Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, Yannic Haimeder, David Schima und Maximilian Kern – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Margeneingriff bei Spritpreisen kommt zurück. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,929 Euro für Benzin und 2,224 Euro für Diesel – mit 2,279 Euro hatte der Liter Diesel letzte Woche ein neues Rekordhoch erreicht. Die Regierung hat sich daher gestern auf eine Erhöhung der Spritpreisbremse für die Monate Oktober und November geeinigt. Die Mineralölsteuer wird um 6,7 Cent pro Liter gesenkt. Gegenfinanziert wird die Steuersenkung durch erwartete Mehreinnahmen bei der Umsatzsteuer und einen Vorgriff auf erwartbare Mehreinnahmen beim Energiekrisenbeitrag-Fossil (EKB-F) für das Jahr 2026, so das Finanzministerium auf Anfrage von Selektiv. Die Margenbegrenzung wird im Umfang von 3,5 Cent pro Liter wieder eingeführt. In Kombination sinkt auch die Mehrwertsteuer, die Gesamtentlastung soll somit bei 12,2 Cent liegen. Um dies zu beschließen wurde für den 28. September eine Sondersitzung des Nationalrates sowie des Bundesrates angesetzt. „Eine Tankfüllung wird für Pendlerinnen und Familien um rund 5 Euro günstiger“, so Vizekanzler Andreas Babler. Die Wirtschaftskammer kritisiert die Wiedereinführung der Margenbegrenzung als einen „schweren Fehler und völlig inakzeptabel“. Dadurch werde der österreichische Markt unattraktiver für Importeure und langfristig würde der Wettbewerb geschwächt statt gestärkt. Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl begründet den Markteingriff, der ein „ganz schwieriger Schritt“ sei, in der ZIB 2 mit der „Ausnahmesituation“, in der man sich derzeit befinde. Johannes Mayer von der E-Control mahnt via APA, dass eine Margenbegrenzung nicht mehr als 2,5 Cent betragen dürfe und 2 Monate nicht überschreiten solle, da sie sonst auf Kosten der kleineren Tankstellen gehe und damit den Wettbewerb in Österreich einschränke, der bisher für niedrigere Preise als in Deutschland sorgt. Die Margen liegen laut E-Control derzeit unter dem erlaubten Referenzpreis – Diesel lag im September 8 Cent unter diesem Preis, Benzin um 4,4 Cent. [Quellen: BKA-Aussendung, BMF auf Selektiv-Anfrage, Parlament, ZIB2, WKÖ/Danninger, APA via Medienberichte, ÖGB | Reaktionen: FPÖ/Schnedlitz, FPÖ/Hammerl, SPÖ, Grüne, IV, PRO-GE, WKÖ/Roth]
„Das Geschäftsmodell Österreich muss sich ändern“
Interview mit Martin Kocher
OeNB-Gouverneur Martin Kocher will die Oesterreichische Nationalbank in Fragen großer struktureller Herausforderungen stärker positionieren und auch „über die Legislaturperiode hinaus denken“. Die öffentliche Debatte nimmt Kocher etwa in Fragen des Pensionssystems als „recht eindimensional“ wahr. Um mittel- und langfristig besser aufgestellt zu sein, brauche es die entsprechenden Reformen. Den aktuellen wirtschaftlichen Rückstand Österreichs führt Kocher vor allem auf exogene Einflüsse zurück, da das Land durch Energiepreisschocks und Protektionismus in der globalen Handelspolitik stärker getroffen wurde als andere Nationen. „Wenn sich die Welt ändert, muss sich auch das Geschäftsmodell Österreich ändern“, lautet daher Kochers Appell.
💡 Haushaltsstrom in Österreich unter den teuersten Europas. Private Haushalte zahlten im 2. Quartal 2026 laut Verivox im Schnitt 32,6 Cent pro Kilowattstunde, das ist Platz 6 unter 44 europäischen Ländern. Teurer ist Strom nur in Irland (42,6 Cent), Belgien, Deutschland, Italien und Zypern. Der Median der EU-Staaten liegt mit 24,1 Cent rund ein Drittel darunter. In den östlichen Nachbarländern ist es deutlich günstiger. In Slowenien und der Slowakei kostet die Kilowattstunde rund 21 bzw. 20 Cent, in Ungarn mit seinen regulierten Tarifen knapp 11 Cent. Die Werte sind nicht kaufkraftbereinigt. [Quellen: Verivox, GlobalPetrolPrices | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

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🇦🇹 OeNB-Kocher erwartet Verfehlen des Budgetziels. OeNB-Gouverneur Martin Kocher sieht unter den aktuellen Voraussetzungen ein höheres Defizit als die angestrebten 3,0 % im Jahr 2028. Österreich würde damit den Budgetpfad verfehlen und das ÜD-Verfahren nicht planmäßig verlassen können. Kocher sieht aber „noch viel Zeit“, um Reformen durchzuführen und „nachzubessern“. Es bräuchte aber selbst bei Erreichen des Defizitziels „weitere Konsolidierungsbemühungen“, um „mehr Spielraum für Investitionen und zukünftige Krisen“ zu haben. „Österreich sollte die Haushaltskonsolidierung aus Eigenanreiz vorantreiben, unabhängig vom Defizitverfahren“, so Martin Kocher im Selektiv-Interview. [Quelle: Kocher im Selektiv-Interview | Grafik: Defizit – zusätzliche Maßnahmen notwendig?]
🇦🇹 Opposition bisher nicht überzeugt von Wehrpflichtreform der Regierung. Nach einem ersten Gespräch zur Wehrpflicht- und Zivildienstreform zwischen der Regierungskoalition, der FPÖ und den Grünen äußern sich beide Oppositionsparteien skeptisch gegenüber den bisherigen Vorschlägen. Die FPÖ kritisiert v. a. die zunächst freiwillige Verlängerung des Zivildienstes. Da die automatische Verlängerung auf 11 Monate aus ihrer Sicht ohnehin kommen werde, sollte der Zivildienst direkt verlängert werden. Bei der Wehrpflicht hätte die FPÖ das „8+2“-Modell mitgetragen und es wäre zu einem raschen Beschluss gekommen, so FPÖ-Wehrsprecher Volker Reifenberger. Der aktuelle Kompromissvorschlag würde hingegen zu einer Schwächung des Heeres führen. Zudem fordert die FPÖ, festzuhalten, dass Auslandseinsätze weiterhin freiwillig bleiben. Die Grünen fordern weiterhin eine Anhebung des Entgelts für Zivildiener. Beide zusammen kritisieren zudem, dass bisher kein Gesetzentwurf vorliege. Für weitere Verhandlungen zeigen sie sich offen. [Quelle: APA via Medienberichte]
🇦🇹 Aktivpension und Reform der betrieblichen Vorsorge beschlossen. Der Nationalrat hat am Mittwoch ein Gesetzespaket zur Beschäftigung im Alter verabschiedet. Ab 2027 müssen erwerbstätige Personen, die das Regelpensionsalter bereits erreicht haben, keine Pensionsversicherungsbeiträge mehr zahlen und bekommen durch die „Aktivpension“ einen monatlichen Steuerfreibetrag von bis zu 1.250 Euro. Voraussetzung dafür sind 40 Versicherungsjahre bei Männern, für Frauen gilt eine Einschleifregelung, beginnend mit 34 Jahren. Die Dienstgeberbeiträge zur Pensionsversicherung fallen weiterhin an. Gleichzeitig wird die 2. Säule des Pensionssystems reformiert: Arbeitnehmer können ihre bisher im Rahmen der „Abfertigung Neu“ erworbenen Anwartschaften ab 2028 freiwillig und kostenfrei über einen Generalpensionskassenvertrag in eine Pensionskasse übertragen. Zusätzlich können die laufenden Pflichtbeiträge in einer neuen Vorsorge-Veranlagungsgemeinschaft (VVG) veranlagt werden. Diese sieht keine Kapitalgarantie vor und ermöglicht höhere Renditechancen durch eine risikoreichere Veranlagung. Die Kosten dieser Maßnahmen sollen sich auf 470 Mio. Euro pro Jahr belaufen. Ebenfalls in das Paket aufgenommen wurden die Dürrehilfen für Landwirte, die ihre SV-Beiträge im November und Dezember per Gutschrift erstattet bekommen. [Quellen: Parlament, Ministerrat vom 15.4. | Reaktionen: ÖVP, FPÖ, SPÖ, Grüne, WBNÖ, Seniorenbund, WB, WKÖ | Grafik: Was die Reform der „Abfertigung neu“ bringt | Interview: „Der Kapitalmarkt löst nicht jedes Problem des Pensionssystems“]
🇦🇹 Verwaltetes Vermögen der Pensions- und Vorsorgekassen im 2. Quartal gestiegen. Das verwaltete Vermögen der Pensions- und Vorsorgekassen stieg im 2. Quartal auf insgesamt 57,1 Mrd. Euro. Die Pensionskassen verzeichneten einen Anstieg um 5,9 % auf 31,9 Mrd. Euro, die Vorsorgekassen um 5,7 % auf 25,2 Mrd. Euro. Derzeit haben rund ein Viertel der unselbstständig Erwerbstätigen Anspruch auf Leistungen aus einer Pensionskasse, die Zahl der Anwartschaften bei den Vorsorgekassen stieg auf 11,53 Mio. FMA-Vorständin Mariana Kühnel sieht noch „großes Potenzial“ in der betrieblichen Altersvorsorge, sowohl für die zusätzliche Altersvorsorge als auch für den Kapitalmarkt. [Quellen: FMA – Aussendung, Quartalsberichte]
🇦🇹 Kaufpreise für Wohnimmobilien auf höchstem Stand seit 2010. Der Preis für Wohneigentum war im 1. Halbjahr 2026 so hoch wie noch nie seit Beginn der Datenerfassung 2010. Der Häuserpreisindex der Statistik Austria stieg gegenüber dem 1. Halbjahr 2025 um 3,9 % auf 223,23 Punkte. Dabei steigt der Preis von bestehendem Wohnraum mit 4 % stärker an als jener für neuen Wohnraum (3,8 %). In den Vorjahren entwickelte sich dies umgekehrt. Auch der Preisindex für selbstgenutzten Wohnraum stieg im Vorjahresvergleich um 2,9 %. [Quellen: Statistik Austria – 1. Halbjahr – 2026, 2025, 2024]
🇦🇹 Strom- und Gas-Großhandelspreise im Jahresabstand verdoppelt. Der Strompreisindex auf Monatsbasis ist im Oktober auf 191,08 Euro pro Megawattstunde (MWh) gestiegen, ein Anstieg um 92,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Monatsabstand hat der Index um 29,8 % zugelegt. Der Gaspreisindex auf Monatsbasis hat sich mit einem Plus von 125,3 % sogar mehr als verdoppelt, er liegt im Oktober bei 77,83 Euro pro MWh. Im Monatsabstand hat der Index um 27,0 % zugelegt. [Quelle: Austrian Energy Agency]
🇦🇹 Handels-KV: „Erwartungshaltung auf beiden Seiten extrem weit auseinander“. Am 22. Oktober beginnen die Verhandlungen für einen neuen Kollektivvertrag der Angestellten im Handel. Rainer Trefelik, Chefverhandler der Arbeitgeberseite, sieht die Positionen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter „extrem weit auseinander“. Er fordert von der Gewerkschaft Verständnis für die Lage der Handelsbranche, die mit sinkender Rentabilität und Produktivität umgehen müsse. Für die kommenden Verhandlungen sei „Kreativität“ auf beiden Seiten notwendig. Die Gewerkschaft fordert „eine sachliche Debatte auf Grundlage aktueller Wirtschaftsdaten“ und verweist auf steigende Umsätze im Jahresvergleich. [Quellen: APA via Medienberichte, GPA]
🇦🇹 🇪🇺 Hattmannsdorfer legt im heutigen EU-Ministerrat Fokus auf die Reform des Emissionshandels. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer bringt heute in Brüssel beim EU-Ministerrat zur Wettbewerbsfähigkeit „konkrete Vorschläge für einen Emissionshandel ein, der Klimaschutz ermöglicht und gleichzeitig industrielle Produktion und Wohlstand in Europa sichert“. Der Rat der EU verhandelt derzeit den Kommissionsvorschlag aus dem Juli 2026 zur Reform des EU-Emissionshandelssystems (ETS). Hattmannsdorfer nennt dabei 3 Schwerpunkte: faire Wettbewerbsbedingungen für europäische Unternehmen, mehr Planungssicherheit bei Investitionen und Schutz bereits getätigter Investitionen in klimafreundliche Produktion sowie weniger Bürokratie und eine „stärkere“ Verwendung der ETS-Einnahmen für klimafreundliche Technologien. [Quellen: Aussendung BMWET, EU-Kommission, Rat der EU]
🇦🇹 🇪🇺 EU-Kommission unterstützt Anti-Bürokratie-Initiative. Die EU-Kommission unterstützt die von Staatssekretär Josef Schellhorn initiierte Anti-Bürokratie-Initiative, wie ein Kommissionssprecher am Mittwoch mitteilte. Man werde die teilnehmenden Staaten „auf jede mögliche Weise unterstützen“, so der Sprecher. Der Initiative haben sich bislang 13 EU-Länder angeschlossen. Auch EU-Kommissar Valdis Dombrovskis sprach sich am Mittwoch für Maßnahmen gegen Gold-Plating aus. [Quellen: EU-Kommission – Midday, Dombrovskis; BMEIA, Parlament]
🇪🇺 🇺🇸 Einkaufsmanagerindex auf höchstem Stand seit April 2023. Die Vorabschätzung des S&P Global Einkaufsmanagerindex für die Eurozone zeigt im September einen Anstieg auf 53,1 Punkte, nach 52 Punkten im August. Damit notiert der Index auf dem höchsten Stand seit April 2023. Die Industrieproduktion nahm so stark zu wie seit mehr als 4 Jahren nicht mehr und auch die Geschäftstätigkeit im Dienstleistungssektor stieg auf ein 10-Monatshoch. Laut Chris Williamson, Chefvolkswirt bei S&P Global, deutet die Umfrage auf einen BIP-Anstieg von 0,4 % vom 2. zum 3. Quartal hin. Zudem geht er davon aus, dass die EZB die Zinsen wahrscheinlich im Oktober erneut anheben wird. In den USA stieg der Einkaufsmanagerindex auf 58,4 Punkte und liegt damit so hoch wie seit 2021 nicht mehr. [Quellen: S&P Global – Eurozone, USA]
🌐 OECD erhöht globale BIP-Prognose 2026 und senkt sie für 2027. Die OECD korrigiert ihre Prognose für das globale BIP-Wachstum 2026 um 0,1 Prozentpunkt nach oben auf 2,9 %. Für 2027 senkt sie die Prognose von 3,1 % auf 3,0 %. Das kurzfristige Wirtschaftswachstum werde in vielen Volkswirtschaften durch ein schwächeres reales Einkommenswachstum und höhere Zinsen gedämpft. Für 2027 sieht die OECD jedoch durch den Ausbau künstlicher Intelligenz sowie eine erwartete Entspannung bei den Energiepreisen eine sich weiter festigende Konjunktur. Gleichzeitig bleiben die Abwärtsrisiken „erheblich“: Unter anderem anhaltende Unterbrechungen der Energieexporte, wetterbedingte Versorgungsschocks, geopolitische Entwicklung und die Entwicklung der Öl- und Gaspreise könnten das globale Wachstum belasten. [Quellen: OECD – Überblick, Bericht]
Selektive Agenda:
Heute, New York: Generaldebatte der Vereinten Nationen (bis 28.9.) [Info]
Heute, Brüssel: EU-Ministerrat „Wettbewerbsfähigkeit“ u. a. mit Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer [Info]
6:00 Uhr, Brüssel: ACEA veröffentlicht die „Pkw-Neuzulassungen August“
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht „Studierende in Österreich 2025/26“
11:00 Uhr, Wien: Die OeNB veröffentlicht „Marktberichte zu Wohn- und Gewerbeimmobilien 2000-2025“
11:30 Uhr, Berlin: Gemeinsame Herbst-Konjunkturprognose der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute DIW, RWI, Ifo, IfW und IWH
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Ante Kubat wird mit Oktober der neue Geschäftsführer von Egger Getränke – Klaus Schörghofer wechselt in den Beirat. Julien Auger-Ottavi ist der neue Country President von AstraZeneca Österreich. Christoph Bertram übernimmt die Professur für Global Energy System and Policy Analysis an der Interdisciplinary Transformation University (IT:U). Isabella Dias wird mit dem 1. Oktober die neue General Managerin von JTI Austria/ Austria Tabak. Charlotta Ruth ist die neue Leiterin des Instituts für Tanz an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Joachim Franz übernimmt mit 1. Oktober 2026 die Position des Country Manager Österreich bei Microsoft. Christine Stockhammer-Kostelka wird mit dem 1. Jänner 2027 die neue Geschäftsführerin des europäischen Eisenbahnverbandes CER. Andreas Nußbaumer ist der neue Bundesvorsitzende der FCG-younion. Irene Wüster wurde zur Vorsitzenden der Jungen Industrie Tirol gewählt.
Geburtstage: Wir gratulieren Anneliese Rohrer, Karl-Arthur Arlamovsky, Thomas Hofer und Max Lercher zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
Heute, Wien: Eröffnung der Wiener Kaiserwiesn [Info]
18:00 Uhr, Wien: OeNB Dialog zum Thema „Der Euro im Wandel – Digitalisierung und Geopolitik“ im Kassensaal der Österreichischen Nationalbankmit u. a. mit Eva Landrichtinger, Hans Gersbach und Martin Kocher im Kassensaal der Österreichischen Nationalbank. [Info]
18:30 Uhr, Wien: Der ORF präsentiert sein Programm 2027 und verleiht die ORF-Awards im ORF-Mediencampus [invite only]