Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Maximilian Kern, Stephan Frank und Yannic Haimeder – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Regierung präsentiert „Sozialhilfe Neu“. Die Regierungsparteien haben sich auf eine Novelle des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes geeinigt, die mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten soll. Statt Höchstsätzen gelten künftig Fixbeträge. „Für alle Erwachsenen, die nicht arbeitsfähig sind, ist künftig ein bundeseinheitlicher Fixbetrag in der Höhe von 100 % des Ausgleichszulagenrichtsatzes, also 1.230 Euro, vorgesehen“, so Sozialministerin Korinna Schumann. Erwerbsfähige starten mit 1.016 Euro, Drittstaatsangehörige, in der Praxis v. a. Asylberechtigte, mit 861 Euro. „Asylberechtigte bekommen künftig grundsätzlich ein Drittel der Sozialhilfe weniger als Österreicher“, so Integrationsministerin Claudia Bauer. Die volle Höhe gebe es nur mit Nachweis von Deutschkenntnissen und Wertevermittlung sowie nach 13 bzw. 26 Wochen Beschäftigung oder viermonatiger AMS-Schulung. Integration sei „ab 1. Jänner 2027 Pflicht und kein freiwilliges Angebot mehr“, so Bauer. Bei Verstößen werde um mindestens 25 % gekürzt, bis hin zur Streichung. Für Kinder gilt ein Korridor von 307,47 Euro für das 1. Kind bis 147,59 Euro ab dem 5. Kind, dazwischen hätten die Länder Spielraum. Die Begutachtung startet heute, der Nationalratsbeschluss ist für November geplant. Eine geplante Verlagerung aller Arbeitsfähigen zum AMS ist aufgrund einer fehlenden Zweidrittelmehrheit nicht mehr vorgesehen. [Quelle: Pressekonferenz | Reaktionen: SPÖ, Grüne, Grüne Wien, ÖGB]
„Markteingriffe sind eine Medizin mit sehr starken Nebenwirkungen“
Interview mit Natalie Harsdorf
Die Generaldirektorin der Bundeswettbewerbsbehörde Natalie Harsdorf übt im Interview mit Selektiv weiterhin scharfe Kritik am Eingriff in die Raffineriemargen im Rahmen der Spritpreisbremse. „Den Margeneingriff sehen wir als Wettbewerbsbehörde sehr kritisch“, so Harsdorf. Solche Eingriffe könnten den Ursprung der steigenden Preise – die geopolitischen Krisen – nicht lösen, bedrohen jedoch unabhängige Tankstellen und könnten zu einer ungewollten Marktbereinigung führen. Steuersenkungen bei Treibstoffen, Hygieneartikeln oder Lebensmitteln sind hingegen neutral und haben keine wettbewerbsschädlichen Auswirkungen.
💡 Großzügig, aber nicht nachhaltig. Mit 56,9 von 100 Punkten erhält Österreichs Pensionssystem im Global Pension Index des Beratungskonzerns Marsh und des CFA Institute nur die Note C. Unter den 55 bewerteten Systemen weltweit reicht das für Platz 44. Kein anderes EU-Land im Index schneidet schlechter ab, Italien liegt mit 57,4 Punkten knapp davor. Bei der Höhe der Leistungen liegt Österreich mit 68,3 Punkten sogar über dem Schnitt. Bei der Nachhaltigkeit kommt es dagegen auf nur 23,9 Punkte, der letzte Platz aller 55 Systeme. An der Spitze stehen die Niederlande und Dänemark, die stark auf kapitalgedeckte Betriebspensionen setzen. Deutschland kommt auf 67,9 Punkte, die Schweiz auf 73,6. [Quelle: Marsh, CFA Institute | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
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🇦🇹 Energiepreise auf Höchststand. Im September 2026 hat der Energiepreisindex in Österreich einen neuen Höchststand erreicht. Die Preise sind im Monatsabstand um 3,9 % gestiegen und im Vergleich zum Vorjahresmonat um 15,1 %. Im Jahresabstand hat sich Heizöl mit 63,1 % am stärksten verteuert, dahinter folgte Diesel mit plus 42,3 %. Die Strompreise dämpfen die Entwicklung noch, sie gingen im Jahresabstand um 9,3 % zurück. Das könnte sich jedoch bald ändern – die steigenden Großhandelspreise werden irgendwann auch bei den Endkunden ankommen, so Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Einen so deutlichen Anstieg der Strom-Netzentgelte wie in den letzten Jahren erwartet Schmidt mit Jahreswechsel nicht. Da aber die temporäre Senkung der Elektrizitätsabgabe mit Jahresende ausläuft, könnte Strom ab Jänner 2027 wieder zum Inflationstreiber werden, warnt Schmidt. Schmidt appelliert daher an die Politik: „Nicht vergessen, lieber Gesetzgeber, die Senkung der Elektrizitätsabgabe zu verlängern“. Auch aktuell steigen die Preise weiter: Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Dezember ist heute in der Früh auf 113,77 US-Dollar gestiegen (+ 3,5 % seit gestern). Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt für November lag am Freitagmorgen bei 90,9 Euro pro MWh – ein Anstieg um 4 % seit dem Vortag. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 2,154 Euro für Diesel und 1,794 Euro für Benzin. [Quellen: Austrian Energy Agency, Pressekonferenz Oesterreichs Energie, Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis | Reaktion: FPÖ]
🇦🇹 Österreich kann 41 % seines Energieverbrauchs selbst decken. Der Anteil inländischer Energieerzeugung am Bruttoinlandsverbrauch konnte von 29 % im Jahr 2005 auf 41 % im Jahr 2025 gesteigert werden. Bei erneuerbaren Energieträgern kann sich Österreich dabei selbst versorgen, während fossile Energieträger nahezu gänzlich importiert werden müssen. Jährlich entstehen dadurch Kosten von durchschnittlich 10 Mrd. Euro. Aufgrund des Irankriegs wird dieser Betrag heuer noch höher ausfallen – seit Jahresbeginn sind bereits Mehrkosten von 950 Mio. Euro für Öl, 780 Mio. Euro für Gas und 1,6 Mrd. Euro für Diesel angefallen. „Die Abhängigkeit von fossilen Energieimporten ist eine wirtschaftliche Achillesferse unseres Landes. Sie kostet Österreich jedes Jahr Milliarden und macht uns anfällig für Preisschocks“, so Michael Baminger, Präsident von Oesterreichs Energie. Gemeinsam mit der Österreichischen Energieagentur will Baminger für mehr Unabhängigkeit von Energieimporten werben. Der „Kompass Energieunabhängigkeit“ soll eine gemeinsame Faktenbasis und mehr Transparenz liefern, um der Energietransformation mehr Akzeptanz zu verschaffen. [Quelle: Oesterreichs Energie – Pressegespräch, Aussendung, Kompass Energieunabhängigkeit]
🇦🇹 Handels-KV: Gewerkschaft legt Forderungskatalog vor. Zum Start der KV-Verhandlungen 2027 im Handel fordert die Gewerkschaft GPA 3,8 % mehr Gehalt. Dazu einen Zuschlag ab der ersten Mehrarbeitsstunde, eine Zulage für kurzfristiges Einspringen und eine verbindliche 5-Tage-Woche. Die 6. Urlaubswoche soll früher erreichbar sein. GPA-Chefverhandlerin Linda Keizer begründete die Forderungen mit dem Reallohnverlust der letzten Jahre und Inflationsprognosen von 3,1 bis 3,3 % für 2026. Die Arbeitgeber wollen den Katalog erst prüfen. Ein Kompromiss werde eine Herausforderung, sagte WKÖ-Chefverhandler Rainer Trefelik im Vorfeld: „3,8 % gehen sich schlicht und ergreifend nicht aus.“ Der Handel habe im 1. Halbjahr 2026 real 0,7 % Umsatz verloren, der Einzelhandel liege im EU-Vergleich auf Platz 25. Seit 2023 seien die Einzelhandelspreise nur um 5,5 % gestiegen, der Verbraucherpreisindex um 9,8 %. 2025 sei einem realen Umsatzplus von 0,4 % ein KV-Abschluss von 2,55 % gegenübergestanden. Die Beschäftigung im Handel sinke seit 2023, im 1. Halbjahr 2026 um 0,3 %, die Arbeitslosigkeit in der Branche sei um 5,4 % gestiegen, die offenen Stellen um 12,8 % gesunken. Von den KV-Abschlüssen sind rund 420.000 Angestellte und 19.000 Lehrlinge im Handel betroffen. Die gestrigen Verhandlungen gingen ohne Ergebnis zu Ende. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 3. November statt. [Quellen: Pressekonferenz, WKÖ, GPA | Reaktion: Handelsverband]
🇦🇹 Zustellförderung erhält Zustimmung im Verfassungsausschuss. Die im Rahmen des Medienpakets präsentierte Zustellförderung erhielt die Zustimmung im Verfassungsausschuss. Künftig soll die Zustellung abonnierter Tages- und Wochenzeitungen mit 22,5 Mio. Euro gefördert werden. Für Druckwerke, die wöchentlich oder 14-tägig erscheinen und zumindest von bezirksweitem Interesse sind, stehen 4 Mio. Euro zur Verfügung. Die Förderung richtet sich nach der Auflage, sie reicht von 16 Cent pro Exemplar für die ersten 9 Mio. Exemplare bis zu 1,6 Cent ab 26 Mio. Exemplaren. Sie ist jedoch auf höchstens die Hälfte der Zustellkosten begrenzt. Übersteigen die Ansuchen die verfügbaren 22,5 Mio. Euro, werden die Förderungen aliquot gekürzt. Ergänzend wird das KommAustria-Gesetz novelliert. Dadurch wird der Fonds für digitale Transformation in den Jahren 2027 und 2028 um jeweils 4 Mio. Euro auf 24 Mio. Euro aufgestockt. Zudem wird die gesetzliche Grundlage für eine unabhängige Kontaktstelle zum Schutz von Journalisten geschaffen. Dafür sind jährlich 100.000 Euro vorgesehen. Im Startjahr 2027 sollen einmalig 200.000 Euro zur Verfügung stehen. [Quelle: Parlamentsdirektion | Reaktionen: ÖVP, SPÖ]
🇦🇹 Abgabenänderungsgesetz in Begutachtung. Der Entwurf zum Abgabenänderungsgesetz 2026 ist in Begutachtung gegangen. Er sieht u. a. eine Änderung bei der Altersbegünstigung für Betriebsveräußerungen und -aufgaben vor, dem sogenannten Hälftesteuersatz. Wer seinen Betrieb ab 60 verkauft oder aufgibt, musste dafür bisher seine Erwerbstätigkeit einstellen. Diese Voraussetzung soll künftig entfallen. Man bestrafe sonst Menschen dafür, „dass sie ihre Erfahrung weitergeben und wirtschaftlich aktiv bleiben“, so Staatssekretär Sepp Schellhorn. Zudem sollen u. a. Pflegebedürftige einen Freibetragsbescheid für Pflegeaufwendungen auch während des Jahres beantragen können, Schmutzzulagen unabhängig von der Kostentragung steuerfrei sein und die Grenze für steuerfreie Ausfuhren im Touristenexport angehoben werden. [Quellen: Parlament, Staatssekretär Schellhorn, BMF | Reaktionen: SPÖ, Pro-Ge]
🇦🇹 Bundesregierung einigt sich auf ÖBB-Reform. Die Bundesregierung hat sich auf eine Novelle des Bundesbahngesetzes (BBG) geeinigt, die den Aufbau der ÖBB neu regelt. Die ÖBB-Personenverkehr AG und die Rail Cargo Austria AG sollen künftig als GmbHs geführt werden. Produktion und Technische Services sollen als Tochtergesellschaften direkt der Holding zugeordnet werden. Diese soll von einer strategischen zu einer operativen Gesellschaft werden, die ÖBB-Infrastruktur bleibt eine AG. Laut ÖVP-Verkehrssprecher Joachim Schnabel schafft die Reform auch die Grundlage für private Beteiligungen. Die ÖBB erwarten Einsparungen von rund 80 Mio. Euro pro Jahr. Der Entwurf soll „demnächst“ in Begutachtung gehen und das Gesetz Anfang 2027 in Kraft treten. Parallel dazu läuft ÖBB-intern eine Produktionsreform. Außerdem wird der Preis für ein Klimaticket und die Autobahn-Vignette unterinflationär angepasst. [Quellen: BMIMI, ÖBB]
🇪🇺 E-Auto-Markt wächst weiter – Verbrennerverbot soll gelockert werden. Im September sind die Pkw-Neuzulassungen in der EU um 9,3 % auf 971.048 Fahrzeuge gestiegen. Der Absatz von Elektroautos ist um 72,9 % auf 290.117 Fahrzeuge angewachsen. E-Autos haben damit einen Marktanteil von 29,9 % erreicht, in Österreich lag der E-Auto-Marktanteil mit 33,6 % über dem Durchschnitt. Im laufenden Jahr ist der Absatz von reinen Verbrennern um fast ein Fünftel zurückgegangen. Die Lockerung des Verbrennerverbots hat gestern im Industrie- sowie im Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments die nächste Hürde genommen. Der CO2-Ausstoß von Neuwagen soll in der EU bis 2035 demnach um 95 % zurückgehen, durch die Verwendung von kohlenstoffarmem Stahl und nachhaltiger Kraftstoffe können weitere 7,5 Prozentpunkte kompensiert werden. [Quelle: ACEA, Europäisches Parlament – Industrieausschuss, Verkehrsausschuss | Reaktionen: FPÖ, Die Grünen | Grafik: Jeder dritte Neuwagen ist ein E-Auto]
🇪🇺 EU-Parlament für mehr Gratis-Zertifikate im Emissionshandel. Das EU-Parlament will die kostenlose Zuteilung von Zertifikaten im Emissionshandel für 2026 bis 2030 erhöhen. Damit soll verhindert werden, dass energieintensive Unternehmen in Drittstaaten mit weniger strengen Klimaregeln abwandern. Wie die EU-Kommission will das Parlament rund 88 Mio. verfügbare Gratis-Zertifikate nutzen. Zudem sollen rund 11 Mio. Zertifikate hinzukommen. Sobald der Rat der EU sich auf eine Verhandlungsposition geeinigt hat, starten die interinstitutionellen Verhandlungen. [Quellen: EU-Parlament, EU-Kommission]
🇪🇺 Methanverordnung: EU-Parlament will Import-Regeln um 3 Jahre verschieben. Das EU-Parlament hat mehrheitlich dafür gestimmt, die Pflichten zur Überwachung und Berichterstattung von Methanemissionen für Importeure von Öl, Gas und Kohle um 3 Jahre zu verschieben. Damit gehen die Parlamentarier über den Vorschlag der EU-Kommission hinaus, die eine Verschiebung um 1 Jahr angestrebt hatte. Ursprünglich sollten die Importverpflichtungen ab Anfang 2027 gelten, nach dem Willen des Parlaments hätten Importeure nun bis 31.5.2031 Zeit, die Einhaltung nachzuweisen. Die Verhandlungen mit dem Rat sollen nun beginnen. [Quellen: EU-Parlament, EU-Kommission | Reaktion: Die Grünen]
🇪🇺 🇨🇦 Hattmannsdorfer für gemeinsame Rohstoffinvestitionen der EU mit Kanada. Die EU und Kanada sollen gemeinsam in Abbau, Verarbeitung und Recycling kritischer Rohstoffe investieren und langfristige Liefervereinbarungen zwischen Unternehmen fördern. Unter anderem darüber sprach Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer gestern in Dublin mit dem kanadischen Handelsminister Maninder Sidhu. Kanada verfügt über Vorkommen von 22 der 34 Rohstoffe, die die EU als kritisch einstuft. Seit 2021 besteht eine strategische Rohstoffpartnerschaft. Nun müsse man von Ankündigungen in die Umsetzung kommen, so Hattmannsdorfer. Dafür solle auf dem kommenden EU-Kanada-Gipfel am 29. und 30. Oktober ein „konkreter Fahrplan“ beschlossen werden. [Quellen: BMWET, Rat der EU]
🇩🇪 Steuerschätzung: 2026 unter Erwartung, danach höher. Bund, Länder und Gemeinden in Deutschland dürften laut der neuen Steuerschätzung 2026 rund 997,9 Mrd. Euro an Steuern einnehmen, 0,8 Mrd. Euro weniger als im Mai erwartet. In den Folgejahren liegen die erwarteten Einnahmen im Schnitt um rund 11 Mrd. Euro pro Jahr höher. Für 2027 gewinne man „keine neuen Spielräume“, müsse aber auch „keine neuen Lücken schließen“, so der deutsche Finanzminister Lars Klingbeil. Im Bundeshaushalt müsse weiter konsolidiert werden, um „Handlungsspielräume für die Zukunft zu erarbeiten“. [Quelle: Dt. Finanzministerium]
Selektive Agenda:
10:00 Uhr, Berlin: S&P Global veröffentlicht Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe sowie Dienstleistungen in der Eurozone
10:00 Uhr, Wien: Fiskalrat präsentiert aktualisierten Budgetausblick 2026/2027
16:00 Uhr, Ann Arbor, USA: Bekanntgabe des US-Verbrauchervertrauens im Oktober (endgültig) [Info]
Montag, Österreich: Nationalfeiertag [Info]
Montag, Luxemburg: EU-Agrar- und Fischereirat (bis 27.10) [Info]
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Die Schweizer „Neue Zürcher Zeitung“ bekommt ab Februar mit Mark Dittli einen neuen Chefredakteur. Er ersetzt Eric Gujer, der Herausgeber der NZZ-Deutschlandausgabe wird. Susanne Schicker wird die neue Geschäftsführerin von DDSG Blue Danube. Tobias Bayer wechselt zum EF-Team. Richard Kelsey folgt per 1. November auf Helmut Sorger als Finanzvorstand der Semperit AG Holding.
Geburtstage: Wir gratulieren Karl Aiginger zum Geburtstag. Am Samstag haben Gernot Blümel, Julian Jäger und Gerhard Abraham Geburtstag, am Montag Thomas Arnoldner.
Sehen & gesehen werden:
17:30 Uhr, Wien: Vortrag „Wo steht, wohin geht das österreichische Bundesheer?“ mit Harald Vodosek und Werner Fasslabend [Info]