Morning in Brief ・ 15.09.2026

Morning in Brief, 15. September 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Sara Grasel, Stephan Frank, Maximilian Kern, David Schima und Yannic Haimeder – wir melden uns aus Wien.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇦🇹 Offene Fragen beim Zukunftsdepot. Ab 1. Jänner 2027 soll das von Bundeskanzler Stocker ins Spiel gebrachte Zukunftsdepot, das vom Staat mit 500 Euro Startguthaben und dem Verzicht auf die KESt bis zum 18. Geburtstag unterstützt wird, starten. Für EcoAustria-Direktorin Monika Köppl-Turyna ist diese Idee wirtschaftspolitisch fraglich. Denn: Ab Erreichen der Volljährigkeit greift die KESt wieder und setzt damit einen Anreiz zur raschen Entnahme aus dem Depot. Zwar seien über die nächsten 2 Jahre 40 Mio. Euro für das Zukunftsdepot budgetiert, nicht aber der Steuerausfall. Sie ortet in dem Instrument jedoch auch einen pädagogisch wertvollen Beitrag zur Finanzbildung. Insgesamt würden die Österreicher sehr konservativ anlegen, was oft zu realen Kaufkraftverlusten führe. Für einen nachhaltigen Vermögensaufbau junger Menschen brauche es daher mehr Flexibilität im Hinblick auf die Anlageformen für Minderjährige. „Aktien sind langfristig kein Spekulationsobjekt“, so Köppl-Turyna. [Quelle: Ö1 Journal um 8]

Kommentar: Vielleicht ist das Stockers und Bablers letzter politischer Herbst?
von Rainer Nowak

In der SPÖ sind Phasen ohne Nachfolgediskussion über Andreas Babler mittlerweile die Ausnahme. Gerhard Zeiler scheint nicht mehr im Gerüchte-Rennen zu sein. Vielleicht auch deshalb, weil die Partei mit ihm so fremdelt. Zuletzt wurde im Wiener Rathaus eine Rochade rund um Peter Hanke ventiliert. Hanke würde demnach in die Vizekanzlerei wechseln, samt Medien- und Kulturagenden – und dorthin, wo die politische Koordination der Koalition sitzen sollte. Um Babler den Wechsel schmackhaft zu machen, könnte er SPÖ-Chef bleiben. Es wird ihm nicht schmecken.

💡 Österreichs Industrie bleibt pessimistisch. Das Geschäftsklima der Industrie in Österreich liegt weiterhin deutlich im negativen Bereich. Der Indikator der Europäischen Kommission steht im August 2026 bei −8,7 Punkten, gegenüber −6,0 im EU-27-Durchschnitt. Damit liegt Österreich im hinteren Drittel der erfassten Länder, nur Deutschland, Luxemburg, Slowakei, Polen, Belgien und Dänemark schneiden noch schlechter ab. Spitzenreiter ist Irland mit +9,9 Punkten. Immerhin: Gegenüber Juli (−9,4) hat sich die Stimmung bereits den zweiten Monat in Folge leicht aufgehellt. Der Index misst den Saldo aus positiven und negativen Antworten von Unternehmen zu Produktion, Auftragsbestand und Lagerbeständen. [Quelle: Eurostat | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.


🇦🇹🌐 Energiepreis-Update, Gaspreis auf Rekordniveau. Der richtungsweisende Gas-Terminkontrakt (TTF) für Lieferung im Oktober stieg am Montag um 6,07 % auf 83,75 Euro je MWh, den höchsten Stand seit Ende 2022. Dienstagfrüh lag er bei 82.62 Euro je MWh. Seit Jahresbeginn hat sich der Preis wegen Angebotssorgen infolge des Irankriegs fast verdreifacht. Energieminister Wolfgang Hattmannsdorfer sieht die Versorgungssicherheit Österreichs dennoch nicht gefährdet. Die heimischen Gasspeicher sind aktuell zu 67 % gefüllt (67,1 TWh bei einem Jahresverbrauch von rund 75 bis 80 TWh). Der Ölpreis der Sorte Brent (November-Lieferung) stieg heute um 2,7 % auf 107.45 US-Dollar je Barrel, nachdem Angriffe der Huthi-Rebellen auf Öltanker ihn am Montag zeitweise auf über 109 Dollar je Barrel getrieben hatten. Laut Internationaler Energieagentur (IEA) liegt der Ölexport aus dem Nahen Osten 60 % unter dem Niveau vor dem Irankrieg. Energiemarktexperte Johannes Benigni hält im Gespräch mit der Presse einen Ölpreis von 120 Dollar für möglich. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 2,219 Euro für Diesel und 1,944 Euro für Benzin. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis, BMWET, Die Presse, IEA]

🇦🇹 Dürrehilfen: Bauern hoffen auf direkte Auszahlung. Das geplante Hilfspaket für dürregeschädigte Bauern i. H. v. 240 Mio. Euro sieht v. a. Entlastungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen und Zuschüsse zur Dürreversicherung vor. Die Agrargemeinschaft Österreich (AGÖ) wirft der Regierung jedoch vor, nach dem Gießkannenprinzip vorzugehen, da das tatsächliche Ausmaß der Schäden einzelner Betriebe nicht ausreichend berücksichtigt werde. Zusätzlich brauche es eine „direkte und zielgerichtete Unterstützung der dürregeschädigten Höfe“. Bundeskanzler Stocker hatte zuvor in einem Video auf Facebook angekündigt, das Paket diese Woche zu beschließen und die Hilfen „rasch auszahlen“ zu wollen. [Quellen: AGÖ, Stocker auf Facebook | Grafik: Dürre vernichtet ein Fünftel der Ernte]

🇦🇹 Keine Fortschritte bei Umsetzung der Lohntransparenz. Die Fronten bei der Umsetzung der EU-Lohntransparenz dürften weiterhin verhärtet sein. Nach einer Sommerpause bei den Verhandlungen, sind die Sozialpartner dazu wieder in Austausch, wie die APA von der ÖVP erfuhr. Die Koalitionspartner dürften derzeit nicht dazu verhandeln – man warte auf die Zustimmung der Koalitionspartner, hieß es aus dem SPÖ-Sozialministerium. Sozialministerin Korinna Schumann hatte vor 100 Tagen, einen Tag vor Ablauf der EU-Frist, einen Entwurf vorgelegt, der von der WKÖ für „Gold Plating“ und damit überschießender Bürokratie kritisiert wird. Die Forderung: Stop-the-Clock und eine Überarbeitung auf EU-Ebene. Drei Länder haben die EU-Richtlinie fristgerecht umgesetzt: Slowakei, Italien und Litauen. [Quelle: APA via Medienberichte]

🇦🇹 Niederösterreich verspricht „Genehmigungsturbo“. Das Land Niederösterreich will eine temporäre Taskforce zur Verfahrensbeschleunigung einrichten. Die „Taskforce Wirtschaft“ soll bei schwierigen Genehmigungsverfahren alle Beteiligten „an einen Tisch“ bringen, um einen klaren Genehmigungsfahrplan zu erstellen. Als Beispiele nennt das Land Niederösterreich „Betriebsanlagen-Genehmigungen, Betriebsübergaben oder Abstimmungen mit der Arbeitsinspektion“. Erkenntnisse aus schwierigen Verfahren sollen ausgewertet und in künftige Abläufe übernommen werden. „Die Taskforce ist temporär. Aber ihre Wirkung soll dauerhaft sein“, so die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. [Quelle: ÖVP Niederösterreich]

🇦🇹 Lebenserwartung von Akademikern steigt stark. Die Lebenserwartung von 35-jährigen Akademikerinnen lag 2024 mit 87,75 Jahren um 4,42 Jahre über dem Wert von Frauen mit höchstens Pflichtschulabschluss im selben Alter. Bei Männern war der Unterschied noch größer: Während Akademiker mit 35 eine Restlebenserwartung von 50,04 Jahren verzeichneten, lag jene von gleichaltrigen Pflichtschulabsolventen nur bei 43,07 Jahren. Im Schnitt konnten 35-jährige Männer 2024 mit 45,82 verbleibenden Jahren rechnen – ein Anstieg um 0,43 Jahre gegenüber dem Vorjahr. Bei Frauen stieg der Wert im Jahresabstand von 49,80 auf 49,94 Jahre. Auch bei den 65-Jährigen nahm die Lebenserwartung in fast allen Bildungsschichten zu: Männer in diesem Alter verzeichneten mit 18,76 Jahren Restlebenserwartung ein Plus von 0,37 Jahren im Vergleich zu 2023, Frauen mit 21,71 Jahren einen Zuwachs um 0,14 Jahre. Am höchsten war sie auch hier bei den Akademikerinnen (23,96 Jahre) und Akademikern (21,62 Jahre). [Quelle: Statistik Austria]

🇦🇹 🇪🇺 Lagarde: KI bringt Wachstum, aber Kapitalmarktunion ist Voraussetzung. Künstliche Intelligenz könne die Produktivität innerhalb eines Jahrzehnts um 4 % heben und sei angesichts der alternden Bevölkerung die beste Möglichkeit, Wachstum zu sichern, so EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Noch fließe das meiste Kapital aber in die USA, europäische Haushalte hielten rund 440 Mrd. Euro in US-Techfirmen. Damit Europa profitiert, brauche es eigene Rechenzentren. Laut Lagarde können die dafür nötigen bis zu 600 Mrd. Euro in 10 Jahren nur über die Kapitalmärkte aufgebracht werden. [Quelle: EZB]

🇪🇺 Schienengüterverkehr in der EU nimmt ab.
Während 2024 noch 375,1 Mrd. Tonnenkilometer auf der Schiene transportiert wurden, waren es 2025 nur noch 368,2 Mrd. Tonnenkilometer. Das entspricht einem Rückgang von 1,8 %. Insgesamt ist der Güterverkehr per Bahn in 16 EU-Ländern gesunken, nur 8 verzeichneten einen Anstieg. Am stärksten war der Rückgang in Irland (–35,2 %), Lettland (–18,8 %) und Estland (–17,3 %). Dagegen wurden die höchsten Anstiege in Griechenland (+9,3 %), Portugal (+8,4 %) und Frankreich (+6,6 %) verzeichnet. Österreich liegt mit einem Anstieg von 2,6 % auf Platz 7. Deutschland blieb mit 33,5 % des EU-Gesamtvolumens mit Abstand führend im Schienengüterverkehr. [Quelle: Eurostat]

🇩🇪 Unternehmen investieren weiterhin Milliarden in China. Im 1. Halbjahr 2026 investierten deutsche Firmen 5,6 Mrd. Euro in China. Das entspricht exakt dem Halbjahresdurchschnitt von 2020 bis 2025. Dass trotz politischer Unsicherheit und zunehmender Konkurrenz weiterhin stabil investiert wird, liegt laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) an der Bedeutung des chinesischen Marktes. Zudem würden Unternehmen China als „Fitnesscenter“ nutzen, dort erfolgreiche Produkte seien auch global konkurrenzfähig. Gleichzeitig schrumpfen jedoch die Beteiligungen an chinesischen Unternehmen. Zwischen 2017 und 2024 investierten deutsche Firmen jährlich 2 Mrd. Euro in neue Beteiligungen und lösten zugleich bestehende im Wert von 3,6 Mrd. Euro auf. [Quelle: IW]

🇩🇪 Deutsche Windkraftbranche fürchtet Auftragseinbruch. Die durchschnittliche Auslastung in der deutschen Windkraftindustrie liegt bei fast 95 %. Weniger als ein Fünftel der von der IG Metall befragten Betriebsräte rechnet mit einer Verbesserung der Auftragslage, ein Viertel mit einer Verschlechterung. Die Erwartungen sind damit so schlecht wie zuletzt 2018. Dementsprechend negativ sind auch die Erwartungen bei der Beschäftigung: Mehr als 600 Arbeitsplätze könnten in den kommenden 12 Monaten abgebaut werden. Vor allem der Wettbewerbsdruck aus China beeinträchtigt die Stimmungslage. „Die Betriebe sind heute noch gut ausgelastet. Aber die Beschäftigten schauen mit großer Sorge auf die kommenden Jahre. Wenn die Politik jetzt nicht handelt, droht Deutschland industrielle Wertschöpfung an China und andere europäische Länder zu verlieren“, so Melanie Frerichs, Branchenbeauftragte Windindustrie der IG Metall. [Quelle: IG Metall]

🇪🇺🇨🇦 Kanada will sich EU weiter annähern. Berichten des Wall Street Journals zufolge strebt Kanada eine assoziierte EU-Mitgliedschaft an. Der kanadische Premier Mark Carney präzisierte die Berichte später: „Wir streben keinen Beitritt zur Europäischen Union an“. Jedoch will Carney eine Diskussion starten, um eine „einzigartige Allianz“ mit der EU einzugehen. Laut dem Europarechtsexperten Walter Obwexer könnte diese Allianz auf verschiedene Weisen realisiert werden: eine inhaltliche Ausweitung und Vertiefung von CETA; den Abschluss eines neuen Assoziierungsabkommens, das aber nicht auf eine spätere Mitgliedschaft abzielt; oder durch den Beitritt Kanadas zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). „Das EWR-Abkommen ist ein Präzedenzfall für eine enge Anbindung von Staaten an die EU, die jedoch nicht Mitglied werden wollen“, so Obwexer zu Selektiv. Diese Staaten müssten in den Bereichen der Zusammenarbeit das Unionsrecht weitgehend übernehmen, ohne an dessen Ausarbeitung gestaltend mitwirken zu können. Der kanadische Premier Mark Carney beginnt heute eine Reihe von Besuchen in Europa, am Donnerstag wird er im EU-Parlament eine Rede über die Beziehungen zwischen Kanada und der EU halten. [Quellen: Wall Street Journal, Reuters, EU-Parlament, PMC, Selektiv]

🇷🇺 Russlands Wirtschaft stagniert. Die russische Wirtschaft wird laut Schätzungen des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche (Wiiw) heuer um 0,6 % wachsen. Verantwortlich dafür sind laut dem Wiiw-Ökonomen Vasily Astrov aber nicht der Krieg oder die Sanktionen, sondern die restriktive Geldpolitik der russischen Zentralbank. Der Leitzinssatz liegt in Russland derzeit bei 14 % und die Inflation bei 6 %. Ein Waffenstillstand oder Friedensschluss würde der russischen Wirtschaft durch das Wegfallen der Soldzahlungen und dadurch sinkende Konsumnachfrage einen kurzfristigen negativen Schock versetzen. Mittel- bis langfristig würde ein Ende der westlichen Sanktionen jedoch positive Auswirkungen haben. [Quelle: Wiiw]

🌐 🇨🇳 China dominiert Markt für elektrische Lkw. Batterieelektrische Lkw haben im Vorjahr rund 8 % Marktanteil erreicht, wobei auf China 95 % des Volumens entfallen. China übertrifft die Prognosen dabei um 150 %, während die EU 80 % hinter dem Ziel liegt und die USA um 95 %. Laut der Strategieberatung Strategy& ist bereits heute klar, dass batterieelektrische Lkw hinsichtlich der Gesamtbetriebskosten günstiger als Diesel-Lkw sind. Offen sei nur, wer das Tempo der Transformation vorgibt und wer den Mehrwert verbuchen kann. „Die Sieger werden durch Umsetzung und Differenzierung entschieden – nicht dadurch, wer den günstigsten Lkw anbietet“, so Studienautor Joern Neuhausen. Damit Europa aufholen kann, braucht es laut Strategy& eine abgestimmte Strategie, die Regulierung, OEMs, Logistik, Energie, Ladeinfrastruktur und Finanzierung umfasst. [Quellen: Strategy&, Neuhausen auf LinkedIn]

Selektive Agenda:

Heute, Dublin: Informeller EU-Ministerrat „Kohäsionspolitik“ [Info] (letzter Tag)

Heute, Straßburg: Plenarsitzung des Europäischen Parlaments [Info] (bis 17.9)

Heute, Wien: UniCredit Bank Austria veröffentlicht ihren Konjunkturindikator für den September

9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht „Baukostenindex August 2026“

11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht die „EU-Handelsbilanz Juli“, „Stellenangebote 2. Quartal 2026“ und den „Monatlichen Energiebericht Juni 2026“

11:00 Uhr, Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung veröffentlicht Konjunkturerwartung für September

11:00 Uhr, Wien: Bundeskanzler Christian Stocker empfängt EU-Ratspräsident António Costa

15:00 Uhr, Brüssel: EU-Kommission präsentiert Paket für faire Arbeitnehmermobilität [Info]

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Montag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Clara Kaindel ist die neue Unternehmenssprecherin von Wien Energie, Camilla Nägele ist die neue Pressesprecherin. Alexander Hoor hat Anfang September die Abteilungsleitung Konzernkommunikation der Wiener Stadtwerke übernommen. Saurabh Pandhi ist der neue CEO der Zumtobel-Tochter Tridonic. Steffi Grötz ist die neue Bundesvorsitzende der Jungen Generation in der SPÖ. Jens Stoltenberg und Helga Schmid übernehmen gemeinsam den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC).

Geburtstage: Wir gratulieren Ruth Feldgrill-Zankel und Leonore Gewessler zum Geburtstag.

Sehen & gesehen werden:

9:00 Uhr, Wien: Vorstandsdirektoren der Flughafen Wien AG Julian Jäger und Günther Ofner zu Gast im Klub der Wirtschaftspublizisten im Presseclub Concordia [Info]

15:30 Uhr, Wien: „Forum Batteriespeicher Österreich“ des Bundesverbands Energiespeicher am Erste Campus

18:00, Wien: Wirtschaftsforum der Führungskräfte-Podiumsdiskussion „Investitionsfreundlicher Wirtschafts- und Finanzstandort schafft Wachstum“ u. a. mit OeNB Vize-Gouverneurin Edeltraud Stiftinger, ERSTE Group CRO Alexandra Habeler-Drabek in der OeNB [Info]

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