu lenken, wo es den größtmöglichen Nutzen stiftet. In Europa ist dieses System leider unterentwickelt.
Die „grüne Demokratie“ der Wachstumsgegner
Statt an einem Fenstertag auf der Straße für das unkonkrete Ziel „mehr Klimaschutz“ zu demonstrieren, wäre es für junge Menschen wesentlich effizienter, in Forschung und Technologieentwicklung in Unternehmen an einer grünen Wende als Wachstumstreiber zu arbeiten.
Das „Industriesterben“ ist auch ein massives Innovationsproblem
Neue Zahlen aus Deutschland machen sehr deutlich, dass die Abwanderung von Industrie nicht nur massive Wohlstandverluste bringt. Sie ist auch eine Katastrophe für die Innovationskraft.
“Im Wahljahr wird normalerweise auf billiges Geld umgeschaltet”
“Wenn der Ukraine-Krieg durch eine Sommeroffensivve eskaliert, dass sogar die Analysten und die Notenbanken überrascht sind, könnte es zu einem neuen Inflationsschub …
Business-Lunch in der Clementine im Glashaus
Anders als in anderen bekannten Wiener Lunch Institutionen macht das hiesige Diplomatische Corps keinen Bogen um die Clementine – im Gegenteil, ein internationaler Flair ist allgegenwärtig.
Wichtige Reformen? Sorry, keine Zeit…
Für sinnvolle Reformen – wie jene der Bildungskarenz – ist die Zeit des Wahlkampfes nicht geschaffen. Für teuren Stimmenfang gibt es allerdings heuer keinen Spielraum.
Die Achillesferse von „Made in Austria“
Natürlich spielt der Preis eine Rolle bei einer Kaufentscheidung. Das gilt auch für österreichische Produkte am Weltmarkt.
Schaffen Unternehmen Arbeitsplätze, wenn sie können?
Kaum neue Arbeitsplätze und ein Desaster für den Sozialstaat – AK und ÖGB warnten vor den Auswirkungen einer Entlastung des Faktors Arbeit. Eine ziemliche Themenverfehlung.