Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, David Schima, Yannic Haimeder und Maximilian Kern – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Industriestimmung steigt auf höchsten Stand seit Frühjahr 2022. Im September stieg der Einkaufsmanagerindex der UniCredit Bank Austria auf 54,9 Punkte (Langzeitschnitt seit 2000: 51,4) und somit auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2022. Gegenüber dem August notiert der Index 0,5 Punkte höher, v. a. durch weitere Verbesserungen in der Auftragsentwicklung. Auch die Beschäftigung steigt weiter, nachdem im August der erste Anstieg seit mehr als 3 Jahren verzeichnet wurde. Die Industriebetriebe bauten ihre Einkaufsaktivität sowie die Lagerbestände an Vorprodukten weiter aus. Zudem wurde u. a. die Produktion im 5. Monat in Folge ausgeweitet und die Exportaufträge steigen. Gleichzeitig steigt der Einkaufspreisindex auf den höchsten Stand seit dem Frühjahr 2026, während die Verkaufspreise zwar ebenfalls steigen, jedoch „deutlich geringer“ als die Einkaufspreise, so die Bank Austria. Die Unternehmen blicken weiter optimistisch auf die kommenden 12 Monate (59,4 Punkte), jedoch etwas weniger ausgeprägt als im August (61,5 Punkte). [Quellen: UniCredit Bank Austria – Übersicht, Bericht; August | Reaktion: Marterbauer auf Bluesky]
Kommentar: Viel weiter nach unten kann es für die SPÖ nicht gehen
ZeitGeschichten von Gerhard Jelinek
Wenn es um Macht und Machterhalt geht, dann gab es historisch meist einen Unterschied zwischen SPÖ und ÖVP. Die Sozialdemokraten tauschten ihre(n) Vorsitzende(n) und Spitzenkandidaten vor einer Wahl aus, wenn Umfragen eine schwere Niederlage prophezeiten, die ÖVP wechselte ihren Spitzenmann (bisher waren es nur Männer) erst nach einer erwartungsgemäß schiefgelaufenen Wahl aus. Durch einen SPÖ-Vorsitzenden Zeiler käme plötzlich unverhoffte Dynamik ins politische Geschehen. Und wer weiß, sollte auch die ÖVP auf Zeiler mit dem Ausspielen eines Personal-Atouts reagieren, vielleicht ist dann FPÖ-Obmann Herbert Kickl bei überraschend vorgezogenen Neuwahlen im Frühjahr 2027 der „Alte“. Die Karten werden neu gemischt – früher oder später.
💡 Spitzensteuersatz greift in Österreich früh. Die höchste reguläre Stufe der Einkommensteuer von 50 % gilt in Österreich ab einem steuerpflichtigen Einkommen von 103.072 Euro (2025). Weil davor Sozialversicherung abgezogen wird, entspricht das rund 137.000 Euro brutto im Jahr. Das ist das 2,2-Fache des Durchschnittslohns Vollzeitbeschäftigter von rund 63.000 Euro, gerechnet für Alleinstehende ohne Kinder. Im OECD-Mittel greift die höchste Stufe erst ab etwa dem Dreifachen, in Deutschland ab dem 4,4-Fachen, in Spanien ab dem 9,4-Fachen. Sonderstufen für Höchsteinkommen sind nicht berücksichtigt, in Österreich also die befristete Stufe von 55 % ab 1 Mio. Euro. Diese Sonderstufe soll laut einem SPÖ-Gesetzesentwurf auf Einkommen ab 500.000 Euro herabgesetzt werden und unbefristet gelten. [Quelle: OECD, eigene Berechnung für AT, FR, PT | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 ÖVP und Neos lehnen neuen Spitzensteuersatz ab. Zur Gegenfinanzierung des Kindermehrbetrags im Rahmen der Sozialhilfereform sieht ein SPÖ-Entwurf vor, dass der Höchststeuersatz von 55 % bereits für Einkommensteile über 500.000 Euro greifen soll, statt wie bisher ab 1 Mio. Euro. Koalitionspartner ÖVP und Neos erteilten dem Vorschlag am Montag eine Absage: „Das entspricht nicht unseren Vorstellungen und steht übrigens auch nicht im Regierungsprogramm“, so ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl. Hier müsse man andere Gegenfinanzierungsmodelle finden. Auch Neos-Klubobmann Yannick Shetty bekannte sich zu Regierungsprogramm und Doppelbudget, in keinem der beiden Punkte würde sich der SPÖ-Vorschlag wiederfinden. „Ich halte nichts davon, neue Fantasien zu entwickeln, wie wir die Steuerquote weiter nach oben bringen“, so Shetty. SPÖ-Klubobmann Philip Kucher nannte den Vorstoß hingegen „klug und gerecht“ und will gemeinsam mit den Koalitionspartnern „in der Sache“ eine Lösung finden. [Quellen: Pressekonferenz, ÖVP, Neos | Reaktionen: IV, WB]
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update – Spritpreisbremse beschlossen. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 2,254 Euro für Diesel und 1,954 Euro für Benzin. Ab Donnerstag soll tanken um rund 12 Cent pro Liter billiger werden. Die dafür notwendige Spritpreisbremse wurde gestern mit Stimmen von ÖVP, SPÖ und Neos im Nationalrat beschlossen, heute Nachmittag folgt der Beschluss im Bundesrat. Die Maßnahme setzt sich aus einer MÖSt-Senkung um 6,7 Cent und einer Margenbegrenzung von 3,5 Cent pro Liter zusammen, was zusammen mit sinkenden MwSt-Einnahmen rund 12 Cent Entlastung ergibt. Das soll pro Tankfüllung 6 Euro Ersparnis bringen. Vorerst gilt die neue Spritpreisbremse für Oktober und November. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im November ist gestern zwischenzeitlich auf 108,8 US-Dollar gestiegen, nachdem US-Präsident Donald Trump ein Friedensangebot des Iran abgelehnt hatte. Heute früh liegt der Preis bei 107,25 US-Dollar (-1,4 %). Trump denkt darüber hinaus „sehr ernsthaft“ über ein Diesel-Exportverbot nach. Das könnte die Dieselpreise v. a. in Europa auf ein „noch nie dagewesenes Level“ heben, so Rohstoffexperte Benedict George zu CNBC. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt für Oktober lag am Dienstagmorgen bei 71,65 Euro pro MWh – ein Rückgang um rund 1,9 % seit dem Vortag. [Quellen: Spritpreise, Parlamentskorrespondenz, Ölpreis, Gaspreis, CNBC | Reaktionen: ÖVP, SPÖ/Seltenheim, SPÖ/Herr, FPÖ/Kickl, FPÖ/Schnedlitz, FPÖ/Schuch-Gubik, FPÖ/Hafenecker, FPÖ/Hammerl, WKÖ, PRO-GE, ÖGB, GBH]
🇦🇹 Reformpartnerschaft: Statt Herbst eher „Frühwinter der Ergebnisse“. Die politisch beschlossenen Vorhaben der Reformpartnerschaft sollen frühestens bis Dezember ausgearbeitet sein. Ziel sei, sie noch vor Weihnachten im National- und Bundesrat zu beschließen, spätestens jedoch „gleich zu Beginn des neuen Jahres“, so Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs im Selektiv-Interview. Bei der Reformpartnerschaft werde es demnach eher ein „Frühwinter der Ergebnisse“. Über den Sommer sei die Sitzungsdichte „etwas geringer“ gewesen, jetzt würden die Arbeitsgruppen „sehr intensiv“ daran arbeiten. Stand Donnerstag vergangener Woche waren auch die Finanzfragen noch nicht geklärt. Landeshauptmann Markus Wallner hatte im Juli gefordert, diese bis „nach dem Sommer“ zu beantworten. [Quellen: Selektiv-Interview mit der Bundesratspräsidentin, APA via Medienberichte | Service: Reformpartnerschaft]
🇦🇹 Viele offene Punkte bei Sozialhilfereform. Anfang September hat Sozialministerin Korinna Schumann einen Entwurf zur „Sozialhilfe neu“ in die regierungsinterne Koordinierung geschickt. Heute soll es dazu konkrete Gespräche auf politischer Ebene geben. Im vorliegenden Gesetzesentwurf gibt es derzeit noch viele offene Punkte. So sind für arbeitsfähige Sozialhilfebezieher, die „noch nicht dauerhaft in die Gesellschaft und in das Erwerbsleben integriert sind“, nur „Grundleistungen“ vorgesehen – wie hoch diese sein sollen, ist noch unklar. Bei Zahlungen für Kinder soll es eine Rückkehr zu bundesweiten Mindestsätzen geben, die Prozentwerte hierfür fehlen noch. Auch die zuletzt von der ÖVP und einigen Bundesländern geforderte Staffelung mit degressiven Kinder-Richtsätzen findet sich im Entwurf nicht. In jedem Fall soll die „Sozialhilfe neu“ stärker auf Sachleistungen setzen, deren Höhe müsse allerdings erst ausverhandelt werden. [Quelle: APA via Medienberichte | Grafik: Wer in Österreich Sozialhilfe bezieht]
🇦🇹 VBV geht Novelle der betrieblichen Vorsorge nicht weit genug. Christian Reiss, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse, sieht die Novelle der betrieblichen Altersvorsorge nur als ersten Schritt. Er rechnet damit, dass nur ein „überschaubarer Anteil“ der Abfertigung Neu in eine Veranlagung ohne Kapitalgarantie wechseln wird. Laut dem VBV-Chef brauche es weiterhin aktives Handeln und Finanzwissen des Einzelnen. Seine Wunschvorstellung wäre eine kapitalmarktbasierte „Pensionsgrundversorgung“ als 2. Säule statt der Abfertigung Neu, etwa mit automatischen Einzahlungen und freiwilligen Eigenbeiträgen, die steuerschonend direkt vom Bruttogehalt abgehen. Als Vergleich nennt Reiss Dänemark und die Niederlande. Dort entspricht das Vermögen der betrieblichen Vorsorge knapp 200 % bzw. 160 % des BIP. In Österreich seien es mit rund 37 Mrd. Euro nur rund 7 %. [Quellen: VBV/Erste Bank, Selektiv | Grafiken: Inflation überholt betriebliche Vorsorgekassen, Was die Reform der „Abfertigung neu“ bringt]
🇦🇹 Tiroler Regierung will bei Bauvorschriften deregulieren. Diese Woche soll eine 27 Maßnahmen umfassende Novelle zum Tiroler Baurechts-Deregulierungsgesetz in Begutachtung geschickt werden. So sollen etwa die erforderliche Anzahl der Stellplätze bei Mitarbeiterwohnhäusern reduziert, das Überbauen von Grundstücksgrenzen erleichtert werden und Paketabholstationen nicht mehr in die Bauordnung fallen. Auch bei der nachträglichen thermischen Sanierung von Gebäuden und der Ausgestaltung von Aufzügen wird es bürokratische Erleichterungen geben. „Erstmals werden beim Baurecht Regeln und Vorgaben in großem Stil vereinfacht und zurückgenommen“, so LH Anton Mattle. Gesetzliche Erleichterungen würden dafür sorgen, dass der Anstieg der Baukosten gebremst werde. [Quelle: Land Tirol]
🇦🇹 TU-Studie: Rechenzentren an Stromnetz anpassen. Eine Studie unter Mitwirkung von Forschern der TU Wien postuliert, dass sich KI-Rechenzentren dem Stromnetz anpassen müssen und nicht als gewöhnliche Verbraucher behandelt werden sollten, denen die zugesagte Leistung jederzeit zusteht. Rechenaufgaben, wie das Training großer KI-Modelle, könnten auch zu Zeiten stattfinden, in denen viel erneuerbare Energie zur Verfügung steht. Als flexible Kunden könnten Rechenzentren so zur Netzstabilisierung beitragen. Dazu brauche es Verträge, bei denen die Leistung vorübergehend reduziert werden kann. Rechenzentren werden laut TU-Forscher Reda Al Makroum auch „nicht unbedingt dort errichtet, wo der Strom am billigsten ist“, sondern wo das Netz gut ausgebaut ist und wo der Netzanschluss möglichst schnell erfolgen kann. Al Makroum wünscht sich „eine bessere Datenlage zum Stromverbrauch der Rechenzentren“, um die Netzinfrastruktur besser planen zu können. [Quellen: TU Wien – Aussendung, Studie]
🇪🇺 EU-Kommission will Methanverordnung verschieben, Details heute erwartet. Bei der Pressekonferenz nach der informellen Tagung der EU-Energieminister wird heute erwartet, dass Energiekommissar Dan Jørgensen Details zur geplanten Verschiebung der Methanverordnung nennt. Jørgensen hatte am Freitag gegenüber Bloomberg eine einjährige Verschiebung von Teilen der Verordnung ins Spiel gebracht, am Montag bestätigte ein Kommissionssprecher gegenüber Reuters entsprechende Pläne. Hintergrund sind Forderungen mehrerer Regierungen, darunter auch Österreich, die Verordnung auszusetzen oder zurückzunehmen. [Quellen: Reuters, Bloomberg, BMWET, EU-Kommission]
🇪🇺 Bürokratieabbau für EU-Unternehmer wichtiger als Steuersenkungen. 83,1 % von 2.100 befragten Unternehmensführern in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Polen und Schweden müssen aufgrund bürokratischer Anforderungen ihre Investitionen ganz oder teilweise zurückstellen. Ein Viertel der Unternehmen muss mehr als 7 % des Jahresumsatzes für die Erfüllung regulatorischer Vorgaben aufwenden, am höchsten ist der Wert in Deutschland (34 %). Von den Bestrebungen der EU zur regulatorischen Entlastung der Unternehmen sind die befragten Unternehmer insgesamt „wenig überzeugt“. Mit 54,2 % wird die Vereinfachung rechtlicher Vorgaben als häufigster Grund genannt, wie wirtschaftlicher Erfolg und die Wettbewerbsfähigkeit gesichert werden können. Erst danach folgt die Senkung der Steuersätze auf Unternehmensgewinne (47,8 %). [Quelle: EU Family Business Survey 2026]
🇩🇪 Deutscher Arbeitsmarkt in „ungewöhnlicher Situation“. Weiterhin planen mehr deutsche Unternehmen, Personal abzubauen als aufzubauen. Das Ifo-Beschäftigungsbarometer stieg im September zwar auf 95,1 Punkte, nach 94,8 Punkten im August – der Jobabbau hat sich damit aber nur verlangsamt. In der Industrie planen die Unternehmen weiterhin Stellenabbau, im Dienstleistungsbereich ist die Lage je nach Branche verschieden. Unternehmen stellen bei besseren Geschäftsaussichten nicht mehr sofort ein, während sich zugleich der demografische Wandel „immer stärker auf das Arbeitskräfteangebot auszuwirken beginnt“, so Klaus Wohlrabe vom Ifo-Institut. Der Arbeitsmarkt sei daher in einer ungewöhnlichen Situation: „Kurzfristig fehlen Arbeitsplätze, mittelfristig fehlen Arbeitskräfte.“ [Quellen: Ifo-Institut, Wohlrabe auf LinkedIn]
🇩🇪 Rhein auf historischem Tiefststand. Der Rhein hat bei Kaub einen neuen historischen Tiefststand erreicht und dabei teilweise den Nullpunkt überschritten. Damit liegt der Rhein an dieser Stelle de facto trocken und ist erneut zweigeteilt, Mittel- und Oberrhein sind von Duisburg und Rotterdam abgeschnitten. Im Mittelrheinabschnitt sind nur noch vereinzelt Güterschiffe unterwegs. Die Situation ist damit laut dem Institut der deutschen Wirtschaft schlechter als im August. Ein Anstieg der Pegelstände wird erst wieder am Wochenende erwartet. [Quelle: dpa via Medienberichte]
Selektive Agenda:
Heute, Dublin: Informelle Tagung der EU-Energieminister (letzter Tag) [Info]
Heute, Brüssel: EU-Ministerrat „Landwirtschaft und Fischerei“ (letzter Tag) [Info]
Heute, Wien: Westbalkan-Konferenz 2026 im Bundeskanzleramt u. a. mit Europaministerin Bauer
9:00 Uhr, Wien: Finanzausschuss des Nationalrats
11:00 Uhr, Wien/Berlin: Veröffentlichung der OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2026“
11:00 Uhr, Brüssel: EU-Kommission veröffentlicht Industrievertrauen in der Eurozone für September
14:00 Uhr, Wien: Wifo veröffentlicht Konjunkturtest
16:00 Uhr, Wien: Bundesrat u. a. zur Spritpreisbremse
17:30 Uhr, Wien: E-Control veröffentlicht den EAG-Monitoringbericht 2026
18:00 Uhr, Wien: Industriellenvereinigung veröffentlicht die Forschungsergebnisse zu „Quereinstieg in den Lehrerinnen- und Lehrerberuf: Neue Evidenzen, Erfahrungen und Perspektiven“
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Simon Meinschad wird Partner der Innsbrucker Strategie- und Marktforschungsberatung. Axel Kühner und Yorck Schmidt sind neue Mitglieder im Aufsichtsrat der Wietersdorfer Gruppe – Bertram Ziegenfuß hat den Aufsichtsratsvorsitz übernommen. Tanja Leitner ist die neue Bildungsdirektorin für Kärnten. Christian Gülly ist neuer Vizerektor an der Vetmeduni. Mit der Zustimmung des Rates der EU wurde Gerald Loacker gestern final als Mitglied des Europäischen Rechnungshofs für den Zeitraum 1. Oktober 2026 bis 30. September 2032 ernannt.
Geburtstage: Wir gratulieren Philip Kucher und Ivica Vastić zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
9:15 Uhr, Wien: 95. East Jour Fixe der OeNB „From inflation dynamics to expectations – Bridging the gap between data and policy“ im Kassensaal der OeNB u. a. mit Wolf Heinrich Reuter [Info]
10:00 Uhr, Wien: Gabriel Felbermayr im Klub der Wirtschaftspublizisten (nur für Mitglieder)
10:30 Uhr, Wien: Festakt zur Verabschiedung und Amtsübernahme des Generalstabschefs u. a. mit Christian Stocker und Klaudia Tanner [Info]
18:00 Uhr, Wien: Festakt zum 222-jährigen Jubiläum der Österreichischen Staatsdruckerei im Zeremoniensaal der Hofburg u. a. mit Peter Hanke und Gerhard Karner [Info]
19:00 Uhr, Tulln: Verleihung der Wissenschaftspreise des Landes NÖ 2026 im Haus der Digitalisierung u. a. mit Johanna Mikl-Leitner und Stephan Pernkopf