Morning in Brief ・ 30.04.2026

Morning in Brief, 30. April 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Stephan Frank, Maximilian Kern, Christoph Hofer und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien und Straßburg.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇦🇹 110.000 Unternehmen denken an Abwanderung. Laut einer aktuellen KSV1870-Umfrage überlegen 17 % der heimischen Betriebe, einzelne Geschäftsbereiche oder größere Prozesse innerhalb der nächsten 3 Jahre ins Ausland zu verlagern. Im Grundstücks- und Wohnungswesen sind es 35 %, in der Industrie 29 %. „Das Ergebnis untermauert die große Unzufriedenheit der Unternehmen mit der aktuellen Situation“, so KSV1870-CEO Ricardo-José Vybiral. Mit der Industriestrategie zeigen sich nur 6 % der befragten Unternehmen zufrieden. „Dieser niedrige Wert hat uns zum Nachdenken gebracht“, so Vybiral. Die Unternehmen würden konkrete Lösungsansätze zu Kostensenkungen und Entbürokratisierung vermissen. [Quelle: KSV1870 – Pressegespräch, Aussendung]

🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,949 Euro für Diesel und 1,744 Euro für Benzin. Heute läuft die Spritpreisbremse aus. Laut APA zeichne sich in den Verhandlungen innerhalb der Koalition statt der bisherigen 10 Cent eine Entlastung von 4 Cent pro Liter ab (2 Cent Mineralölsteuer, 2 Cent durch die Margenbeschränkung der Mineralölkonzerne); diese Variante werde von ÖVP und Neos vertreten, die SPÖ fordere insgesamt 7 Cent. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Juni liegt heute Morgen bei 125,140 Dollar, ein Anstieg um 12,5 % im Tagesabstand. Der Gaspreis laut des für die EU richtungsweisenden Terminkontrakts lag Donnerstagfrüh bei 47,50 Euro pro MWh, ein Anstieg um 9,7 %. [Quellen: SpritpreiseÖlpreisGaspreis, APA via Medienberichte]

Kommentar: Die Verschärfung der Inflationsextreme
von Heike Lehner

Die Inflationsrate für sich betrachtet ist weniger aussagekräftig als noch vor fünf Jahren. In Zeiten, wo die Inflationsraten sowieso durch geopolitische Unsicherheiten und strukturelle Faktoren nach oben gedrückt werden, erhöht das die Volatilität der Situation. Während die EZB abwartet, baut sich der Druck weiter auf. Irgendwann hält auch die Bremse der Güter und Dienstleistungen, die billiger werden, nicht mehr. Dann erhöht sich die Inflationsrate nicht nur langsam, sondern kann schneller anspringen als wir es ursprünglich gedacht hatten.

💡 Hohe Inflation frisst sich durch den Warenkorb. Der Anteil der Güter und Dienstleistungen mit einer Inflation zwischen 0 und 3 % im heimischen HVPI-Warenkorb ist seit dem Jahr 2022 auf ein Viertel zurückgegangen. Güter und Dienstleistungen mit Preissteigerungen von über 3 % haben hingegen stark zugelegt und machten im März 2026 mehr als die Hälfte aus. Die Verschärfung der Inflationsextreme macht die Inflation hartnäckig und selbsttragend: Unternehmen geben Preise leichter weiter und die Teuerung verankert sich tief in der Wirtschaft. „Eine Inflationsrate von zwei Prozent hat heute nicht mehr die gleiche Signalkraft wie vor der Pandemie“, sagt Ökonomin Heike Lehner. [Quelle: Eurostat | Grafik von Christoph Hofer]

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.

🇦🇹 IV sieht Stresstestfür Konjunkturerholung. Trotz eines vielversprechenden Jahresstarts bremst der Irankrieg die konjunkturelle Erholung in Österreich deutlich. Neue Lieferkettenstörungen bei Energie, Düngemitteln und Helium führen dazu, dass die ursprünglich erwartete Wachstumsdynamik etwa halbiert wird. Das IV-Konjunkturbarometer steigt dennoch leicht um 2,5 Punkte auf +11,5 und bleibt im positiven Bereich. Die Industrie zeigt sich widerstandsfähig, die Lage sei aber weiter fragil. Preissteigerungserwartungen legen zu, die Ertragslage verschlechtert sich spürbar und der Jobabbau setzt sich fort. „Die geopolitischen Verwerfungen wirken wie ein Stresstest“, betont IV-Generalsekretär Christoph Neumayer. Ohne weitere strukturelle Reformen falle die Erholung deutlich flacher aus. Die Lohnnebenkostensenkung der Regierung sei ein erster wichtiger Schritt. Scharf kritisiert wird jedoch die Erhöhung der Körperschaftsteuer für Unternehmen mit mehr als 1 Mio. Euro Gewinn. Eine progressive KÖSt sei „systemwidrig“ und „ein falsches Signal an leistungsstarke Unternehmen“, so Neumayer. [Quellen: Industriellenvereinigung – Pressekonferenz, Aussendung, IV-NÖ]

🇦🇹 Neue Details zum Doppelbudget. Im Kurier-Interview erklärt Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl, dass kommendes Jahr 1,5 Mrd. Euro eingespart werden sollen und im Jahr 2028 dann 2,5 Mrd Euro. Auch zum Familienbonus gibt es neue Details – künftig sollen mindestens 25 % einem Partner gewährt werden, sobald die Kinder über 3 Jahre alt sind, weil dann auch in ländlichen Bereichen eine gute Kinderbetreuungsmöglichkeit vorhanden sein sollte. „Das soll Erwerbsanreize setzen“, so Eibinger-Miedl im Podcast „Ganz Offen Gesagt“. Künftig wird auch die Sachbezugsbefreiung von privat genutzten Elektro-Dienstautos eingeschränkt, was 2027 bereits 75 Mio. Euro und 2028 dann 160 Mio. Euro einbringen soll, wie der Standard berichtet und der APA bestätigt wurde. Bei der Notstandshilfe soll das Einkommen des Partners künftig wieder berücksichtigt werden und bei langen Bezugsdauern soll es ebenfalls Anpassungen geben. [Quellen: APA via Medienberichte, Eibinger-Miedl zum Kurier, Eibinger-Miedl zu „Ganz Offen Gesagt“, Der Standard]

🇦🇹 Irankrieg lastet auf Konjunkturklima. Der Wifo-Konjunkturklimaindex ist von März auf April um 3,9 Punkte gesunken und liegt bei minus 5,8 Punkten. Die Eintrübung der Konjunkturstimmung zieht sich durch alle Sektoren. In der Sachgütererzeugung liegt der Lageindex mit minus 11,1 Punkten „tief im skeptischen Bereich“. Auch die Stimmung bei den Dienstleistern ist in den negativen Bereich gerutscht (-2,5 Punkte). Die Konjunkturerwartungen sanken insgesamt um 4,4 Punkte auf minus 6,9 Punkte. Nur die Bauwirtschaft konnte aufgrund der Baupreiserwartungen einen Anstieg verzeichnen (+7,5 auf 9,2 Punkte). [Quelle: Wifo]

🇦🇹 Schwacher Jahresstart für Industrie und Bau. Der produzierende Bereich erzielte laut Statistik Austria im Jänner 2026 Umsätze von 28,4 Mrd. Euro – ein Rückgang von 4,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders hart traf es den Bau (-15,8 %), während die Industrie um 2,9 % zurückfiel. Größte Produktionseinbußen verzeichneten die Kfz-Branche (-11,9 %), der Maschinenbau (-5,6 %) und die Nahrungsmittelherstellung (-5,0 %). Auch Beschäftigung (-1,8 %) und geleistete Arbeitsstunden gingen zurück. [Quelle: Statistik Austria]

🇦🇹 Wohnbau: Leichte Erholung, aber Bedarf weiter ungedeckt. Laut dem Österreichischen Neubaubericht wurden 2025 österreichweit rund 24.530 Wohneinheiten fertiggestellt, für 2026 wird ein moderater Anstieg auf rund 27.000 erwartet. Der Höhepunkt lag 2024 mit 35.453 Fertigstellungen, seither ist das Angebot rückläufig. Die bundesweite Fertigstellungsquote liegt bei 3 Einheiten pro 1.000 Einwohner, Wien führt mit 5,12. Das durchschnittliche Neubauprojekt umfasst 28 Wohnungen zu je 69,5 m², 43 % davon sind Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnungen – ein Indiz für den wachsenden Leistbarkeitsdruck. Man sei noch immer nicht auf dem Niveau, „das notwendig wäre, um den tatsächlichen Bedarf an Wohnraum Land zu decken“, so WKÖ-Fachverbandsobmann Roman Oberndorfer. [Quelle: WKÖ]

Wieviel dem Finanzminister von der Bankenabgabe netto bleibt
Interview mit Ludwig Strohner

Die Regierung plant im Zuge des kommenden Doppelbudgets eine Verlängerung der erhöhten Bankenabgabe und will damit pro Jahr 300 Millionen Euro in die Staatskassen spülen. EcoAustria äußert in einer Studie, die die WKÖ in Auftrag gegeben hat, Zweifel daran, dass die Einnahmen daraus wirklich so hoch sind. Die Abgabe würde über steigende Kreditzinsen Investitionen bremsen und so Effekte auf Beschäftigung und Wirtschaftswachstum auslösen. Dadurch ergeben sich beim Finanzminister geringere Einnahmen aus anderen Steuern. „Unser Ergebnis ist, dass dem Finanzminister kurzfristig rund 200 Millionen verbleiben, also rund 100 Millionen verloren gehen“, sagt Studienautor Ludwig Strohner. 

🇦🇹 Transportaufkommen im Schienengüterverkehr weiter im Aufwärtstrend. 2025 wurden 96,2 Mio. Tonnen Güter über das Schienennetz Österreichs transportiert – ein Anstieg von 1,8 % gegenüber 2024. Nach einem Rückgang von 11 % zwischen 2022 und 2023 stieg das Transportaufkommen damit das 3. Jahr in Folge, liegt jedoch weiterhin unter dem Niveau von 2022 (103,9 Mio. Tonnen). Auf den Transitverkehr entfiel knapp ein Drittel des Transportaufkommens 2025, davon rund 44 % auf den Transit zwischen Deutschland und Italien. Die letztverfügbaren Daten zum gesamten Gütertransport in Österreich aus dem Jahr 2024 weisen einen Anteil von rund 79 % auf der Straße, knapp 13 % auf der Schiene und etwa 7 % bei den Rohrfernleitungen aus. Der verbleibende Anteil entfiel auf Schiff und Luftfracht. [Quelle: Statistik Austria – Schienenverkehr 2025, Gesamtübersicht 2024]

🇦🇹 Weniger Personen von absoluter Armut betroffen. Die absolute Armutsquote in Österreich ist 2025 von 3,7 % auf 2,9 % gesunken. Damit sind 75.000 Personen weniger von absoluter Armut betroffen. Als absolut arm gelten Personen, die mindestens 7 von 13 festgelegten Merkmalen erfüllen. Dazu zählt etwa, dass sie finanziell nicht in der Lage sind, unerwartete Ausgaben von 1.570 Euro aus eigenen Mitteln zu tätigen, ein Auto zu besitzen oder einmal im Jahr in den Urlaub zu fahren. Zugleich stieg der Anteil der armuts- oder ausgrenzungsgefährdeten Personen im Vorjahr nach EU-Definition von 16,9 % auf 18,8 %. Darunter fallen Personen, die mindestens 1 von 3 Kriterien erfüllen: ein Einkommen von weniger als 60 % des nationalen Nettomedianeinkommens, erhebliche materielle und soziale Benachteiligung oder das Leben in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsintensität. Das Nettomedianeinkommen pro Privathaushalt lag in Österreich im Jahr 2024 bei 36.114 Euro. Nach dem Einkommenskriterium gelten somit Personen mit einem Jahresnettoeinkommen von 21.688 Euro (1.807 Euro pro Monat) oder weniger als armutsgefährdet. Dieser Anteil lag 2025 bei 16 % der Bevölkerung und betraf damit 160.000 Personen mehr als 2024. [Quelle: Statistik Austria | Reaktionen: Rotes Kreuz, Bundesjugendvertretung]

🇦🇹 Weiterhin keine KV-Einigung in Chemie- und Elektro-und Elektronikindustrie. Sowohl die 3. KV-Runde der Elektro- und Elektronikindustrie als auch die 4. Runde der chemischen Industrie endeten ohne Einigung. In der Elektro- und Elektronikindustrie lehnt die Arbeitnehmerseite das Angebot der Arbeitgeber einer Erhöhung der Mindest- und Ist-Löhne um jeweils 1 % ab und fordert stattdessen eine Anpassung in Höhe der rollierenden Inflation von 3,3 %. FEEI-Obmann Wolfgang Hesoun bezeichnet diese Forderung angesichts der Wirtschaftslage als standortgefährdend. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 18. Mai angesetzt. In der chemischen Industrie scheiterte die Einigung am Angebot der Arbeitgeber von Einmalzahlungen in Höhe von 250 Euro, die die Arbeitnehmerseite ablehnt. Vor dem Hintergrund der hohen Arbeitskosten und des geringen Wirtschaftswachstums gestalte sich die Lösungsfindung schwierig, so die Arbeitgeberseite. Die 5. Verhandlungsrunde findet am 8. Mai statt. [Quellen: Elektro – FEEI, ÖGB; Chemie – FCIO, ÖGB]

🇪🇺 🌐 Osteuropa wächst dreimal so schnell wie die Eurozone. Laut wiiw-Frühjahrsprognose legen die osteuropäischen EU-Länder 2026 um 2,3 % zu, die Eurozone wird bei 0,9 % liegen. Russlands Wachstum liegt auf demselben Niveau wie die Eurozone (0,9 %), profitiert aber unerwartet von gestiegenen Öl- und Gaspreisen infolge des Irankriegs. Die Ukraine wächst trotz massiver Kriegsschäden um 1,0 %. Strukturell wandelt sich die Region: Erstmals seit den 1990ern tragen steigende Verteidigungsausgaben ebenso stark zum Wachstum bei wie ausländische Direktinvestitionen. Letztere sinken angesichts gestiegener Lohnkosten und chinesischer Konkurrenz spürbar. Für Österreich bleibt die Region wichtigster Außenbeitragslieferant zum BIP-Wachstum; der steigende Automatisierungsbedarf der osteuropäischen Industrie eröffnet heimischen Anbietern neue Chancen. [Quelle: wiiw Frühjahrsprognose 2026]

🇪🇺 Wirtschaftsstimmung in der Eurozone im April weiter eingetrübt. Der Economic Sentiment Indicator (ESI) fiel von revidierten 96,2 Punkten im März auf 93,0 Punkte. Österreich verlor 3,4 Punkte und liegt mit 88,3 Punkten auf dem vorletzten Platz in der Eurozone. Nur Belgien weist mit 88,1 Punkten einen niedrigeren Wert auf. In lediglich 6 der 21 Eurozonen-Länder liegt die Wirtschaftsstimmung im überdurchschnittlichen Bereich. [Quelle: Eurostat]

🇪🇺 Morgen tritt das EU-Mercosur-Abkommen vorläufig in Kraft. Ab morgen wird das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay vorläufig angewendet. Damit beginnt der schrittweise Zollabbau auf bestimmte Produkte, bevor die nationalen Parlamente das gesamte Abkommen ratifiziert haben. Unterzeichnet wurde das Abkommen am 17. Jänner nach 25 Jahren Verhandlung. Für Österreich rechnet die UniCredit Bank Austria u. a. mit einem zusätzlichen Wertschöpfungseffekt von rund 300 Mio. Euro sowie einem Plus von 2.000 Industriearbeitsplätzen. Laut WKÖ können die EU-Exporte um bis zu 39 % steigen, im Bereich Agrar und Lebensmittel um knapp 50 %. Insgesamt könnten in Europa bis zu 440.000 neue Arbeitsplätze entstehen. [Quelle: EU-Kommission – Vorläufige Anwendung, Unterzeichnung; WKÖ, UniCredit Bank Austria | Reaktion: WKÖ | Grafik: Oberösterreich profitiert am meisten von Mercosur | Service: Infosheet]

🇩🇪 Deutsche Neuverschuldung steigt auf 196,5 Mrd. Euro. Die deutsche Bundesregierung hat die Eckwerte des Bundeshaushalts 2027 sowie den Finanzrahmen bis 2030 beschlossen. Der Haushaltsentwurf sieht Ausgaben in Höhe von 543,3 Mrd. Euro vor und liegt damit um 3,6 % über dem Wert von 2026. Auf der Einnahmenseite sind 398,4 Mrd. Euro an Steuereinnahmen veranschlagt. Im Kernhaushalt ist eine Nettokreditaufnahme von 110,8 Mrd. Euro vorgesehen. Zusammen mit der Kreditaufnahme aus den Sondervermögen für Verteidigung, Infrastruktur und Klima ergibt sich für 2027 eine geplante Neuverschuldung von 196,5 Mrd. Euro. Der Finanzrahmen bis 2030 sieht eine weiter steigende Nettokreditaufnahme im Kernhaushalt auf bis zu 152,7 Mrd. Euro im Jahr 2030 vor. [Quelle: Dt. Finanzministerium | Reaktion: IW Köln]

🇺🇸 US-Leitzinsen bleiben unverändert. Die US-Notenbank Fed ging gestern mit ihrer Zinspause in die Verlängerung und beließ die Spanne bei 3,50-3,75 %. Es ist die dritte Pause in Folge. In Frankfurt steht heute der Zinsentscheid der EZB bevor. [Quelle: Fed – Zinsbeschluss]

Selektive Agenda:

Heute, Wien: 4. KV-Verhandlungsrunde für die Papierindustrie

Heute, Straßburg, Frankreich: Europaparlament tagt (bis 30.4.)

Heute, Podgorica, Montenegro und Tirana, Albanien: Justizministerin Sporrer in Montenegro und Albanien (bis 30.4.)

Heute, Tirana, Albanien: Außenministerin Meinl-Reisinger beim Außemninister-Treffen im Slavkov-Format

9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht die VPI-Schnellschätzung für April, „Bildung in Zahlen 2025“ und Zahlen zum Schienengüterverkehr 2025

9:00 Uhr, Nikosia, Zypern: Informeller EU-Rat für Telekommunikation

11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht die Schätzung zu den Verbraucherpreisen April und das Eurozone-BIP 1. Quartal

14:15 Uhr, Frankfurt, Deutschland: Zinsentscheid EZB

Freitag: Tag der Arbeit – Börsen bleiben geschlossen u. a. in Österreich, Deutschland, Frankreich, und Hongkong

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Maureen Talach übernimmt die Position der Director Finance bei Toyota Material Handling Austria. Giulio Superti-Furga wird wissenschaftlicher Gründungsdirektor des CORI-Instituts für Stoffwechselerkrankungen in Graz. Lars Söndergaard ist der neue Teamchef des Frauenfußballnationalteams. Roman Billiani bleibt mindestens bis zum 30.4.2030 im Vorstand von Mayr-Melnhof Karton. Oliver Quinz ist neuer Rechtsanwalt bei Schiefer Rechtsanwälte.

Geburtstage: Wir gratulieren Heinz Prüller zum Geburtstag. Am Samstag hat Klaudia Tanner Geburtstag und am Sonntag Wilfried Haslauer.

Sehen & gesehen werden:

10:00 Uhr, Wien: Forum zum Thema „Wie bringen wir Innovationen schneller auf die Schiene?“ in der Diplomatischen Akademie u. a. mit Giorgio Travaini, Johann Pluy, Tanja Kienegger und Christian Diewald.

Ab 14:00 Uhr, Zell am Ziller: Gauderfest (bis 3. Mai) [Info]

17:00 Uhr, Wien: Verleihung der Concordia Preise 2026 für besondere publizistische Leistungen im Parlament [Info]

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