Morning in Brief ・ 01.07.2026

Morning in Brief, 1. Juli 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Sara Grasel, David Schima und Maximilian Kern – wir melden uns aus Wien.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇦🇹 Einigkeit bei Reformpartnerschaft, aber kaum Details. Die Verhandlungen der Reformpartnerschaft reichten gestern bis in die Nacht und erst kurz nach Mitternacht wurden Ergebnisse präsentiert. Bei den notwendigen Reformen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Energie und Verwaltung seien sich Bund, Länder, Sozialpartner und Versicherungen einig geworden, konkret wurden die Landeshauptleute, Minister und Kanzler bei einer Pressekonferenz in der Nacht aber nicht. Bei der Gesundheit werde man Strukturen verändern durch eine „Planung und Steuerung, die verbindlich sind und aus einer Hand kommen“, sagte Bundeskanzler Christian Stocker. Laut Wiener Bürgermeister Ludwig gebe es Überlegungen, eine Gesundheitsfinanzierungsgesellschaft zu gründen. Laut APA werde es jedenfalls mehr Telemedizin und einen deutlichen Ausbau der Primärversorgungseinheiten geben. In Österreich sollen 75 mit Fachärzten besetzte sogenannte Gesundheitsversorgungszentren entstehen. 61 Teilversorgungsspitäler sollen verschwinden, die Zahl der Vollversorger von 41 auf 40-45 geändert werden. Die Gesundheitskosten sollen damit 2040 bei 7,67 % des BIP liegen. „Aus meiner Sicht steht noch einiges an Arbeit bevor“, so der neue Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Markus Wallner. [Quellen: Pressekonferenz, APA via Medienberichte]

„Beim Erneuerbaren-Ausbau kann es kein Rosinenpicken geben“
Interview mit Anton Mattle

Beim Ausbau erneuerbarer Energie müsse jede Region ihre Stärken ausspielen können, meint der Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle, der bis Ende Juni den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz inne hatte. Für Tirol sei das die Wasserkraft, die im Beschleunigungsgesetz nach Verhandlungen mit den Grünen mit Hürden bedacht wurde. „Der Feldzug der Grünen gegen die Wasserkraft bereitet mir Sorgen“, sagt Mattle. Für Windkraft werde Tirol keine Beschleunigungszonen ausweisen. Das Fenster für eine Gesundheitsreform sieht Mattle nach wie vor „günstig“, aber: „Mir persönlich wird in der Bundeshauptstadt zu viel darüber diskutiert, was man den Bundesländern wegnehmen und dann schließen kann“.

💡Wo das Geld im Urlaub am weitesten reicht. Nächste Woche starten in Ostösterreich die Ferien. Angesichts der drückenden Hitze richtet sich der Blick vieler bereits auf den nächsten Urlaub. Wer dabei nach Südosteuropa blickt, kann mit deutlichen Preisvorteilen rechnen. Der sogenannte Urlaubseuro der Statistik Austria zeigt, wie viel touristische Leistungen wie Übernachtungen oder Restaurantbesuche im jeweiligen Land tatsächlich wert sind, wenn man 100 Euro aus Österreich mitnimmt. Spitzenreiter ist Bulgarien: 100 Euro werden dort zu 186 Euro Kaufkraft, gefolgt von Türkei (156 Euro) und Rumänien (155 Euro). In der Slowakei, Slowenien und Kroatien gibt es rund 20 % mehr fürs Geld als in Österreich. Ungarn zählt zwar weiterhin zu den günstigen Zielen, der Urlaubseuro ist dort aber gegenüber dem Vorjahr um 16 Euro gesunken, Grund ist die Aufwertung des Forint. Im Norden gilt das Gegenteil: In Island und der Schweiz schrumpft die Kaufkraft um rund ein Drittel, auch Skandinavien bleibt teuer. [Quelle: Statistik Austria | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.

🇦🇹 Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel tritt heute in Kraft. Seit heute gilt ein reduzierter Mehrwertsteuersatz von 4,9 % auf ausgewählte Nahrungsmittel. Bei vollständiger Weitergabe der Senkung an die Konsumenten würden Österreichs Haushalte laut Budgetdienst des Parlaments durchschnittlich rund 73 Euro pro Jahr sparen, die SPÖ spricht von 100 Euro Ersparnis. Allein heuer entgehen dem Staat dadurch rund 135 Mio. Euro und ab 2027 jährlich 400 Mio. Euro. Daraus ergeben sich über die nächsten 5 Jahre finanzielle Mindereinnahmen von mehr als 1,7 Mrd. Euro. Zwei Drittel davon entfallen auf den Bund, rund 22 % auf die Länder und 11,5 % auf die Gemeinden. Zur Gegenfinanzierung fällt ab Oktober eine Abgabe von 2 Euro pro Paket für Versandhändler ab einem Jahresumsatz von 100 Mio. Euro an. Das soll jährlich rund 280 Mio. Euro einbringen. Laut Handelsverband haben die Lebensmittelhändler in den vergangenen Monaten insgesamt rund 6 Mio. Euro in die Umstellung auf den neuen Mehrwertsteuersatz investiert. IHS-Direktor Holger Bonin zweifelt im Selektiv-Interview an der Wirksamkeit: „Wenn man wenig Geld hat, sollte man sich auf zielgenaue Maßnahmen konzentrieren, die bei den wirklich Betroffenen spürbar ankommen, statt bei allen eine Veränderung zu bewirken, die so klein ist, dass sie nichts bewegt.“ Die FPÖ ortet einen „teuren Bürokratiesumpf“ und fordert weiterhin einen „Österreich-Warenkorb“ auf freiwilliger Basis. [Quellen: Parlament, Handelsverband, FPÖ, SPÖ, Budgetdienst | Grafik: Steuersenkung auf Lebensmittel: 73 Euro im Schnitt, aber nicht für alle gleich | Interview: Paketsteuer schickt Österreich in die digitale Steinzeit]

🇦🇹 Außenhandelsdefizit lag 2025 bei minus 7,11 Mrd. Euro. Nach einem Handelsbilanzüberschuss von 2,19 Mrd. Euro 2024 wurde 2025 ein Defizit in der Höhe von minus 7,11 Mrd. Euro verzeichnet. Die Importe nahmen um 4,2 % zu, während die Exporte um 0,7 % zurückgingen. Das größte Handelsbilanzdefizit hatte Österreich mit China (−12,62 Mrd. Euro), den größten Überschuss mit den USA (5,05 Mrd. Euro). Mit Ausnahme von Liechtenstein, Slowenien und der Slowakei zählten alle Nachbarländer Österreichs sowohl im Import als auch im Export zu den 10 wichtigsten Handelspartnern. Insgesamt wurden zwei Drittel des österreichischen Außenhandels mit EU-Ländern abgewickelt, der Handelsbilanzüberschuss mit der EU sank dabei von 2,68 Mrd. Euro auf 0,22 Mrd. Euro. Ein Drittel entfiel auf den Handel mit Drittstaaten. [Quelle: Statistik Austria]

🇦🇹 Ministerrat beschließt heute weitere Entbürokratisierungsmaßnahmen. Der Ministerrat soll laut Kronen Zeitung heute 10 weitere Maßnahmen aus dem Entbürokratisierungspaket zur Gewerbeordnung beschließen. Unter anderem soll die „Grace Period“ bei Betriebsübergaben von 3 auf 5 Jahre verlängert werden und stillgelegte Betriebe sollen Genehmigungen künftig 5 statt 10 Jahre behalten. Durch die digitale Übermittlung von Prüfbefunden sollen künftig 5.000 Betriebskontrollen vor Ort entfallen. PV-Stationen, Ladesäulen und Kühlaggregate sollen genehmigungsfrei werden. Von 22 geplanten Maßnahmen wären damit 12 umgesetzt. [Quelle: Kronen Zeitung]

🇦🇹 Krankenstände kosteten 2024 bis zu 15,5 Mrd. Euro. Krankheitsbedingte Fehlzeiten unselbständig Beschäftigter verursachten 2024 laut Wifo direkte Kosten von 6,2 Mrd. Euro (1,3 % des BIP), davon 5 Mrd. Euro für Entgeltfortzahlungen der Betriebe und 1,2 Mrd. Euro für Krankengeld. Unter Einrechnung indirekter Kosten wie Wertschöpfungsverlusten und entgangener Sozialversicherungsbeiträge steigt die Gesamtbelastung auf bis zu 15,5 Mrd. Euro bzw. 3,1 % des BIP. Hinzu kommen jährliche Kosten der Pensionsversicherung von rund 2,5 Mrd. Euro durch krankheitsbedingten Frühpensionsbezug. [Quelle: Wifo]

Kommentar: Wie, eine Pensionsreform einfach umsetzen? Das geht?
von Georg Renner

Eigentlich wollte ich diese Kolumne ja mit einer Fußball-Metapher in der Art „am Ende gewinnen immer die Deutschen“ einleiten. Aber wenn ich die Nachrichten von gestern früh richtig deute, wär das gerade nicht so passend. Also machen wir es anders, ohne Schnörkel: Österreichs Regierung sollte sich von der schwarz-roten Koalition in Berlin etwas abschauen. 

🇦🇹 Neue Stromnetzgebühren mit Leistungspreis veröffentlicht. Die E-Control hat einen Entwurf für die neue Systemnutzungsentgelte-Grundsatzverordnung veröffentlicht, die ab 1. Jänner 2027 gilt. Bis zu 5 GW an systemdienlichen Batteriespeichern ab 1 MW Leistung werden von Netzgebühren befreit. Neu eingeführt wird ein Leistungspreis, der Kosten stärker nach tatsächlichen Lastspitzen verteilt, sowie ein Netzgebührenrabatt für Stromverbrauch im Winterhalbjahr zwischen 22 und 4 Uhr. Stellungnahmen sind bis 24. Juli möglich, die Höhe der Gebühren wird im Herbst in einer weiteren Verordnung festgelegt. [Quellen: APA via Medienberichte, Begutachtungsentwurf]

🇦🇹 E-Nutzfahrzeugförderung künftig nur noch für Kleinstunternehmen. Das BMIMI hat neue Förderpläne für E-Fahrzeuge ab 2027 vorgestellt. Für 2027 und 2028 stehen jeweils 54 Mio. Euro zur Verfügung. Emissionsfreie Nutzfahrzeuge werden künftig nur noch für Kleinstunternehmen gefördert, finanziert aus dem EU-Klima-Sozialfonds. Die Förderungen für einspurige Elektrofahrzeuge sowie private und betriebliche Ladeinfrastruktur werden aus Spargründen nicht fortgesetzt. Der Sachbezug für privat genutzte Firmen-Elektroautos wird 2027 auf 0,375% und 2028 auf bis zu 0,625% festgesetzt. [Quelle: Kurier]

🇦🇹 39.554 Unternehmensneugründungen in Österreich 2024. Im Jahr 2024 wurden in Österreich 39.554 neue Unternehmen gegründet, um rund 5 % mehr als 2023. Die Neugründungsrate blieb mit 6,3 % nahezu unverändert. 89,1 % der Gründungen entfielen auf den Dienstleistungsbereich, v. a. auf den Handel sowie freiberufliche und technische Dienstleistungen. Pro Neugründung entstanden im Schnitt 1,2 Arbeitsplätze, im produzierenden Bereich waren es mit 1,4 mehr als im Dienstleistungsbereich mit 1,2. Von den 2019 gegründeten Unternehmen waren nach 5 Jahren noch 36,4 % aktiv, im produzierenden Bereich lag die Überlebensrate mit 54,3 % deutlich höher als im Dienstleistungsbereich mit 34,2 %. [Quelle: Statistik Austria]

🇦🇹 Vorarlberg übernimmt Bundesratsvorsitz und LH-Konferenz. Heute wechselt der Vorsitz im Bundesrat. Nachdem Tirol im ersten Halbjahr mit Markus Stotter den Vorsitzenden des Bundesrates innehatte, übernimmt dies nun für die zweite Jahreshälfte Christine Schwarz-Fuchs. Zugleich übernimmt Landeshauptmann Markus Wallner bis Jahresende den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz. Der Fokus soll in beiden Gremien auf dem wirtschaftlichen Wohlstand der Regionen liegen und deren Herausforderungen. Österreichs Zukunft hänge davon ab, „wirtschaftliche Stärke, gesellschaftlichen Wandel und regionale Sicherheit gemeinsam zu denken“, so Schwarz-Fuchs. [Quelle: ÖVP]

🇦🇹 Bundeszuschuss zur Pensionsversicherung steigt um 17,5% auf 10,4 Mrd. Euro. Die Pensionsversicherung hat gestern den Rechnungsabschluss 2025 vorgelegt. Die Ausfallhaftung des Bundes stieg um 17,5% auf 10,4 Mrd. Euro, der Pensionsaufwand erhöhte sich auf 50,5 Mrd. Euro (+6,8%). Die Zahl der Pflichtversicherten stieg im Jahresdurchschnitt auf 3.691.683 Personen, die Pensions-Neuzugänge nahmen leicht auf 109.276 zu. Die Durchschnittspension der Frauen lag bei 1.948,50 Euro, jene der Männer bei 2.880,70 Euro, der Gender-Pension-Gap verringerte sich von 33,9% auf 32,4%. [Quelle: Pensionsversicherung | Reaktion: FPÖ

🇪🇺 3-Euro-Zoll auf Kleinpakete aus Drittstaaten gilt ab heute. Ab heute gilt ein fester Zoll von 3 Euro auf kleine Pakete mit einem Wert unter 150 Euro, die über den E-Commerce in die EU gelangen. Der Zoll wird auf jeden einzelnen Artikel einer Sendung erhoben und betrifft Waren von Verkäufern aus Drittstaaten, die bei der einzigen Anlaufstelle für die Einfuhr der EU registriert sind, das entspricht 93 % der gesamten E-Commerce-Ströme in die EU. Die Maßnahme reagiert auf die bisherige Zollfreiheit solcher Pakete, die zu unfairen Wettbewerbsbedingungen für EU-Verkäufer sowie zu Sicherheits- und Betrugsrisiken geführt habe. [Quelle: Rat der EU | Reaktion: WKÖ]

🇪🇺 Irland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft. Ab heute wird Irland für die kommenden 6 Monate die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Konkret bedeutet dies die Übernahme der Lenkung und Planung der Arbeit des Rates, die Gewährleistung eines reibungslosen Ablaufs und die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und anderen EU-Institutionen. Die drei Grundpfeiler der irischen Ratspräsidentschaft sind die Förderung der Wettbewerbsfähigkeit, die Wahrung der Werte der EU und Sicherheit. [Quelle: Irische Präsidentschaft | Reaktion: WKÖ | Service: Irisches Programm]

🇪🇺 Neue EU-Schutzmaßnahmen für Stahlsektor in Kraft. Mit heute tritt die neue EU-Stahlverordnung in Kraft. Das jährliche Einfuhrkontingent liegt bei 18,3 Mio. Tonnen, außerhalb dieser Menge gilt ein Zollsatz von 50% für 26 Stahlproduktkategorien. Die Hälfte des Kontingents bleibt Ländern mit Freihandelsabkommen mit der EU vorbehalten, mit denen rund 80% des EU-Stahlimports abgewickelt werden. Sie verzeichnen damit eine Kontingentkürzung von durchschnittlich 47%, deutlich weniger als andere Handelspartner. Neu ist außerdem eine Rückverfolgbarkeitspflicht: Unternehmen müssen künftig angeben, wo die Schmelz- und Gussphase des importierten Stahls stattgefunden hat. Die Verordnung ersetzt die Ende Juni ausgelaufene Stahl-Schutzmaßnahme und soll laut Kommission faire Wettbewerbsbedingungen wiederherstellen und Arbeitsplätze in der EU-Stahlproduktion sichern. [Quellen: EU-Kommission – Aussendung, Q&A]

Selektive Agenda:

Heute, Österreich: Die MwSt.-Senkung auf ausgewählte Grundnahrungsmittel tritt in Kraft [Info]

Heute, Österreich: Vorarlberg übernimmt den Vorsitz im Bundesrat und der Landeshauptleutekonferenz

Heute, EU: Irland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft

Heute, Wien: AMS veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten aus dem Juni

9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht die Inflation-Schnellschätzung für den Juni

10:00 Uhr, Wien: Ministerrat

11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht die Inflationsdaten der Eurozone für den Juni

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Christine Schwarz-Fuchs aus Vorarlberg ist ab heute die neue Bundesratspräsidentin, Silvester Gfrerer wird neuer Vizepräsident. ​​Mariján Róka übernimmt die Geschäftsführung von Murexin Ungarn. Karl Wöber wurde zum neuen Präsidenten der European Union of Private Higher Education (EUPHE) gewählt. Philip Richter übernimmt heute die Leitung der neu geschaffenen Business-Development-Einheit innerhalb des Kwizda-Agro-Bereichs CROP Solutions. Christoph Heinzl wird mit Anfang Juli Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung der Wiener Städtischen Versicherung. Jan Überall wird ab dem Herbst der neue Generalsekretär des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV).

Geburtstage: Wir gratulieren Eva Lichtenberger, Caroline List, Friedrich Hensler und Wilhelm Weinmeier zum Geburtstag.

Sehen & gesehen werden:

17:30 Uhr, Mattersburg: Sommerfest der IV-Burgenland in der Fußballakademie Burgenland u. a. mit Georg Knill, Christian Jauk, Christian Strasser, Aniko Benkö [invite only]

18:00 Uhr, Wien: Das Austrian Health Forum lädt zur Podiumsdiskussion zum Thema „Medizinische Ernährungstherapie – Der Fahrplan für eine verbesserte onkologische Versorgung in Österreich“ statt, u. a. mit Juliane Bogner-Strauß, Rudolf Silvan [Info]

18:00 Uhr, Wien: Die Albertina lädt zum Afterwork „Albert & Tina“ auf die Albertina-Terrasse

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