Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, Maximilian Kern, Sara Grasel und Christoph Hofer – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Industriestromausgleich könnte ab 2027 ausgeweitet werden. Seit Montag können energieintensive Unternehmen in Österreich einen Stromkostenausgleich für indirekte CO2-Kosten beantragen. Für 2025 und 2026 stehen dafür bekanntlich je 75 Mio. Euro bereit. Deutlich weniger als noch im Jahr 2022, als 185 Mio. bereit standen. Wohl deshalb fehlt auch das Geld, um die Kompensation auf weitere Branchen auszuweiten – so gehen laut Krone einige Linzer Chemieunternehmen leer aus. Ab 2027 könnte sich das ändern, denn dann stehen für Industriestrompreis und Stromkostenausgleich insgesamt 250 Mio. Euro bereit, in welcher Aufteilung ist noch unbekannt – auch, ob die anspruchsberechtigten Sektoren dann ausgeweitet werden. Die EU-Vorgaben bieten dafür jedenfalls Spielraum. „Diese Mittel werden so eingesetzt, dass sie die energieintensive Industrie möglichst zielgerichtet und effizient dort unterstützen, wo der Bedarf am größten ist und die Wirkung am stärksten ist“, heißt es dazu aus dem Wirtschaftsministerium auf Selektiv-Anfrage. [Quellen: Krone, Stellungnahme BMWET | Grafik: Strompreiskompensation in Europa]
Kommentar: Pensionisten verhätscheln, Leistungsträger ignorieren
von Georg Renner
Im gestrigen Ministerrat hat die schwarz-rot-pinke Koalition das beschönigend als „Aktiv-Pension“ bezeichnete Paket durchgewunken, das 30.000 Pensionistinnen und Pensionisten animieren soll, doch bitte ein paar Jahre länger zu arbeiten. Wenn die Regierung also (zutreffenderweise) der Meinung ist, dass es über dem Pensionsantrittsalter noch durchaus Arbeitskräftepotenzial gäbe, das wir als Gesellschaft heben sollten: Warum hebt sie dann nicht einfach das Antrittsalter an? Jeder, der halbwegs rechnen kann, weiß, dass das unumgänglich ist.
💡 Österreichs Staatsquote klar über EU-Niveau. Österreich hatte 2024 mit 55,2 % der Wirtschaftsleistung deutlich höhere Staatsausgaben als der EU-27-Durchschnitt (49,2 %). Das entspricht rund 30 Mrd. Euro zusätzlicher Ausgaben. Vor zehn Jahren (2014) lag die Quote noch bei 52,4 %, vor fünf Jahren (2019) bei 49,1 %. Die Ausgaben sind spürbar gestiegen – auch im Vergleich zu Ländern wie Dänemark (47,3 %) und der Schweiz (33,6 %). [Quelle: Eurostat | Grafik von Christoph Hofer]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 Sonderprüfung der Spritpreise beauftragt. Da die teilstaatliche OMV die Dieselpreise mit Verweis auf die Importabhängigkeit nur mehr um 2,8 statt 5 Cent reduziert hat und auch bei weiteren Unternehmen „Auffälligkeiten“ festgestellt wurden, hat Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer die E-Control mit einer Sonderprüfung beauftragt. „Die Rechtmäßigkeit des Vorgehens haben die Unternehmen gegenüber der E-Control mit entsprechenden Belegen glaubhaft nachzuweisen“, so der Minister. Bis Ende der Woche müssen die Unterlagen übermittelt werden, erste Ergebnisse gibt es frühestens nächste Woche. Wifo-Chef Gabriel Felbermayr schlägt vor, die Mineralölsteuer weiter zu reduzieren, falls Öl- und Treibstoffpreise weiterhin hoch bleiben sollten. [Quelle: BMWET, APA via Medienberichte]
🌐 🇦🇹 Energiepreis-Update – Minister befürchtet Engpässe. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,969 Euro für Diesel und 1,719 Euro für Benzin. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer erwartet im Mai Lieferengpässe bei Diesel und Kerosin im Ausmaß von 5 bzw. 15 %. „Die Verwerfungen in den letzten Wochen werden zeitverzögert auch in Europa ankommen“, das habe auch Auswirkungen auf den Preis, so der Minister. Die Versorgung für Österreich sei aus heutiger Sicht auf absehbare Zeit aber weiterhin gesichert, beruhigt Hattmannsdorfer. IEA-Chef Fatih Birol warnte bereits vor 2 Wochen davor, dass es spätestens Anfang Mai auch in Europa zu Engpässen bei Kerosin und Diesel kommen wird und der größte Energie-Engpass der Geschichte bevorsteht. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juni liegt heute Morgen bei 95,02 Dollar. Der Gaspreis laut des für die EU richtungsweisenden Terminkontrakts lag zu Handelsschluss bei 41,54 Euro pro MWh, ein Rückgang um 2,3 %. [Quellen: Spritpreise, APA via Medienberichte, IEA, Ölpreis, Gaspreis]
🇦🇹 Geplantes Konsolidierungsvolumen laut Fiskalrat nicht ausreichend. Das gesamtstaatliche Defizit wird laut Prognose des Fiskalrats 2026 bei 4 % und 2027 bei 4,1 % des BIP liegen. Damit würde das von der Regierung anvisierte Ziel von 3,5 % für das Jahr 2027 verfehlt werden. Zur Erreichung dieses Wertes sind nach Einschätzung des Fiskalrats zusätzliche Einsparungen im Ausmaß von rund 4,4 Mrd. Euro auf Ebene aller Gebietskörperschaften erforderlich. Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl will ebenfalls mehr als die bisher geplanten 2 Mrd. Euro einsparen, allerdings um dadurch Spielraum für eine Lohnnebenkostensenkung zu schaffen, wie sie im Selektiv-Interview ankündigt: „Wir müssen mehr als 2 Mrd. Euro einsparen, um Offensivmaßnahmen zu ermöglichen“. Zudem geht der Fiskalrat davon aus, dass die Staatsschuldenquote bis 2027 auf 85 % ansteigen wird. Für eine Stabilisierung der Schuldenquote wären bis 2027 Defizite unter 2,5 % des BIP erforderlich – das ist aber „derzeit außer Reichweite“. [Quellen: Fiskalrat, Badelt im Ö1-Mittagsjournal, Selektiv | Reaktionen: FPÖ, Die Grünen | Grafik: Wird Österreich das neue Griechenland?]
🇦🇹 Industrie fährt „mit angezogener Handbremse“. Die Wirtschaftskammer zeigt sich mit der Entwicklung der heimischen Industrie unzufrieden, sowohl Produktion als auch Auftragseingänge sind im Vorjahr nominell nur geringfügig gewachsen – „ein klares Warnsignal für den Standort“, so Industrie-Spartenobmann Siegfried Menz. Zwar konnte die österreichische Industrie im Vorjahr mit 209 Mrd. Euro um 3 % mehr erwirtschaften als 2024, die vorangegangenen Verluste von rund 15 Mrd. Euro wurden damit aber nicht ausgleichen. „Real bleibt Österreichs Industrie deutlich unter ihrem Leistungsniveau, wir müssen mit angezogener Handbremse fahren“, bemängelt Menz. Ohne „spürbare Entlastungen bei Energie- und Arbeitskosten“ würden weitere Investitionsrückgänge und die Verlagerung von Wertschöpfung ins Ausland drohen. 25.000 Jobs sind in den letzten 2 Jahren verloren gegangen. Der Beschäftigungsabbau hat sich im Vorjahr in 13 von 16 Fachverbänden fortgesetzt. [Quelle: WKÖ]
🇦🇹 Bundesregierung beschließt „Aktivpension“. Für Erwerbstätige, die den Pensionsantritt aufschieben oder zusätzlich zur Alterspension weiterarbeiten, wird ab 1. Jänner 2027 ein steuerlicher Freibetrag von 15.000 Euro pro Jahr eingeführt. Zusätzlich entfällt der Dienstnehmerbeitrag zur Pensionsversicherung i. H. v. 10,25 %. Der Dienstgeberanteil wird weiterhin fällig und fließt in den Arbeitsmarkttransformationsfonds. Diese Regelungen gelten auch für Selbstständige. Aktuell sind rund 150.000 Personen über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus beschäftigt. Das Paket der „Aktivpension“ kostet insgesamt 470 Mio. Euro – 200 Mio. macht der Entfall der Pensionsbeiträge aus, 170 Mio. der Steuerentfall und 100 Mio. sollen in Beschäftigungsmaßnahmen investiert werden. [Quellen: Pressefoyer nach dem Ministerrat, Bundeskanzleramt, Ministerratsvortrag | Reaktionen: ÖVP, SPÖ, FPÖ, Neos, IV, WKÖ, ÖSB, GPA, PVÖ, ÖAAB, WB | Grafik: Alte Schweden arbeiten länger]
🇦🇹 Bank Austria rechnet mit Zinserhöhungen. Die UniCredit Bank Austria prognostiziert eine Erhöhung der Leitzinsen der EZB um jeweils 25 Basispunkte im Juni und September. Begründet wird diese Einschätzung mit den Auswirkungen der geopolitischen Unsicherheit, einer voraussichtlich länger andauernden Energiekrise und der höheren Inflation. Die Stimmung in den österreichischen Unternehmen erreichte im März den niedrigsten Stand seit 4 Monaten. Gleichzeitig korrigierte die Bank Austria ihre Wachstumsprognose für 2026 von 0,9 % auf 0,8 % und für 2027 von 1,4 % auf 1,2 %. Die Inflationsprognose wurde für 2026 von 2,5 % auf 3 % und für 2027 von 2,2 % auf 2,6 % angehoben. [Quellen: UniCredit Bank Austria – April, März | Grafik: Wirtschaftsprognosen für Österreich]
🇦🇹 WKÖ warnt vor Teuerung durch Plastiksteuer. Als Gegenfinanzierung für die Senkung der Mehrwertsteuer auf einige Lebensmittel will die Regierung u. a. eine Plastiksteuer erheben. Zunächst war geplant, diese nur auf nicht-recycelbares Plastik zu erheben, was aber technisch schwierig umsetzbar ist und zu wenig Geld bringen dürfte. Recyceltes Material zu besteuern sei absurd, sagte WKÖ-Industrie-Obmann Sigi Menz gestern. Die Steuer würde die Teuerung weiter anheizen. [Quelle: APA via Medienberichte]
🇦🇹 🇩🇪 Deutsch-österreichischer Handel erholt sich. Nach 2 schwachen Jahren haben sich die deutsch-österreichischen Handelsbeziehungen im Vorjahr wieder erholt. Das bilaterale Handelsvolumen stieg um 4,1 % auf 134,1 Mrd. Euro, wie die Deutsche Handelskammer in Österreich (DHK) am Mittwoch mitteilte. Dennoch warnt DHK-Präsident Hans Dieter Pötsch, dass „das bestenfalls zarte Pflänzchen der Konjunkturbelebung“ in Gefahr sei. Die Arbeitskosten seien weiterhin das größte Geschäftsrisiko und die EU-Omnibus-Pakete brächten nur eine verhaltene bürokratische Entlastung, meint auch Peter Adrian, Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Wifo-Chef Gabriel Felbermayr fordert mehr Tempo bei notwendigen Reformen. Man müsse die „Vollkaskomentalität beenden“. Die Energiepreise in den USA seien etwa in der aktuellen Krise deutlich günstiger, was vor allem an der Förderung von Fracking-Gas liege. „Darüber sollte man in Europa reden”, so Felbermayr. [Quellen: Pressekonferenz, DHK | Grafik: So abhängig ist Österreich von Deutschland]
🇦🇹 🇮🇳 Stocker und Hattmannsdorfer sehen „große Chance“ in Indien. Bundeskanzler Christian Stocker und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sehen Indien als „wirtschaftlich sehr interessanten Partner“, der für österreichische Unternehmen sowohl als Importeur als auch als Investor große Chancen biete. In der derzeitigen geopolitischen und ökonomischen Lage, in der „sich Österreich handelspolitisch neu ausrichten muss“, sei das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien eine Chance, die man aus österreichischer Sicht nutzen müsse, so der Wirtschaftsminister. Unter anderem sollen im Rahmen des Ausbaus der wirtschaftlichen Beziehungen indische Unternehmen dazu zu bewegt werden, Wien als Standort für ihre Mitteleuropa-Niederlassungen zu wählen, sowie eine österreichisch-indische Kommission eingerichtet werden, die Unternehmen beiderseits bei bürokratischen Problemen helfen soll. [Quelle: APA via Medienberichte | Grafik: EU-Indien-Abkommen schafft über 5.000 Jobs]
🇨🇳 Chinesisches BIP im 1. Quartal um 5 % gestiegen. Das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreichte im 1. Quartal 2026 nach vorläufigen Zahlen 33.419,3 Mrd. Yuan und wuchs real um 5 % im Jahresvergleich. Das Wachstum fiel damit 0,5 Prozentpunkte höher aus als im Vorquartal. Während die Landwirtschaft um 3,8 % zulegte, wuchs die Industrie um 4,9 % und Dienstleistungen um 5,2 %. [Quelle: Chinesisches Statistikamt]
🇺🇸 🇮🇷 Iranischer Schiffsverkehr laut USA „komplett unterbunden“. Seit Beginn der US-Blockade am Montagnachmittag konnten 20 Schiffe die Straße von Hormus passieren, berichtet das Wall Street Journal. 8 Öltanker wurden von der US-Navy abgewiesen. Ein von den USA sanktionierter chinesischer Öltanker konnte den Persischen Golf zunächst verlassen, musste danach jedoch umkehren. „Die US-Streitkräfte haben den Schiffsverkehr in und aus dem Iran binnen 36 Stunden vollständig unterbunden“, so Admiral Brad Cooper. [Quellen: WSJ, Reuters, Centcom]
🌐 Seele sieht Erdgas-Renaissance durch AI. Erdgas erlebe gerade eine Renaissance, getrieben durch die „AI Revolution“, vor allem in den USA, sagte Rainer Seele gestern bei der Vorstellung der Adnoc-Investmenttochter XRG in Wien. Seele ist dort für die Chemiesparte verantwortlich, die derzeit den größten Teil des Portfolios ausmacht. Künftig sollen aber auch die Standbeine Infrastruktur, Erdgas und Düngemittel gestärkt werden. XRG teilt sich mit der OMV die Anteile an dem neuen Kunststoffhersteller Borouge International und soll auch die OMV-Anteile der Adnoc übernehmen. Die hohen Gaspreise in Europa will er differenziert betrachten – wenn es rein um den europäischen Wettbewerb geht, sei ein Preis erreichbar, der sich am Markt durchsetzen lässt. Im Exportwettbewerb außerhalb Europas sehe er bei Gaspreisen keine Chance gegen die USA, aber es sei ein Niveau erreichbar, das zu Asien wettbewerbsfähig ist. [Quelle: Pressegespräch | Grafik: EU-Gas bleibt fast 4-mal so teuer wie US-Gas]
Selektive Agenda:
Heute, Neu-Delhi, Indien: Bundeskanzler Stocker und Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer mit einer Wirtschaftsdelegation in Indien; 8:00 Uhr: Treffen mit Premierminister Modi; 14:30 Uhr: Treffen mit Präsidentin Murmu (bis 18.4.)
Heute, Sarajevo, Bosnien-Herzegowina: Bundespräsident Van der Bellen in Bosnien-Herzegowina (letzter Tag)
Heute, Berlin: Justizministerin Sporrer bei deutscher Amtskollegin Hubig
Heute, Nikosia, Zypern: Informeller EU-Rat Tourismus (bis 17.4.) [Info]
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht Verbraucherpreisindex (VPI) für März
11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht Verbraucherpreise (HVPI) Eurozone für März
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Judit Havasi und Sonja Raus sind ab Juli neu im Vorstand der Vienna Insurance Group (VIG). Gerhard Lahner wird der neue zweite Stellvertreter des Vorstandsteams der VIG. Harald Riener ist ab Anfang Juli neuer Vorstand der Donau Versicherung AG. Manuel Schalk ist ab dem 1. Juli neuer Vorstand der Wiener Städtische Versicherung. Wolfgang Unterhuber wird neuer Chefredakteur des Wirtschaftsmagazins Boom. Alexander Tinchon ist neuer Abteilungsvorstand der Neurologie mit Stroke Unit im Göttlicher Heiland Krankenhaus in Wien. Barbara Freiler und Michael Schwarz ergänzen. Die HANDLER Gruppe erweitert ihre Unternehmensspitze um Barbara Freiler, die nun zusätzlich zum Finanzressort den Hochbau und den Bereich ESG verantwortet, sowie um Michael Schranz, der sich auf die operative Wertschöpfungstiefe und die Expansion in Deutschland konzentriert. Barbara Novak und Jürgen Czernohorszky werden neue Mitglieder des Präsidiums der Wiener SPÖ – Kathrin Gaal scheidet aus dem Präsidium aus. Patrick Jany wird mit 1. Mai Finanzvorstand von Borouge International.
Geburtstage: Wir gratulieren Nina Tomaselli, Karl Blecha, Lukas Lichtner-Hoyer und Christof Spörk zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
18:00 Uhr, Wien: Accilium lädt zu den „schubert.talks“ ins Accilium-Büro u. a. mit Alexander Hotowy, Peter Allan, Georg Kopetz, Ranja Reda Kouba, Lukas Mandl, Marcus Schober, Markus Wanko uvm. [invite only]
18:00 Uhr, Wien: SAP lädt zur Gala anlässlich 40 Jahre SAP Österreich in die Hofburg u. a. mit Alexander Pröll, Christoph Neumayer, Andreas J. Wagner uvm. [invite only]
18:30 Uhr, Wien: Jubiläumsveranstaltung „Schloss Schönbrunn Konzerte: 30. Saison und 10.000 Konzert“ inkl. Uraufführung neu komponierter Schloss-Schönbrunn-Fanfare u. a. mit Klaus Panholzer, Norbert Kettner und Astrid Steharnig-Staudinger in der Orangerie Schönbrunn [invite only]