Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing, WM-bedingt schon um 5:45 Uhr – heute mit WM-Tipps für das Match Österreich-Jordanien von Ministern, CEOs und Ökonomen. Wir wünschen ein spannendes Spiel!
Zusammengestellt und editiert von Sara Grasel, Stanislaus Ruhaltinger und Maximilian Kern – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 „Überragendes öffentliches Interesse“ auch für Schlüsseltechnologien. Das Wirtschaftsministerium hat gestern ein eigenes Beschleunigungsgesetz für Projekte im Bereich Energie- und Umwelttechnologien in Begutachtung geschickt. Damit soll auch diesen Projekten der Status des „überragenden öffentlichen Interesses“ in Genehmigungsverfahren zuerkannt werden können – ein Modus, der bereits aus dem EABG bekannt ist. Um einen solchen Status erlangen zu können, muss das jeweilige Projekt eingereicht werden und das Wirtschaftsministerium entscheidet binnen 30 Tagen anhand von Kriterien, die im Gesetz festgelegt sind bzw. im Net Zero Industry Act der EU festgeschrieben sind. Das „überragende öffentliche Interesse“ soll in weiteren Schritten für alle Schlüsseltechnologien aus der Industriestrategie möglich werden, dafür braucht es jedoch zuerst den Industrial Accelerator Act der EU, der derzeit auf Ebene der EU-Staaten verhandelt wird. Für innovative Pilot-Produktionsanlagen ist gestern außerdem ein neuer Fördercall mit einem Volumen von 18 Mio. Euro gestartet. Für Umwelttechnologien hat Umweltminister Norbert Totschnig am Montag außerdem eine Absichtserklärung für einen verstärkten Austausch mit Industrievertretern unterzeichnet – die Branche soll gestärkt werden. Konkrete Maßnahmen wurden dazu noch nicht genannt, aber die Industriellenvereinigung hat auch eine eigene Green-Tech-Plattform eingerichtet, die von IV-NÖ-Präsident Kari Ochsner geleitet wird. [Quellen: BMWET, Begutachtungsentwurf, Fördercall, BMLUK | Reaktionen: IV, FPÖ, WKÖ, Wb]
Kommentar: Wie Österreich die Bildung und Gesundheit privatisiert
von Gerhard Jelinek
Es soll einst einen österreichischen Politiker gegeben haben, der mit dem Satz „Mehr privat – weniger Staat“ auch Wahlen gewonnen hat. Sein Name: Wolfgang Schüssel. Sein Konzept: weitgehend erfolgreich, heute aber eher vergessen. Dabei privatisiert Österreich derzeit gerade sein Bildungs- und Gesundheitswesen, aber nur für den leistungsbereiten Mittelstand, der ohnehin den größten Teil der Steuern zahlt.
💡 So viel würde dem ÖFB der WM-Pokal bringen. In Kürze (6 Uhr MESZ) startet Österreich gegen Jordanien in seine erste WM-Endrunde seit 1998. Schon das Antrittsgeld bringt dem ÖFB 9 Mio. US-Dollar, unabhängig vom sportlichen Abschneiden. Je weiter Ralf Rangnicks Mannschaft kommt, desto mehr wächst die Prämie: Ein Weiterkommen ins Achtelfinale bedeutet 15 Mio. Dollar, ein Halbfinaleinzug 27 Mio. Der WM-Titel brächte dem Verband 50 Mio. Dollar. Die FIFA schüttet bei der WM 2026 insgesamt 655 Mio. US-Dollar an Turnierprämien aus, rund 50 % mehr als bei der WM 2022 in Katar. [Quelle: FIFA | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 Lohnnebenkosten-Senkung Thema bei Bund-Länder-Treffen. Noch gibt es zur Lohnnebenkostensenkung keine Einigung mit den Bundesländern. Heute findet dazu eine Videokonferenz mit Bund und Ländern statt, bei der es unter anderem auch darum gehen soll. Finanzminister Markus Marterbauer sagte am Sonntag in der ORF-Pressestunde, dass es vielleicht schon am heutigen Mittwoch eine Einigung geben könnte. Im Kern geht es bei der Uneinigkeit darum, dass durch die Senkung der Lohnnebenkosten ein jährlicher Steuerentgang von 600 Mio. Euro entsteht, von dem gemäß Finanzausgleichsgesetz 200 Mio. Euro auf die Länder entfallen. Da diese insgesamt 600 Mio. Euro bisher in den Familienlastenausgleichsfonds geflossen sind und dieser nicht gekürzt werden soll, sollen die Länder nun ab 2028 200 Mio. Euro in den FLAF einzahlen. „Die Lohnnebenkostensenkung hat der Bund angeschafft, also soll er sie auch finanzieren“, sagte der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner vergangene Woche dem ORF. Unmittelbar vor dem Termin mit dem Bund wollte sich die Tiroler Landesregierung, die den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz hat, auf Nachfrage von Selektiv nicht mehr zu dem Thema äußern. Die Länder profitieren auch von der LNK-Senkung bei den Kosten für Gemeindebedienstete, betonte gestern Bundeskanzler Christian Stocker erneut. Unter dem Strich gebe es trotz der FLAF-Finanzierung 2027 160 Mio. Euro mehr für Gemeinden und 2028 um 300 Mio. Euro mehr. [Quellen: Selektiv, Wallner im ORF, Pressekonferenz Stocker]
🇦🇹 Wehrdienst: Neos wollen Freiwilligkeit. Bundeskanzler Christian Stocker beschwor die Koalition gestern, die Wehrdienstreform rasch umzusetzen. „Geredet wurde genug“, sagte er und meinte, dass in den kommenden Wochen eine Lösung gefunden werde. Die ÖVP präferiert das von der Wehrdienstkommission empfohlene Modell der Verlängerung des Wehrdienstes auf 8 Monate plus 2 Monate verpflichtende Milizübungen. Stocker betonte aber, dass die Kommission auch weitere Modelle vorgeschlagen hatte, die wohl alle in Frage kommen würden. Die Neos hatten sich bisher in der Debatte kaum geäußert und preschten gestern via Krone mit einem Vorschlag vor, der keinem der 3 Hauptvorschläge der Kommission entspricht. Die Partei will nach skandinavischem Vorbild auf Freiwilligkeit setzen, wobei das Bundesheer eine Mindestzahl an Grundwehrdienern definieren soll. Nur wenn es nicht ausreichend Bewerber gäbe, sollen Rekruten einberufen werden. Die SPÖ hatte vorgeschlagen, den Präsenzdienst bei 6 Monaten zu belassen und 2 Monate verpflichtende Milizübungen einzuführen. Auch dieses Modell wurde von der Wehrdienstkommission nicht vorgeschlagen. [Quellen: Pressekonferenz Stocker, Krone]
Fußball-WM 2026 – Österreich : Jordanien
Wie tippen Minister, CEOs und Ökonomen?
Andreas Babler, Vizekanzler und Sportminister – 3:0
Gabriel Felbermayr, Direktor Wifo – 3:1
Wolfgang Hattmannsdorfer, Wirtschaftsminister – 2:0
Michael Höllerer, Generaldirektor Raiffeisen NÖ-Wien – 2:0
Georg Knill, Aufsichtsratsvorsitzender Rosendahl Nextrom – 2:1
Monika Köppl-Turyna, Direktorin EcoAustria – 2:0
Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding – 2:0
🇦🇹 US-Iran-Abkommen hilft Konjunktur, aber Defizitziel „sehr unsicher“. Wifo-Chef Gabriel Felbermayr sieht in dem angekündigten Abkommen zwischen den USA und dem Iran eine Erleichterung für die österreichische Konjunktur. Wenn die Einigung tatsächlich Form annimmt und die Energiemärkte sich in der 2. Jahreshälfte 2026 stabilisieren, sei eine durchschnittliche Jahresinflation von „um die 3 %“ möglich und das Budget dürfte halten, werde aber „sehr sehr knapp“. Das Erreichen einer Neuverschuldung von unter 3 % des BIPs 2028 sieht er als „sehr unsicher“ an, da das Wirtschaftswachstum in Österreich „sehr gedämpft“ sei. [Quelle: Ö1 Mittagsjournal]
🇦🇹 Regierungsbezüge steigen 2027 nach 3 Nulllohnrunden. Nach 3 Nulllohnrunden werden die Gehälter von Regierung und Bundespräsident 2027 um 1 % steigen. Betroffen sind Bundespräsident, Kanzler, Vizekanzler, die Mitglieder der Bundesregierung inklusive Staatssekretärinnen und -sekretäre sowie Nationalrats- und Bundesratsabgeordnete sowie die Bezüge der Rechnungshofpräsidentin und der Volksanwaltschaft. In den letzten 3 Jahren wurden die Bezüge der Regierung und des Bundespräsidenten nicht erhöht, die der Abgeordneten von National- und Bundesrat wurden 2024 um die Hälfte der Inflationsrate angepasst. Die Inflationsanpassung der Parteienförderung wird nach 2026 auch in den Jahren 2027 und 2028 ausgesetzt. [Quelle: Parlamentskorrespondenz]
🇦🇹 Industriestrategie: 42 von 117 Maßnahmen zumindest in Umsetzung. 6 Monate nach dem Start der Industriestrategie 2035 sind laut Regierung 42 von 117 Maßnahmen umgesetzt oder in Umsetzung. Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer bekräftigte das Ziel, Österreich unter die Top-10-Industrienationen zu bringen und den Industrieanteil am BIP von 17 auf 20 % zu heben. Laut Industriestrategie-Barometer der Industriellenvereinigung sind 11 Maßnahmen vollständig umgesetzt. „Für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zählt am Ende nicht die Zahl der angestoßenen Prozesse, sondern der tatsächlich realisierte Entlastungseffekt für die Betriebe“, heißt es von der IV. [Quellen: Pressekonferenz, Aussendung BMWET, Industriestrategiebarometer, IV | Reaktionen: FPÖ, WKÖ, Wb]
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise für gestern werden um 7 Uhr veröffentlicht – Sie finden Sie dann auf der Website der E-Control. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im August lag heute Früh bei 78,81 Dollar, ein Minus von 5,2 % im Tagesabstand. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt lag Mittwochfrüh bei 41,68 Euro pro MWh – ein Rückgang um 1,9 %. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis]
🇦🇹 Niederösterreichs Landesregierung beschloss Doppelbudget 2027/28. Gestern einigte sich die ÖVP-FPÖ-Koalition in Niederösterreich auf ein Doppelbudget für die Jahre 2027 und 2028. Für 2027 sind Ausgaben in Höhe von 10,5 Mrd. Euro und Einnahmen von 9,9 Mrd. Euro vorgesehen. 2028 betragen die Ausgaben 10,9 Mrd. Euro und die Einnahmen 10,4 Mrd. Euro. Demnach wird mit einem Defizit von 598 Mio. Euro im Jahr 2027 und von 545 Mio. Euro im Jahr 2028 gerechnet. Insgesamt sollen 380 Mio. Euro eingespart werden: u. a. durch Kürzungen bei den Landesimmobilien, im Straßenbau, im Kulturbereich und bei der Flüchtlingshilfe. Das Budget sei ein „konkreter Fahrplan zur Einhaltung des Stabilitätspakts“, so Finanzlandesrat Anton Kasser. Zur Stabilisierung des Pakts werden 2027 und 2028 insgesamt 353 Mio. Euro aus nicht ausgeschütteten Gewinnen des Generationenfonds verwendet. [Quelle: Landesregierung NÖ | Reaktion: Die Grünen]
🇦🇹 🇪🇺 Europaministerin Bauer fordert „substanzielle Kürzungen“ im EU-Budget. Die zyprische Ratspräsidentschaft hat das von der EU-Kommission geplante Mehrjahresbudget für 2028 bis 2034 in konstanten Preisen von 1,76 Billionen Euro auf 1,73 Billionen Euro reduziert. Eine Kürzung um 2 % beziehungsweise rund 33 Mrd. Euro ist Europaministerin Claudia Bauer zu wenig. Sie bezeichnet den Vorschlag als „Tropfen auf dem heißen Stein“ und fordert eine Reduktion des Gesamtvolumens. Österreich befinde sich in einer Allianz der Nettozahler, die zwei Drittel zum EU-Haushalt beitragen. Auch der deutsche Europaminister Gunther Krichbaum hält das Volumen für „völlig überdimensioniert“. Die geplanten Kürzungen der zyprischen Ratspräsidentschaft betreffen die Bereiche unterschiedlich: Verteidigung, Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, Forschung und Bildung sollen um 3,9 % reduziert werden. Landwirtschaft, Strukturhilfen und Fischerei werden im zyprischen Vorschlag nicht weiter reduziert, da sie im Kommissionsvorschlag bereits real gekürzt wurden. [Quellen: Zyprische Präsidentschaft, Doorsteps – Bauer, Krichbaum | Service: EU-Budget 2028-2034]
🇦🇹 🇪🇺 Forschungsrat warnt vor Kürzungen bei EU-Forschungsgeldern. Der Budget-Vorschlag der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft sieht auch eine Kürzung des Forschungsrahmenprogramms Horizon Europe vor. Die Mittel sind in dem Vorschlag um 3,9 % niedriger als im Gesamtvorschlag der EU-Kommission und würden damit bei 168 Mrd. Euro statt 175 Mrd. Euro liegen. Im Draghi-Bericht wurde ein Budget von 200 Mrd. Euro vorgeschlagen. Der österreichische Forschungsrat Forwit sieht darin ein „bedenkliches Signal“ und appelliert an die österreichische Regierung, sich für ein höheres Horizon-Europe-Budget einzusetzen. Es gelte „die für Österreich so wichtige Lebensader der EU-Forschungsfinanzierung möglichst weit offen zu halten.“ [Quelle: Forwit | Reaktion: WKÖ]
🇪🇺 🇺🇸 EU-Parlament beschließt EU-US Zollvereinbarung. Das EU-Parlament hat die beiden Gesetze zur Umsetzung des „Turnberry-Agreements“ mit 440 Ja-Stimmen verabschiedet. Daraus folgt, vorbehaltlich der formalen Zustimmung des Rates der EU: Die EU senkt die Zölle auf alle Importe von US-Industriegütern auf 0 % ab und gewährt einem „breiten Spektrum“ von Meeresfrüchte- und landwirtschaftlichen Erzeugnissen einen bevorzugten Marktzugang. Die USA setzen ihren Teil der im Sommer 2025 getroffenen politischen Einigung bereits seit dem 7. August 2025 um: einen pauschalen Höchstzollsatz von 15 % auf Importe aus der EU. Mit dem Beschluss des EU-Parlaments wurden auf europäischer Seite Sicherheitsklauseln in den Gesetzestext aufgenommen. So läuft der Zollsatz von 0 % auf US-Industriegüter am 31. Dezember 2029 aus. Die EU-Kommission kann die Zollpräferenzen aussetzen, wenn die USA bis zum 31. Dezember 2026 an einem Zollsatz von mehr als 15 % auf Stahl- und Aluminiumderivate aus der EU festhalten. Zudem ist ein weiterer Schutzmechanismus vorgesehen, falls Industrie- und Landwirtschaftsimporte aus den USA zu einer Verschlechterung der Marktsituation für EU-Anbieter führen. [Quellen: EU-Parlament – Übersicht, Hauptvorschlag für Verordnung]
🇪🇺 🇨🇳 China verdoppelt Direktinvestitionen in Osteuropa. Während deutsche und österreichische Investoren in Mittel-, Ost- und Südosteuropa zurückhaltend agieren, hat China seine zugesagten Investitionen in der Region 2025 von 9 Mrd. Euro auf rund 16,5 Mrd. Euro fast verdoppelt. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (Wiiw) hervor. Damit ist China der größte Neuinvestor in der Region, macht jedoch nur etwas mehr als 1 % der bestehenden Investitionsbestände aus. Rund 70 % stammen weiterhin aus EU-Staaten, allen voran Deutschland. Insgesamt sind die Greenfield-Investitionen in Osteuropa im 1. Quartal 2026 um 44 % gegenüber dem Vorjahr eingebrochen. [Quelle: Wiiw – Aussendung, Studie]
🇺🇸 Heute: Fed-Zinsentscheid unter neuem Vorsitz. Die US-Notenbank Fed gibt heute um 20:00 Uhr MESZ ihren Zinsentscheid und wirtschaftlichen Ausblick bekannt. Erstmals verkündet der neue Notenbankchef Kevin Warsh die Entscheidung. Sein Vorgänger Jerome Powell, dessen Amtszeit als Vorsitzender im Mai endete, bleibt weiterhin Mitglied des Offenmarktausschusses. Die US-Inflationsrate lag im Mai bei rund 4,2 % und damit knapp 2,2 Prozentpunkte über dem Inflationsziel von 2 %. [Quellen: Reuters, Fred]
Selektive Agenda:
Heute, Straßburg: Plenarsitzung des EU-Parlaments (bis 18.6.) [Info]
6:00 Uhr, San Francisco: WM-Auftaktspiel der österreichischen Nationalmannschaft gegen Jordanien
9:00 Uhr, Wien: Ministerrat
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht den endgültigen „Verbraucherpreisindex Mai“
11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht die endgültigen „Verbraucherpreise Eurozone Mai“
13:53-14:22 Uhr, Französisch-Guyana: Geplanter Start der europäischen Trägerrakete Ariane 6 [Livestream, Info]
20:00 Uhr, Washington D.C.: Zinsbeschluss der US-Notenbank Fed
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Roman Oberauer ist der neue Managing Director der Cancom Converged Services GmbH im Bereich Managed Services in der Cancom Austria Gruppe. Gerald Zmuegg wurde zum neuen Präsidenten der Freiheitlichen Wirtschaft Wien gewählt. Bettina Ellinger ist zur neuen Bildungsdirektorin für Tirol bestellt worden. Georg Dialer ist der neue Militärkommandant für Vorarlberg. Lukas Burian in den Vorstand des European Pride Business Network gewählt. Die Österreichische Nationalbank nominiert Oliver Schütz als Vorstandsmitglied der Finanzmarktaufsicht. Andreas Freistetter wurde als Präsident der NÖ Landarbeiterkammer wiedergewählt; die neuen Vizepräsidenten sind Judith Hartl und Franz Sigl.
Geburtstage: Wir gratulieren Bernhard Tschofen zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
18:00 Uhr, Wien: Die Albertina lädt zum Afterwork „Albert & Tina“ auf die Albertina-Terrasse [Info]
18:30 Uhr, Wien: Der Verband der Bahnindustrie lädt zum Jahresempfang ins Weitsicht Cobenzl u. a. mit Wolfgang Hattmannsdorfer, Andreas Matthä, Christian Diewald uvm. [invite only]