Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Maximilian Kern, Stephan Frank, Christoph Hofer und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien und Straßburg.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Österreichs Industrie droht „Rückfall in eine Rezession“. Die Auswirkungen des Irankriegs belasten das österreichische Geschäftsklima. Eine länger andauernde Sperre der Straße von Hormus sowie die Zerstörung von Energieanlagen könnten Österreichs Industrie zurück in eine Rezession führen, warnt UniCredit Bank Austria Chefökonom Stefan Bruckbauer. Im April sank der Einkaufsmanagerindex der Bank Austria nach einem Vierjahreshoch im März von 52,4 auf 51,2 Punkte – liegt damit aber weiterhin über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Die Teilindizes für Auftragseingänge, Produktion und Beschäftigung befinden sich alle im rezessiven Bereich. Die Produktionserwartungen sanken ebenfalls, liegen jedoch noch im Wachstumsbereich. Zudem steigen die Lieferzeiten und Unternehmen bauen ihre Vormateriallager auf. Auch die Geschäftserwartungen fielen auf den tiefsten Stand seit einem Jahr. Die geopolitische Lage führt darüber hinaus zu einem im Monatsvergleich zunehmenden Stellenabbau in der Industrie. Die Bank Austria rechnet für 2026 mit einer Arbeitslosenquote von 4,5 % in der Industrie (2025: 4,3 %) sowie einer gesamtösterreichischen Arbeitslosenquote von 7,4 %. [Quelle: UniCredit Bank Austria | Grafik: Industrieaufschwung bremst sich ein]
„Es muss jeder vor seiner Türe kehren“
Interview mit Christoph Badelt
Fiskalrat-Chef Christoph Badelt sieht im 5,1-Milliarden-Euro-Paket der Regierung zu wenig Substanz für die langfristige Budgetsanierung. Der Konsolidierungsbedarf werde 2028 deutlich größer ausfallen als geplant. Badelt fordert rasche strukturelle Reformen, etwa im Föderalismus durch den Abbau von Doppelförderungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden sowie im Gesundheitswesen durch eine Finanzierung „aus einer Hand“. Zugleich warnt er davor, die Abgabenquote weiter zu erhöhen: „Wenn wir uns die Höhe der Staatsausgaben und die Höhe der Steuern in Österreich ansehen, dann sollte man vermeiden, diese Quoten noch mehr hinaufzudrehen.“
💡 Österreichs Pensionen EU-weit mit zweitstärkster Kaufkraft. Österreich lag bei den durchschnittlichen Ausgaben pro Alterspension im Jahr 2023 mit 22.154 Kaufkraftparitäten (PPS) auf dem 2. Platz in der EU. Nur Luxemburg verzeichnet einen noch höheren Wert. Der EU-27-Durchschnitt beträgt 17.327 PPS. Damit sind Österreichs Pensionen deutlich kaufkräftiger als jene in Spanien, Italien, Dänemark, den Niederlanden, Belgien, Schweden, Frankreich oder Deutschland. Die Kennzahl PPS berücksichtigt die unterschiedlichen Preisniveaus in den Ländern und ermöglicht so einen realen Kaufkraftvergleich. [Quelle: Eurostat | Grafik von Christoph Hofer]

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Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 Familien- und Sozialleistungen werden nicht valorisiert. Familienministerin Claudia Bauer bestätigte gestern, dass Familien- und Sozialleistungen nicht an die Inflation angepasst werden – auch wenn sie sich das selbst „gewünscht hätte“. „Wir haben uns in der aktuellen Budgetsituation auf ein Paket verständigt, das die Valorisierung für Familien- und Sozialleistungen für ein weiteres Jahr aussetzt“, so Bauer. Der Familienbonus soll für erwerbstätige Eltern mit Kindern, die noch in der Kinderbetreuung sind, weiterhin 2.000 Euro betragen. Sind Kinder nicht mehr in Betreuung, wird es Änderungen geben – welchen Anteil das ausmachen soll, sei derzeit „Diskussionsgrundlage“. Im Rahmen des Doppelbudgets will die Regierung beim Familienbonus 130 Mio. Euro einsparen. Mit dem Vorziehen des Integrationspflichtengesetzes soll ein Teil der Sozialhilfereform noch vor dem Sommer verabschiedet werden, kündigte Bauer ebenfalls an. [Quelle: Pressekonferenz]
🇦🇹 Paketabgabe soll noch vor dem Sommer kommen. Ein Teil der Lebensmittel-Mehrwertsteuersenkung (rd. 400 Mio. Euro pro Jahr) soll durch eine neue Paketabgabe (rd. 280 Mio. Euro pro Jahr) gegenfinanziert werden. Das Finanzministerium plant hierfür, von Onlinehändlern mit einem Umsatz über 100 Mio. Euro pro Jahr 2 Euro pro Paket einzuheben. „In den kommenden Wochen soll das Begutachtungsverfahren starten, um die gesetzliche Regelung vor dem Sommer einbringen zu können“, so das Ministerium zur APA. Die WKÖ-Sparte Versand- und Internethandel adressierte „mit großer Dringlichkeit“ einen offenen Brief an die Regierungsspitze, von der geplanten Paketabgabe Abstand zu nehmen. Die Maßnahme sei europarechtlich nicht haltbar, sie würde dem erklärten Ziel des Bürokratieabbaus widersprechen und eine systematische Wettbewerbsbenachteiligung bringen, so die WKÖ. [Quelle: APA via Medienberichte, WKÖ – Aussendung, Offener Brief]
🇦🇹 Metalltechnische Industrie mit leichtem Plus 2025 – Beschäftigung bricht ein. Die Metalltechnische Industrie verzeichnete 2025 trotz rückläufiger US-Exporte (-22,8 %) ein preisbereinigtes Produktionsplus von 2,7 % auf rund 47 Mrd. Euro. Nach einem kumulierten Minus von 16 % in den Vorjahren sei dies eine leichte Erholung, teilte der Fachverband Metalltechnische Industrie (FMTI) mit. Die Exporte sanken real um 2 % auf 39,1 Mrd. Euro. „Der anhaltende Rückgang bei den Exporten, vor allem in die USA, schmerzt uns besonders“, so FMTI-Obmann Christian Knill. Nach China (+13,3 %), Italien (+13,6 %) und in die Tschechische Republik (+14,3 %) legten die Exporte hingegen zu. Im Vorjahr wurden 4.700 Stellen abgebaut, binnen zwei Jahren gingen rund 9.000 Arbeitsplätze verloren. Die Hälfte der Betriebe rechnet 2026 mit sinkender Produktion. Als größte Probleme werden konjunkturelle Unsicherheiten, Energiepreise und Auftragsrückgänge genannt. Positiv sei der KV-Zweijahresabschluss, der für 2027 eine voraussichtlich unterinflationäre Erhöhung um 2,1 % vorsieht. „Wir appellieren auch an alle anderen, unserem Vorbild zu folgen“, so Knill. [Quelle: FMTI – Pressekonferenz, Aussendung]
🇦🇹 8 Lehrberufe werden überarbeitet. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer hat gestern das Lehrberufspaket aus der Industriestrategie vorgestellt. Insgesamt sollen 8 Lehrberufe inhaltlich und in ihrer Dauer überarbeitet werden. Betroffen sind rund 18.000 Lehrlinge. U. a. soll der Lehrberuf Fahrzeugtechnik aus der Zusammenführung zweier bisher getrennter Ausbildungen entstehen und künftig Elektromobilität sowie Fahrassistenzsysteme beinhalten. Die Überarbeitungen zielen darauf ab, umweltfreundliche Techniken, technologisches Know-how und wirtschaftliches Wissen stärker in die Ausbildungen zu integrieren. [Quelle: BMWET | Reaktion: WKÖ | Service: Industriestrategiebarometer]
🇦🇹 „Kosten wachsen schneller als Bäume“. Die heimische Forstwirtschaft zeigt sich mit den Produktionsergebnissen des vergangenen Jahres zufrieden, sieht sich aufgrund des Irankriegs nun aber doppelt belastet: Einerseits fallen Absatzmärkte im Umfang von 4 Mio. Kubikmetern Nadelschnittholz weg, andererseits steigen die Kosten für Diesel und Düngemittel. „Die Kosten wachsen zum Teil schneller als die Bäume“, so Land&Forst-Generalsekretär Martin Kubli. Über die angekündigte Wiedereinführung der Agrardieselrückvergütung ab 2027 zeigt man sich daher erfreut, diese soll Agrar- und Forstbetriebe je nach konkreter Ausgestaltung um 10 bis 15 Cent pro Liter entlasten. In der Zwischenzeit müsse die Spritpreisbremse fortgeführt werden, diese ist auch für die Landwirtschaft „notwendig“, so Land&Forst-Präsident Konrad Mylius. Der Preisanstieg bei Düngemitteln könnte durch ein Aussetzen des CO2-Grenzausgleichsmechanismus CBAM abgefedert werden. „Die EU muss in der Krise schnell reagieren und nicht ein paar Jahre später“, kritisiert Mylius. [Quelle: Land&Forst – Pressegespräch, Aussendung]
🇦🇹 🌐 94 % des Rohöls werden durch eine Pipeline importiert. Wenn die Trans-Alpine-Pipeline (TAL) vollständig gesperrt wird, sind Österreichs strategische Rohölreserven in weniger als 4 Monaten aufgebraucht. Das zeigt eine Analyse des Complexity Science Hub (CSH) und des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII), die Österreichs Ölversorgung anhand von 3 Krisenszenarien untersucht hat. Das Ergebnis: 94 % des Rohöls gelangen über die TAL ins Land – die Forschenden bezeichnen sie als kritischsten Infrastrukturpunkt der österreichischen Energieversorgung. Rund 55 % der Ölimporte stammen aus Kasachstan. 6 % werden durch heimische Produktion am Ölfeld Matzen gedeckt. Die weiteren Szenarien zeigen: Ein Ausfall der Nahostimporte (12 % der Importe) wäre bei den aktuellen Reserven und Verbrauch rund 2 Jahre verkraftbar; ein Ausfall des kasachischen Öls würde die Vorräte hingegen binnen 6 Monaten erschöpfen. CSH-Präsident Stefan Thurner fordert daher „eine deutlich diversifiziertere Energieversorgungsinfrastruktur und verstärkte Anstrengungen zur Verringerung der Energieabhängigkeit in den kommenden Jahren“. [Quelle: Complexity Science Hub – Zusammenfassung, Policy Brief]
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,936 Euro für Diesel und 1,717 Euro für Benzin. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juni liegt heute Morgen bei 111,19 Dollar, ein Anstieg um 1,7 % im Tagesabstand. Der Gaspreis laut des für die EU richtungsweisenden Terminkontrakts lag Mittwochfrüh bei 43,31 Euro pro MWh, ein Rückgang um 2,1 %. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis]
🇦🇹 Gehälter in der Erwachsenenbildung steigen um 2,5 %. Die KV-Verhandlungen für die Erwachsenenbildung haben in der 5. Runde ein Ergebnis gebracht. Die Mindest- und Ist-Gehälter sowie die Lehrlingseinkommen und Zulagen werden mit 1. Mai um 2,5 % erhöht. Laut Gewerkschaft „eine Einigung an der Schmerzgrenze“. [Quelle: GPA]
🇪🇺 EU-Parlament fordert größeres Budget für 2028-2034. Das EU-Parlament hat seine Position zum mehrjährigen EU-Haushalt 2028-2034 verabschiedet. Es fordert ein Gesamtvolumen von 2,01 Bio. Euro zu laufenden Preisen – rund 10 % mehr als im Kommissionsvorschlag vom Juli 2025. Zur Finanzierung sollen neue Einnahmequellen eingeführt werden, die jährlich rund 60 Mrd. Euro bringen sollen, etwa eine Digitalsteuer, die Ausweitung des CO2-Grenzausgleichssystems oder eine Abgabe auf Gewinne aus Kryptowährungen. Die österreichischen Abgeordneten sind gespalten: SPÖ, Neos und Grüne unterstützten die Parlamentsposition, kritisierten jedoch teils die geplante nationale Verwaltung von Agrar- und Kohäsionsmitteln. Die ÖVP enthielt sich – Delegationsleiter Lopatka verwies auf den Spardruck auf nationaler Ebene, Abgeordnete Winzig warnte, dass jedes zusätzliche Zehntelprozent Österreich rund 470 Mio. Euro koste. Die FPÖ lehnte den Vorschlag ab – Abgeordneter Haider bezeichnete die geplante Erhöhung als „eiskalten Putschversuch“. Parlamentspräsidentin Metsola sprach von den bisher schwersten Budgetverhandlungen. [Quellen: EU-Parlament, Pressegespräche mit österr. Delegationen im EU-Parlament, Pressekonferenz Metsola | Reaktionen: FPÖ, Die Grünen]
🇪🇺 EU-Kommission legt Strategie zur Vereinfachung der EU-Gesetzgebung vor. EU-Kommissar Valdis Dombrovskis hat gestern in Straßburg eine Strategie zur Modernisierung der EU-Rechtsetzung präsentiert. Sie umfasst 5 Schwerpunkte: einfachere Gestaltung neuer Gesetze, verbesserte Folgenabschätzungen und mehr Transparenz bei neuen Gesetzgebungsvorhaben, eine systematische Überprüfung bestehender EU-Gesetze auf Widersprüche und Überschneidungen, Maßnahmen gegen nationale Zusatzregeln über EU-Vorgaben hinaus sowie schnellere Durchsetzungsverfahren. Bei der Überprüfung bestehender Gesetze sollen 2026 und 2027 12 Bereiche prioritär unter die Lupe genommen werden, darunter der freie Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie Genehmigungsverfahren. Dombrovskis betonte: „Brüssel muss Ergebnisse liefern, nicht nur Regeln.“ [Quelle: Rede Dombrovskis]
🌐 🇦🇪 VAE verlassen OPEC. Die Vereinigten Arabischen Emirate haben angekündigt, per 1. Mai 2026 die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) sowie die erweiterte Organisation OPEC+ zu verlassen. Die Entscheidung ist „nach sorgfältiger Prüfung der aktuellen und künftigen Richtlinien hinsichtlich des Produktionsniveaus“ getroffen worden, so der Energieminister der VAE. Die Emirate wollen künftig „weiterhin verantwortungsbewusst handeln und zusätzliche Fördermengen schrittweise und maßvoll auf den Markt bringen, die der Nachfrage und den Marktbedingungen entsprechen“. [Quellen: Reuters, Javier Blas]
🌐 Irankrieg löst Rohstoffschock für Weltwirtschaft aus. Laut dem gestern veröffentlichten Rohstoff-Ausblick der Weltbank steigen die Energiepreise 2026 um 24 %, der höchste Stand seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine. Der Brent-Preis dürfte im Schnitt bei 86 Dollar pro Fass liegen (2025: 69 Dollar), bei einer Eskalation wären 115 Dollar möglich. Düngemittel verteuern sich voraussichtlich um 31 %. Edelmetalle könnten um 42 % zulegen, Industriemetalle wie Kupfer, Aluminium und Zinn Rekordhöhen erreichen. Für Entwicklungsländer erwartet die Weltbank 2026 eine Inflationsrate von 5,1 % bei einem Wachstum von nur 3,6 %. „Krieg ist Entwicklung im Rückwärtsgang“, so Weltbank-Chefökonom Indermit Gill. [Quellen: Weltbank, Commodity Markets Outlook]
Selektive Agenda:
Heute, Straßburg, Frankreich: Europaparlament tagt (bis 30.4.)
Heute, Podgorica, Montenegro und Tirana, Albanien: Justizministerin Sporrer in Montenegro und Albanien (bis 30.4.)
Heute, Nikosia, Zypern: Informeller EU-Rat für Transport (letzter Tag) und für Telekommunikation (bis 30.4.)
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht seine Frühschätzungen zu Industrie und Bau im März und die Tourismus-Zahlen (Ankünfte und Nächtigungen) März
9:00 Uhr, Wien: WKÖ – Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder und Österreichischer Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen (GBV) präsentieren Österreichischen Neubaubericht 2026
9:30 Uhr, Wien: Wiiw veröffentlicht seine Frühjahrsprognose für Osteuropa
10:00 Uhr, Wien: Sitzung des Ministerrats; 11:00 Uhr: Pressefoyer
10:00 Uhr, Wien: Industriellenvereinigung präsentiert IV-Konjunkturumfrage 1. Quartal 2026
10:00 Uhr, Wien: 3. Runde der KV-Verhandlungen Elektro- und Elektronikindustrie
10:00 Uhr, Wien: 4. Runde der KV-Verhandlungen Chemische Industrie
11:00 Uhr, Brüssel: EU-Kommission veröffentlicht Wirtschafts-, Industrie- und Verbrauchervertrauen Eurozone für April
12:45 Uhr, Wien: Türkischer Außenminister Fidan trifft Außenministerin Meinl-Reisinger
14:00 Uhr, Wien: Wifo veröffentlicht Konjunkturtest
20:00 Uhr, Washington, USA: Zinsbeschluss der US-Notenbank Fed
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Edith Hlawati ist die neue Präsidentin der Freunde der Albertina. Constance Schlegl wurde als Präsidentin des Berufsverbandes Physio Austria für die kommenden 6 Jahre bestätigt.
Geburtstage: Wir gratulieren Martin Gruber, Heinz Schaden, Ernst Strasser und Michael Niavarani zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
20:00 Uhr, Wien: „DATUM Blattkritik“ u. a. mit Christina Pausackl, Philipp Blom, Anneliese Rohrer und Franz Schuh im Rabenhof Theater [Info]