Morning in Brief ・ 12.06.2026

Morning in Brief, 12. Juni 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Maximilian Kern und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇦🇹 EABG mit höheren Zielen beschlossen. Nach langen Verhandlungen bis knapp vor der Abstimmung im Nationalrat ist eine Einigung und ein Beschluss des Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungs-Gesetz (EABG) gelungen. Die Grünen stimmten nach letzten Zugeständnissen zu. Dafür wurden auf die ursprünglichen Ausbauziele von 27 TWh bis 2030 nochmal 3 TWh draufgelegt, jedoch technologieoffen und ohne ein konkretes Bundesland zu adressieren. Erst, wenn sich 2029 abzeichnet, dass die Ziele nicht erreicht werden, könnten auch diese 3 TWh ein „Mascherl“ bekommen. 25 TWh müssen bis 2030 ausgebaut werden, der Rest soll wenigstens erstinstanzlich genehmigt sein. Bis 2035 müssen weitere 10 TWh Strom ausgebaut werden. Kern des Gesetzes ist aber eigentlich die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren. Für fast alle Ausbauprojekte gilt künftig bei Einsprüchen ein „überragendes öffentliches Interesse“ am Ausbau. Eine Einschränkung gibt es bei Wasserkraft. An bestimmten Strecken muss das öffentliche Interesse vorher geprüft werden, es gilt nicht automatisch. „Wir haben bewiesen, dass Klimaschutz und der Erhalt unserer letzten Flussjuwele Hand in Hand gehen können“, so Grünen-Energiesprecher Lukas Hammer. Außerdem werden Verfahren konzentriert – in der Regel beim Landeshauptmann. Die Länder müssen außerdem Beschleunigungsgebiete ausweisen. Ein Wermutstropfen für die Industrie, wie die IV gestern kritisierte: Wie schon im ElWG hat das umstrittene Klimaziel 2040 Einzug in ein Gesetz mit Verfassungsrang gefunden. [Quelle: Parlamentskorrespondenz, BMWET, IV | Reaktionen: Grüne, SPÖ, ÖVP, IV, WB, Oesterreichs Energie, APG, E-Control, ÖGB, Land NÖ, EEÖ, PV Austria, IG Windkraft, Kleinwasserkraft]

Kommentar: Die Lohnpolitik wird vorsichtiger, aber auch komplizierter
von Gerald Loacker

Die Frühjahrslohnrunde 2026 steht unter anderen Vorzeichen als noch vor wenigen Monaten erwartet. Damals lasen wir Prognosen, nach denen die Inflation wieder näher an die Zwei-Prozent-Marke rücken sollte. Inzwischen ist klar: Das waren fromme Wünsche. Der zentrale Befund: Fast alle Branchen bleiben unter der rollierenden Inflation. Für breite Teile der Beschäftigten, vor allem oberhalb der KV-Ansätze, bedeutet diese Runde realen Druck auf die Kaufkraft.

💡Lücke bei Erwerbsquote der über 60-Jährigen sinkt. Die Erwerbsquote der 60- bis 64-jährigen Frauen verdoppelt sich bis 2050 von 24,1 auf 50,2 Prozent. Bei Männern steigt sie von 50,0 auf 60,5 Prozent. Damit sinkt der Unterschied zwischen den Geschlechtern von 26 auf 10 Prozentpunkte. Grundlage ist das Trendszenario von Statistik Austria, das die bisherige Entwicklung fortschreibt und die seit 2024 laufende Anhebung des Frauenpensionsalters von 60 auf 65 Jahre einbezieht. Die zusätzliche Erwerbsbeteiligung in dieser Altersgruppe federt den demografisch bedingten Rückgang der Erwerbspersonenzahl ab, gleicht ihn aber nicht aus. [Quelle: Statistik Austria | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.

🇦🇹 Altersteilzeit wird eingeschränkt. Die Neos haben eine Reform der Altersteilzeit angekündigt. Das langfristige Ziel ist laut Neos-Sozialsprecher Johannes Gasser, dass sie nur noch aus gesundheitlichen Gründen in Anspruch genommen werden kann. ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger teilte außerdem mit, dass die Bemessungsgrundlage für die Höhe des Altersteilzeitgelds auf 75 % der Höchstbeitragsgrundlage gesenkt werden soll. Das sind derzeit 5.200 Euro monatlich. Bisher gab es keine Deckelung. Dadurch sollen die Kosten für die Altersteilzeit von derzeit 700 Mio. Euro im Jahr laut Gasser auf 200 Mio. Euro im Jahr 2029 sinken. Die Maßnahme soll kompensieren, dass beim „Zwischenparken“ von Arbeitskräften beim AMS als Budgetmaßnahme keine Einigung gelungen ist. Das Sozialministerium bestätigte die Pläne grundsätzlich, Details seien aber noch zu verhandeln. [Quelle: Neos zu Selektiv, Neos, ÖVP | Reaktionen: Grüne, FPÖ]

🇦🇹 Chemische Industrie: KV-Einigung in 8. Runde. In der 8. Verhandlungsrunde haben sich die Arbeitgeberseite und die Gewerkschaften auf einen neuen Kollektivvertrag für die Chemische Industrie geeinigt. Die Ist-Löhne und -Gehälter steigen um 1,8 %, maximal um 100 Euro. Hinzu kommt eine Einmalzahlung von 300 Euro oder ein zusätzlicher freier Tag. Die KV-Löhne und -Gehälter werden um 2 % erhöht, Lehrlingseinkommen ebenfalls um 2 %. Zusätzlich wurde eine Woche Pflegefreistellung für Eltern behinderter Kinder vereinbart, Lehrlinge erhalten bei ausgezeichnetem Lehrabschluss 150 Euro, bei gutem Abschluss 100 Euro. Der Kollektivvertrag gilt rückwirkend ab dem 1. Mai 2026. [Quelle: ÖGB]

🇦🇹 Eibinger-Miedl glaubt an LNK-Einigung mit Bundesländern. Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl rechnet mit einer Einigung mit den Bundesländern zur Finanzierung der Senkung der Lohnnebenkosten. An der Senkung selbst gebe es ohnehin keine Kritik. Durch die Senkung geht es um einen Steuerentgang von 600 Mio. Euro, von denen 200 Mio. Euro den Ländern zukommen würden. Da die Leistungen des Familienlastenausgleichsfonds nicht gekürzt werden sollen, müssen diese Summen finanziert werden. Die Gespräche würden in den kommenden Wochen fortgesetzt und Eibinger-Miedl ist zuversichtlich, dass man bald eine Lösung findet, wie sie gestern am Rande eines Hintergrundgesprächs sagte. [Quelle: Hintergrundgespräch]

🇦🇹 30 % der Industrieunternehmen planen Produktionsverlagerung ins Ausland. Aufgrund des steigenden Wettbewerbsdrucks chinesischer Importe planen 30 % der österreichischen Industrieunternehmen bis 2030, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Bei Unternehmen, die besonders stark von chinesischer Konkurrenz betroffen sind, sind es über 40 %. Bei diesen ist auch die Wahrscheinlichkeit, Produktionsarbeitsplätze abzubauen, um rund 18 % erhöht. Als Hauptgründe gelten niedrigere Personalkosten, Energiepreise, weniger Bürokratie sowie niedrigere Steuern und Abgaben. Zielregionen sind vor allem Ost- und Südosteuropa sowie Südostasien. Wirtschaftspolitisch brauche es laut den Studienautoren auf EU-Ebene faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber China, etwa durch Anti-Dumping- und Antisubventionsinstrumente, sowie auf nationaler Ebene eine aktive Standort- und Innovationspolitik mit Schwerpunkt auf Forschung, Entwicklung und Qualifikation. [Quellen: ASCII, Wifo & Produktivitätsrat der OeNB – Übersicht, Analyse]

🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,844 Euro für Diesel und 1,742 Euro für Benzin. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im August lag heute Früh bei 88,80 Dollar, ein Minus von 6,2 % im Tagesabstand. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt lag Freitagfrüh bei 47,70 Euro pro MWh – ein Rückgang um 5,8 %. US-Präsident Donald Trump rechnet mit einer möglichen Unterzeichnung eines Friedensabkommens mit dem Iran am Wochenende, das eine Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Der Iran erklärte hingegen, noch keine finale Entscheidung getroffen zu haben. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis, Reuters, Trump auf Truth Social]

🇦🇹 Gesundheitsausgaben erstmals über 60 Mrd. Euro. Österreichs laufende Gesundheitsausgaben haben 2025 laut einer ersten Schätzung der Statistik Austria die 60-Milliarden-Marke überschritten und lagen bei 61,3 Mrd. Euro – einem Anteil von 11,9 % am BIP. Gegenüber 2024 entspricht das einem Anstieg um 3,5 Mrd. Euro oder 6,1 %. Das Wachstum verlangsamte sich damit gegenüber dem Vorjahr, als die Ausgaben um 8,3 % gestiegen waren. Mit 46,4 Mrd. Euro trug die öffentliche Hand rund drei Viertel der Gesamtausgaben. Private Haushalte und Versicherungen trugen die übrigen rund 15 Mrd. Euro. Das durchschnittliche jährliche Wachstum der Gesundheitsausgaben lag zwischen 2018 und 2024 bei 6,6 %. [Quelle: Statistik Austria]

🇦🇹 Wertschöpfung des Tourismus erreicht Vor-Corona-Niveau. Der Beitrag der Tourismusleistung am BIP ist 2024 auf 4,4 % gestiegen und erreichte damit erstmals seit der Pandemie wieder das Niveau von 2018. Gegenüber dem Vorjahr ist die Tourismusleistung um 8,8 % gestiegen. Die gesamten Reiseausgaben in Österreich lagen 2024 bei 39,2 Mrd. Euro, wovon ausländische Gäste mit 24 Mrd. Euro rund 61 % beisteuerten. Inländische Gäste gaben 14,8 Mrd. Euro aus, Tagesgäste trugen mit 6,6 Mrd. Euro rund ein Sechstel zu den Gesamtausgaben bei. Im Tourismus waren 2024 rund 223.400 Beschäftigte tätig. [Quelle: Statistik Austria | Reaktion: WKÖ]

🇦🇹 Opposition kritisiert Budget in Erster Lesung. Bei der Ersten Lesung des Doppelbudgets im Nationalrat ließ die Opposition kein gutes Haar an den Regierungsplänen. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl bezeichnete es als „Belastungskeule für die Bevölkerung“ und kritisierte, das Ziel eines Defizits von 3 % bis 2028 reiche nicht aus, es brauche ein Nulldefizit. Grünen-Chefin Leonore Gewessler monierte eine ungerechte Lastenverteilung bei den Maßnahmen. ÖVP-Klubobmann Ernst Gödl sprach hingegen von einem „Budget der Verantwortung“, SPÖ-Klubchef Philip Kucher verwies auf den „Scherbenhaufen“ der Vorgängerregierungen, Neos-Klubobmann Yannick Shetty auf Rekordinvestitionen in Bildung und die Entlastung kleiner Betriebe. Finanzminister Markus Marterbauer wies die Kritik der Opposition zurück: „Es ist ein gutes Budget.“ [Quellen: Parlamentskorrespondenz, FPÖ, ÖVP | Kommentar: „Danke für gar nichts“ – ein programmatischer Budgetrede-Satz]

🇦🇹 Verteidigungsbudget steigt, Eurofighter-Nachbeschaffung unter Vorbehalt. Das österreichische Verteidigungsbudget steigt im Doppelbudget 2027/28 auf 5,15 Mrd. Euro (2027) bzw. 5,18 Mrd. Euro (2028) nach 4,76 Mrd. Euro im laufenden Jahr. Über 35 % des Budgets fließen 2027 in Investitionen, darunter 850 Mio. Euro bis 2031 für die Leonardo-Jets und 500 Mio. Euro bis 2030 für Raketen mittlerer Reichweite. Die Eurofighter-Nachbeschaffung ist im Budget jedoch nicht abgebildet, hier brauche es eine Sonderfinanzierung, weitere Verhandlungen seien nötig. Laut dem noch nicht veröffentlichten Landesverteidigungsbericht 2026/27, der der Presse vorliegt, muss der Aufbauplan 2032+ in „reduzierter bzw. zeitlich verzögerter Form“ umgesetzt werden: „Die geplante Herstellung der vollen Verteidigungsfähigkeit der Republik Österreich wird verzögert.“ Das 2-%-BIP-Ziel bis 2032 werde mit dem aktuellen Budgetpfad schwieriger, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. [Quellen: APA via Medienberichte, Die Presse]

🌐 Kapitalmärkte: KI-Euphorie und Irankrieg dominierten im Mai. Vergangene Woche erwischte ein überraschend starker US-Arbeitsmarktbericht die Märkte auf dem falschen Fuß: Die Daten machten eine Fed-Zinserhöhung fast sicher, Technologiewerte brachen massiv ein und erholten sich ebenso schnell wieder. „Ein Zeichen, dass man dem Technologieswing noch immer hohes Vertrauen entgegenbringt“, so Wolfgang Matejka von der Wiener Privatbank. Im Gesamtbild des Mai dominierten KI-Euphorie und Friedenshoffnungen im Irankrieg die europäischen Börsen: Der ATX legte 6,1 % zu und ließ DAX (+3,4 %) und EuroStoxx 50 (+2,9 %) hinter sich. Größter Ausreißer in Wien war AT&S mit +50,3 % im Mai – seit Jahresbeginn summiert sich das Plus auf 338 %. Für Europa sieht Matejka ein wachsendes „Value-Momentum“ getragen von Verteidigungs- und Energieinvestitionen, das länger tragen könnte als die US-Tech-Blase. [Quelle: Wiener Privatbank]

🇪🇺 EZB erhöht Einlagezinssatz auf 2,25 %. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat gestern beschlossen, ihre drei Leitzinssätze um jeweils 25 Basispunkte zu erhöhen. Ab dem 17. Juni betragen die Einlagefazilität 2,25 %, der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte 2,40 % und die Spitzenrefinanzierungsfazilität 2,65 %. Hintergrund ist der Anstieg der Inflation durch die Auswirkungen des Irankriegs. Die EZB rechnet für 2026 mit einer Inflationsrate von 3,0 %, für 2027 mit 2,3 % und für 2028 mit 2,0 %, womit das Ziel erreicht würde. Die Wachstumsprognosen für den Euroraum wurden gegenüber März nach unten revidiert: 0,8 % für 2026, 1,2 % für 2027 und 1,5 % für 2028. Die Aussichten seien nach wie vor von Unsicherheit geprägt. [Quellen: EZB – Zinsentscheid, Rede Lagarde | Reaktion: Ifo-Institut]

🇩🇪 Wirtschaftsforschungsinstitute senken BIP-Prognose. Sowohl das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) als auch das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) haben in ihren Sommerprognosen die Wachstumserwartungen für Deutschland gesenkt. Das DIW reduziert seine Prognose für 2026 von 1,0 auf 0,5 % und für 2027 von 1,4 auf 0,8 %. Das IfW Kiel belässt seine 2026-Prognose bei 0,8 %, senkt aber 2027 von 1,4 auf 1,0 %. Als Hauptgrund nennen beide Institute die Folgen des Irankriegs, insbesondere die anhaltend hohen Rohstoffpreise, die die Kaufkraft belasten. Das Wachstum 2026 ist laut beiden Instituten v. a. auf öffentliche Investitionen und Verteidigungsausgaben zurückzuführen. [Quellen: DIW, Ifw]

Selektive Agenda:

Heute, Luxemburg: Finanzminister Marterbauer beim EU-Ministerrat „Wirtschaft und Finanzen“ (Ecofin) [Info]

9:00 Uhr, Wien: Oesterreichische Nationalbank veröffentlicht ihre Gesamtwirtschaftliche Prognose für Österreich 2026-28

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Montag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Georg Ortner zieht ab 1.12.2026 in den Vorstand der ÖBB-Infrastruktur AG ein und wird dort für die Themen Finanzen, Markt, Services zuständig sein. Er folgt damit Silvia Angelo, deren Mandat Ende 2026 ausläuft. Christina Rebernik wird ab 1.1.2027 für den Bereich Infrastrukturbereitstellung Judith Engel als Vorständin in der ÖBB Infrastruktur nachfolgen, deren Mandat ebenfalls Ende 2026 ausläuft. Markus Umfahrer wird Partner im Notariat Michael Umfahrer. Ab sofort ist Daniel Herbst neuer Generalsekretär des OVE, Österreichischer Verband für Elektrotechnik. Ulrike Mursch-Edlmayr wurde zur Präsidentin der Bundeskonferenz der Freien Berufe Österreichs (BUKO) gewählt. Branko Samarovski wurde zum Ehrenmitglied des Burgtheaters ernannt. Matthias Deiser wurde zum Vorsitzenden der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) in Niederösterreich gewählt. Clemens Pig wird mit dem 1. Jänner 2027 der neue ORF-Generaldirektor.

Geburtstage: Wir gratulieren Hans Binder, Hans Niessl, Kurt Staska, Heinz-Christian Strache und Klaus Eberhartinger zum Geburtstag. Am Samstag haben Harald Servus, Heide Narnhofer und Doris Appel Geburtstag, am Sonntag Markus Aspelmeyer, Donald Trump und Olaf Scholz.

Sehen & gesehen werden:

Ab 11:30 Uhr, Innsbruck: Das MCI feiert 30-jähriges Jubiläum mit Festprogramm im Haus der Musik u. a. mit Katherina Reiche, Alexander Schallenberg, Martin Kocher, Martha Schultz, Heinz Faßmann, Franz Fischler [Info]

Samstag, 21:00 Uhr, Wien: 122. Oberösterreicher Ball im Rathaus [Info]

Sonntag, 18:45 Uhr, Wien: Premierenfahrt des neuen Nightjets nach Zürich u. a. mit Verkehrsminister Peter Hanke, Salome Meyer, Sabine Stock und Philipp Mäder

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