Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Sara Grasel, Driss Schmid, Maximilian Kern und Yannic Haimeder – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Doskozil fordert Verschlankung und Sparsamkeit der Bundesregierung. 10 Ministerämter müssen der österreichischen Bundesregierung genügen, sagte der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil zur APA. Vor allem brauche es „in einer funktionierenden Koalition“ keine Staatssekretäre, die sich „gegenseitig beobachten und kontrollieren“. Dass die Regierung an dieser Stelle nicht spare, sei „ein Schlag ins Gesicht jedes einzelnen Steuerzahlers“. Derzeit gibt es 13 Minister und 7 Staatssekretäre. ÖVP-Generalsekretär Markus Gstöttner sieht in den Äußerungen des Landeshauptmanns den Versuch, vom burgenländischen Schuldenstand abzulenken. Zudem spricht sich Doskozil gegen eine Anhebung des Pensionsantrittsalters aus. [Quellen: APA via Medienberichte, ÖVP, BKA – aktuelle Regierung | Service: Regierungen seit 1945]
„Diese völlige Überbürokratisierung ist ein Sargnagel“
Interview mit Markus Beyrer
Die EU-Kommission möchte die regulatorische Belastung für Unternehmen bis zum Ende ihrer Amtszeit um 25 % senken. Markus Beyrer, Generaldirektor von BusinessEurope, geht das zu langsam: Von den 140 Entlastungsvorschlägen seines Verbands seien erst 7 bis 8 % zufriedenstellend umgesetzt. Es müsse noch viel mehr passieren. „We need to make it easier to do business in Europe, otherwise less business will happen in Europe“, so Beyrer. Außerdem geht es u. a. um die Revision des Emissionshandels, den Industrial Accelerator Act, ein einheitliches EU-Gesellschaftsrecht (EU Inc.) sowie die Chancen des EU-Mercosur-Abkommens.
💡 Sparpaket bremst Schuldenwachstum, stoppt es aber nicht. Die Konsolidierungspakete 2025/26 und 2027/28 sollen den Anstieg der Staatsschuld verlangsamen, aufhalten können sie ihn nicht. Laut aktueller Budgetplanung steigt die Schuldenquote von 81,5 % (2025) auf 85,0 % des BIP im Jahr 2031. Ohne die Sparmaßnahmen läge sie bei 99,1 %, rund 14 Prozentpunkte höher. Gleichzeitig verdoppeln sich fast die Zinsausgaben des Staates, von 8,3 Mrd. Euro (2025) auf 15,4 Mrd. Euro (2031). Die jährliche Neuverschuldung soll ab 2028 erstmals wieder unter die Maastricht-Grenze von 3 % des BIP fallen, von der zweiten Grenze, den 60 % beim Schuldenstand, bleibt Österreich aber weiterhin weit entfernt. [Quelle: Wifo | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 Firmeninsolvenzen sinken, Privatinsolvenzen steigen. Im 1. Halbjahr 2026 wurden in Österreich 3.443 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet, um 1,6 % weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Privatinsolvenzen stiegen auf 5.092 (+5,2 %). Insgesamt gab es 8.535 Insolvenzen (+2,4 %). Bei den Unternehmen fiel die Zahl der eröffneten Verfahren um 8,2 %, während die mangels Vermögens abgewiesenen Fälle um 9 % zunahmen. Die höchste Insolvenzquote wies der Bereich Verkehr und Nachrichtenübermittlung mit 23,3 Fällen je 1.000 Unternehmen auf, gefolgt vom Bauwesen mit 19. Im Bundesländervergleich verzeichnete Vorarlberg (+37,5 %) den stärksten Anstieg und Tirol (-39,9 %) den größten Rückgang. Die höchste Insolvenzquote unter den Bundesländern hatte mit 15,9 Wien. In Deutschland lagen die Firmeninsolvenzen im Juli um 7 % über dem Vorjahresniveau, in den Folgemonaten sei keine Erholung in Sicht. [Quelle: Creditreform, IWH]
🇦🇹 Derzeit keine Verhandlungen zum Lohntransparenz-Entwurf. Die Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie stockt: Arbeitsministerin Korinna Schumann schickte ihren Gesetzesentwurf vor 2 Monaten in die Regierungskoordinierung, seither wartet das Ressort auf eine Rückmeldung der Koalitionspartner. Die Neos befürchten überbordende Bürokratie und plädieren für eine EU-seitige Überarbeitung der Richtlinie im Zuge eines „Stop the Clock“-Verfahrens. Die ÖVP vermisst eine Einigung der Sozialpartner, deren Verhandlungen laut der Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer derzeit ruhen. [Quelle: APA via Medienberichte]
🇦🇹 Hilfspaket für Landwirte: Politische Einigung steht aus. Der Bundesregierung seien Maßnahmenvorschläge für kurzfristige Finanzhilfen an die österreichischen Landwirte übermittelt worden, darunter die Gewährung zinsloser Kredite, berichtet Krisenkoordinator Peter Vorhofer. Eine politische Einigung stehe noch aus. Angesichts der vergleichsweise hohen Temperaturen und des geringen Niederschlags mehren sich Berichte aus der Landwirtschaft über Ernteausfälle und knapper werdende Futtermittel für Nutztiere. Die Trockenheit dürfte sich, basierend auf aktuellen Vorhersagen, bis in den Dezember fortsetzen. Bundeskanzler Christian Stocker kündigte an, dass die Bundesregierung die Landwirte in den Bereichen unterstützen werde, in denen es notwendig sei – von der Bewältigung von Liquiditätsproblemen bis hin zur Kompensation entstandener Schäden. Entsprechende Maßnahmen werde Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig verkünden. [Quellen: PK Vorhofer, Stocker/Totschnig]
🇦🇹 770 Mio. Euro für Klima-Sozialfonds bis 2032. Das Finanzministerium veröffentlicht heute den Entwurf zum österreichischen Klima-Sozialplan, der soziale Härten durch den ab 2028 startenden EU-Emissionshandel für Verkehr und Gebäude (ETS2) abfedern soll. Dem Standard liegt der Entwurf vorab vor. Bis 2032 sollen rund 770 Mio. Euro fließen, 60 % davon in den Gebäudebereich, 40 % in den Verkehr. Schwerpunkte: der Heizungstausch (Zielwert 11.500 Haushalte bis 2032, dafür nötig 310,5 Mio. Euro), die thermische Sanierung karitativer und gemeinnütziger Gebäude sowie mehrgeschossiger Wohnbauten mit benachteiligten Haushalten, E-Busse und E-Nutzfahrzeuge für Kleinstunternehmen sowie ausgebaute Energieberatung. „Klimapolitik ist Sozialpolitik“, so Finanzminister Markus Marterbauer. Die zweite Konsultation zum Plan läuft bis 4. September. [Quelle: Der Standard]
🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,983 Euro für Diesel und 1,754 Euro für Benzin. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im Oktober lag heute Früh bei 83,44 Dollar, ein Plus von rund 5,1 % im Tagesabstand. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt lag am Freitagmorgen bei 58,33 Euro pro MWh – ein Anstieg um 7,7 % seit dem Vortag. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis]
🇦🇹 Benzin- und Dieselpreise im Juli um mehr als 10 Cent teurer. Im Vergleich zum Juni lag der Preis für einen Liter Diesel im Juli durchschnittlich um 12,7 Cent höher, bei 1,904 Euro. Der Benzinpreis lag durchschnittlich bei 1,796 Euro und damit 10,4 Cent höher. Zwischen den Bundesländern seien die Preisunterschiede „moderat“. Tendenziell bekommt man in Oberösterreich, der Steiermark, dem Burgenland, Kärnten sowie Niederösterreich durchschnittlich günstigeren Kraftstoff als in den anderen Bundesländern. [Quelle: ÖAMTC]
🇦🇹 Rekordwechselrate bei Strom- und Gaslieferanten. 234.982 Kunden wechselten im 1. Halbjahr 2026 ihren Strom- oder Gaslieferanten und damit mehr als je zuvor. Der bisherige Rekord aus 2019 lag bei rund 219.000. Die Wechselrate lag bei Strom bei 2,9 % (187.256 Kunden), bei Gas bei 4,1 % (47.726 Kunden). Die meisten Wechsel gab es in Niederösterreich (Strom 4,8 %, Gas 5,4 %), die wenigsten in Tirol (Strom 0,8 %, Gas 1,7 %). E-Control-Vorstand Michael Strebl führt den Rekord auf geopolitische Preisunsicherheit zurück. Viele Konsumenten wollten sich demnach vor der nächsten Heizsaison günstige Tarife sichern. Bei einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh liegt der maximale Preisunterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Stromtarif je nach Netzgebiet bei bis zu 556,27 Euro pro Jahr. [Quelle: E-Control, Aussendung BMWET]
🇦🇹 Einzelhandelsumsatz stieg im Juni um 2,3 %. Der österreichische Einzelhandel setzte im Juni nominell um 4,5 % und inflationsbereinigt um 2,3 % mehr um als ein Jahr zuvor. Zulegen konnten sowohl der Lebensmittelhandel (real +5,1 %) als auch der Non-Food-Bereich (real +1,6 %). Wegen der anhaltend hohen Treibstoffpreise stiegen die Umsätze der Tankstellen nominell zwar um 1,4 %, inflationsbereinigt entsprach das aber einem Minus von 11,4 %. Im Vergleich zum Vormonat Mai gingen die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone um 0,3 % und in der gesamten EU um 0,1 % zurück. [Quelle: Statistik Austria, Eurostat]
🇦🇹 Großhandelspreise stiegen im Juli um 6,9 %. Die Großhandelspreise in Österreich lagen im Juli um 6,9 % über dem Vorjahresmonat, nach einem Plus von 5,4 % im Juni. Gegenüber dem Vormonat stiegen sie um 0,8 %. Hauptpreistreiber waren Heizöl und Treibstoffe, sonstige Mineralölerzeugnisse verteuerten sich im Jahresvergleich um 34,9 %, Motorenbenzin inklusive Diesel um 24,3 %. Den stärksten Anstieg im Vergleich zum Vormonat Juni gab es ebenfalls bei sonstigen Mineralölerzeugnissen mit 12 %. [Quelle: Statistik Austria]
🇦🇹 Geologe: „Wir sind nicht rohstoffarm“. Österreich gilt als rohstoffarm, doch dieser Befund sei falsch, sagt Frank Melcher, Leiter des Lehrstuhls für Geologie und Lagerstättenlehre an der Montanuniversität Leoben. Über 6.000 Erzvorkommen seien belegt, viele seit dem Mittelalter bekannt. Abgebaut sei bisher nur, was nahe der Oberfläche lag, erkundet seien lediglich „die obersten Meter“ des Untergrunds. In der Tiefe vermutet Melcher weitere Lagerstätten. Ihr Nachweis scheitere aber weniger an der Geologie als an „extrem langwierigen“ Genehmigungsverfahren und fehlender Förderung: Eine einzelne Bohrung koste 10 bis 20 Mio. Euro, in den heimischen Fördertöpfen lägen aber nur wenige Millionen. Auch die EU-Green-Deal-Mittel flössen vorwiegend ins Recycling. [Quelle: APA via Medienberichte]
🇦🇹 🇪🇺 China raus: Mobilfunk-Netzumbau könnte teurer werden als gedacht. Der von der EU auf 4 Mrd. Euro veranschlagte Austausch von „Hochrisikoanbietern“ wie Huawei und ZTE aus den europäischen Mobilfunknetzen könnte laut einer Studie des Branchenverbands GSMA tatsächlich bis zu 40 Mrd. Euro kosten – die Differenz resultiere aus Softwareanpassungen, Neuplanung ganzer Netzabschnitte und Verzögerungen beim weiteren Netzausbau, nicht allein aus Hardwarekosten, wie die Presse berichtet. Allein für Österreich rechnet RTR-Chef Klaus Steinmaurer mit Mehrkosten von über 2 Mrd. Euro. Der Vorstoß sei „überschießend“, ein Austausch im normalen Erneuerungszyklus bis 2032/33 wäre möglich. Betroffen wären in Österreich 19.376 Mobilfunkstationen. [Quellen: Die Presse, GSMA-Studie]
🇩🇪 Auftragseingang der Industrie stieg im Juni um 3,1 %. Der Auftragseingang im deutschen verarbeitenden Gewerbe stieg im Juni real um 3,1 % gegenüber dem Vormonat. Ohne Großaufträge lag er um 0,5 % niedriger. Getragen wurde der Zuwachs vom Maschinenbau (+12,7 %) und der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten sowie elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 %). Die Inlandsaufträge legten um 7,8 % zu, die Aufträge aus der Eurozone fielen um 14 %. Der Umsatz fiel im Juni um 1,3 %. [Quelle: Destatis]
🇩🇪 Ifo-Präsident für einheitliche MwSt. von 19 %. Der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, empfiehlt die Abschaffung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 %. Stattdessen sollen alle Waren einheitlich mit 19 % besteuert werden. „Alle Güter mit derzeit ermäßigtem Mehrwertsteuersatz, v. a. Lebensmittel, würden sich verteuern“, so Fuest zur Bild. Einkommensschwache Haushalte sollten im Gegenzug eine jährliche Gutschrift von 360 Euro erhalten. Die Teuerung würde vorrangig die Hälfte der Bevölkerung mit Bruttoeinkommen über rund 55.000 Euro treffen. Bei vollständiger MwSt-Weitergabe könnten die Preise um bis zu 12 % steigen. Fuest rechnet allerdings mit weniger „weil die Steuer von den Unternehmen nicht voll weitergegeben werden kann“. Dem Staat blieben nach Abzug der Ausgleichszahlungen über 36 Mrd. Euro pro Jahr mehr. [Quelle: Bild, Handelsblatt]
🇩🇪 BYD mit stärkstem Zuwachs dank E-Auto-Prämie. Getrieben von der E-Auto-Prämie werden in Deutschland deutlich mehr E-Autos gekauft. Im Juli stieg der Absatz im Jahresabstand um fast 62 % auf 78.600 E-Autos. Der Anteil an allen Neuzulassungen lag bei 29,3 %. Chinesische Hersteller haben davon deutlich profitiert – den größten Zuwachs insgesamt gab es bei BYD mit 5.240 PKW-Neuzulassungen, ein Anstieg von 365 % im Jahresabstand. Dreistellig wuchsen auch die chinesischen Hersteller Leapmotor und Xpeng. Bei den deutschen Herstellern wuchs Smart am stärksten mit +106,6 % auf 851 Neuzulassungen. Die meisten Neuzulassungen gab es erneut bei VW, die Zahlen sind aber rückläufig: -7,6 % im Jahresabstand. [Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt]
🇩🇪 Berlin: Die Linke macht Enteignung zur Koalitionsbedingung. Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat die Enteignung großer Immobilienunternehmen gegen Entschädigung in Berlin zur Koalitionsbedingung gemacht. Spitzenkandidatin Elif Eralp bekräftigte diesen Plan, während SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach abwinkte: „Dann muss die Linke wohl allein in Berlin regieren.“ Er will den Wohnungsmangel mit dem Bau neuer Wohnungen bekämpfen. Eralp rechnet für die Entschädigung bei der Enteignung mit Kosten von bis zu 36 Mrd. Euro. Die Entschädigung würde nicht dem Verkehrswert entsprechen. Sie glaubt nicht, dass das abschreckend auf Investoren wirke. Die Bundesregierung hatte angekündigt, ein Enteignungsverbot auf den Weg bringen zu wollen. In Berlin wird am 20. September gewählt. Spitzenkandidatin Eralp werden gute Chancen eingeräumt, die erste linke Bürgermeisterin Berlins zu werden. [Quellen: Stern, Welt, Krach auf X]
🇺🇸 🌐 USA führen 15 %-Zoll auf Grundstoff für Solarzellen und Halbleiter ein. In der Nacht unterzeichnete US-Präsident Donald Trump eine Erklärung „zum Schutz“ der amerikanischen Polysiliziumindustrie und ihrer Lieferkette vor Importen, „die die nationale Sicherheit gefährden“. Demnach werden 120 Tage nach der Unterzeichnung Mindestpreise auf die Einfuhr von Polysilizium und Folgeprodukte sowie ein pauschaler Zoll in Höhe von 15 % eingeführt. Polysilizium wird bei der Herstellung von Halbleitern sowie Solarzellen verwendet und findet bedeutende Anwendung im verteidigungsnahen Bereich, so das Weiße Haus. [Quellen: The White House – Pressemeldung, Fact Sheet]
Selektive Agenda:
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht „Registrierungen und Insolvenzen 2. Quartal“, „Außenhandel Mai“ und „Sozialquote, Sozialausgaben und Finanzierung“
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: Bernhard Ibl und Michael Lins sind neue Partner der Kanzlei Summer Kaufmann + Partner Rechtsanwälte. Nikolaus Schertler scheidet als Partner aus, bleibt aber als Of Counsel mit der Kanzlei verbunden.
Geburtstage: Wir gratulieren Rainer Borns und Karl Schweitzer zum Geburtstag. Am Samstag haben Julia Aichhorn, Herbert Prohaska, Peter Michael Lingens und Klaus Ebner Geburtstag, am Sonntag feiern Anna Thalhammer und Markus Gstöttner.
Sehen & gesehen werden:
11:30 Uhr, Wien: Gedenken an den militärischen Widerstand auf dem Heldenplatz u. a. mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner [Info]