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Salzburg Summit 2026: Das Briefing zum 1. Kongresstag

Die Welt bewege sich zu schnell, um auf die Einigkeit von 27 Ländern zu warten, sagte der ehemalige US-Außenminister Antony Blinken gestern am Salzburg Summit. „There’s plenty of money in Europe. There are plenty of brilliant people. But absent finding a way, a mechanism to channel the people and the capital to innovation, I think it’s going to be very hard to compete“, so Blinken. Er ging auch auf den Irankrieg ein: Die USA seien in einer selbstverschuldeten „escalation trap“ ohne klare Exit-Strategie. Eine Deeskalation sei nur mit neuen, unbequemen Realitäten möglich, etwa der Akzeptanz iranischen Einflusses auf die Straße von Hormus.

Nach einer Diskussion zum Innovationsstandort Europa im Pharmabereich tanzten Moderatorin Monika Rosen und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer auf der Bühne zu Katy Perry – bisher wurde die Freundin des ehemaligen kanadischen Premiers Justin Trudeau allerdings nicht in Salzburg gesichtet. Trudeau selbst hält am letzten Kongresstag eine Keynote und wird anschließend von dem IMD-Präsidenten David Bach und Hannelore Veith interviewt.