Morning in Brief ・ 15.06.2026

Morning in Brief, 15. Juni 2026

Guten Morgen Österreich!

Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Maximilian Kern, Stanislaus Ruhaltinger und Sara Grasel – wir melden uns aus Wien.

News – das müssen Sie heute wissen:

🇦🇹 Marterbauer: „Bei denen sparen, die es sich leisten können“. Man könne sehr wohl von einem Sparbudget sprechen, weil das Defizit sinke, verteidigte Finanzminister Markus Marterbauer gestern in der ORF-Pressestunde das Doppelbudget. Dass die OeNB 2028 mit einem höheren Defizit von 3,8 % des BIP rechnet, erklärt er mit 3 Punkten: 2028 erfolgt eine Umstellung auf ein neues ETS-System und diese Umstellung sorge rein statistisch in diesem Jahr für geringere Einnahmen. Die OeNB geht außerdem von einer Steigerung des Beitrags zum EU-Budget aus, der Finanzminister nicht. Unterschiede ergeben sich außerdem bei der Einschätzung der Länder und Gemeinden. „Ich glaube, wir sind nicht so weit auseinander“, sagte er zu der unterschiedlichen Einschätzung der Nationalbank. In der Verwaltung sei man sehr wohl ambitioniert, adressierte er den Vorwurf, der Staat würde nicht bei sich selbst sparen. Die Einsparungen aus dem letzten Doppelbudget würden ja fortgeführt. Dass die Einnahmenseite stark gewichtet ist, sei wichtig: „Ich will auch bei denen sparen, die es sich leisten können“. Die Förderungen würden im Bund bis 2029 um 8 % gekürzt: „Das ist viel Geld“, so Marterbauer. Bei den Verhandlungen zur Lohnnebenkostensenkung rechnet er mit einer raschen Einigung mit den Bundesländern – „vielleicht schon nächsten Mittwoch“. [Quelle: ORF-Pressestunde 14.6. | Reaktionen: IV, Die Grünen, SPÖ, FPÖ]

„Die Volkspartei hat keine Mehrheit im Aufsichtsrat der Republik“
Interview mit Wolfgang Hattmannsdorfer

Zur Kritik, die Konsolidierung erfolge zu rund 70 % einnahmenseitig, verweist Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer auf die Koalition: „Wir haben keine Mehrheit im Aufsichtsrat der Republik.“ Pauschale Förderkürzungen lehnt er ab: „Denn dann könnten wir keinen Industriestrompreis machen, und es gäbe in Zukunft vielleicht keine Altersheime mehr.“ Dank dem Energie-Gesetz EABG sei mit jahrelangen Verfahren für Energieprojekte „jetzt Schluss“, künftig soll nur mehr eine Behörde zuständig sein, statt wie bisher acht Materienzuständigkeiten bei einem typischen Windpark: „Der Ausbau von Energie ist wichtiger als die Brutstätte der Haselmaus.“ Den Kompromiss mit den Grünen bei Ausbauzielen und Gewässerschutz begründet er so: „Das geht nur im Miteinander und mit Pragmatismus, Ideologie hilft uns nicht weiter.“

💡 Österreichs Förderquote nähert sich dem EU-Niveau an. Der Anteil der Förderungen am BIP soll laut aktuellem Doppelbudget von 6,7 % im Jahr 2024 auf 5,4 % im Jahr 2028 sowie in weiterer Folge auf 5,1 % im Jahr 2031 sinken. Während der Corona-Pandemie war die Förderquote in Österreich auf knapp 9,3 % gestiegen, auch deutlich über der Durchschnittsquote in der Europäischen Union. Bis 2031 nähert sich Österreich dem EU-Niveau von rund 5 % an. Der Rückgang ist Teil der Sparmaßnahmen, mit denen Österreich sein Budgetdefizit bis 2028 wieder unter die EU-Grenze von 3 % des BIP bringen will. [Quellen: Eurostat, Budgetdienst, BMF | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger] 

Alle Grafiken von Selektiv 📈

Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.

Der Link wechselt jeden Freitag.

🇦🇹 Milliardenlücke bei der Verteidigung. Bis 2031 fehlen dem Bundesheer insgesamt 12,6 Mrd. Euro zur Erfüllung des Aufbauplans 2032+. Dieser werde sich daher verzögern, wie aus dem Landesverteidigungsbericht 2026/27 hervorgeht. Ziel des Aufbauplans ist eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP bis 2032. Im Doppelbudget sind für 2027 1,19 % des BIP für Verteidigungsausgaben vorgesehen und 2028 wieder so viel. Laut Aufbauplan müssten sie bereits 2027 auf 1,4 % steigen. [Quellen: Landesverteidigungsbericht 2026/27, Doppelbudget – 2027, 2028]

🇦🇹 Erste Details zur Lohntransparenzrichtlinie. Aus dem Gesetzesentwurf von Arbeitsministerin Korinna Schumann zur Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie sind laut einem Bericht des Standard erste Details bekannt geworden. Wiederholte Verstöße gegen die Transparenzpflichten können Unternehmen bis zu 60.000 Euro kosten, bis zu 40.000 Euro etwa, wenn Beschäftigten die Auskunft über das durchschnittliche Gehalt ihrer Vergleichsgruppe verweigert wird oder wenn im Bewerbungsgespräch nach dem bisherigen Gehalt gefragt wird. Stellenanzeigen müssen künftig das tatsächliche Einstiegsentgelt oder eine Gehaltsspanne enthalten, Auskünfte zu Vergleichsgehältern sind binnen 2 Monaten zu erteilen. Liegt der Gehaltsunterschied innerhalb einer Vergleichsgruppe ohne nachvollziehbaren Grund über 5 %, sind Unternehmen zum Ausgleich verpflichtet. Auch Kollektivverträge müssen sich künftig an Bewertungskriterien halten, die sich nach Kompetenzen, Belastungen, Verantwortung und Arbeitsbedingungen richten. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass diese „künftig deutlich umfangreicher werden“, so Rechtsanwalt Philipp Maier von Baker McKenzie zum Standard. [Quelle: Der Standard | Grafiken: Österreich ganz vorne bei KV-Abdeckung , Der Gender Pay Gap schließt sich]

🇦🇹 OeNB-Prognose: Höhere Inflation, Budgetdefizit über 3 % bis 2028. Die Österreichische Nationalbank hat ihre gesamtwirtschaftliche Prognose für 2026 bis 2028 vorgelegt. Beim Wachstum bestätigt sich die März-Einschätzung: 2026 werden 0,6 % erwartet, 2027 und 2028 jeweils 1,1 bzw. 1,2 %. Die Wirtschaft entwickelt sich somit trotz des weiter andauernden Konflikts im Nahen Osten relativ robust, auch weil das Wachstum für 2025 um 0,3 Prozentpunkte auf 1 % nach oben revidiert wurde und dadurch der Startpunkt für 2026 besser ausfällt. Die Inflation für 2026 wurde dagegen deutlich angehoben, von 2,7 auf 3,2 %, wegen der seit Beginn des Irankriegs gestiegenen Energiepreise. Erst ab dem zweiten Quartal 2027 rechnet die OeNB mit einem merklichen Rückgang, auf 2,4 % für 2027 und 2,1 % für 2028. Dabei dürfte sich der Inflationsabstand zum Euroraum durch die moderaten Lohnabschlüsse der laufenden Lohnrunde fast vollständig schließen. Beim Budget zeigt die Prognose, dass das Defizit trotz der beschlossenen Konsolidierung über der 3-%-Marke bleibt, 2028 bei 3,8 % des BIP. Damit weicht die OeNB deutlich vom Finanzministerium ab, das für 2028 ein Defizit von 3,0 % erwartet. Die Differenz von 0,8 Prozentpunkten erklärt die OeNB unter anderem mit unterschiedlichen Annahmen bei Ausgaben, Konjunktur und Demografie sowie einem Sondereffekt durch den Wechsel des Emissionshandelssystems. [Quellen: Pressekonferenz, OeNB | Reaktion: FPÖ, Die Grünen]

🇦🇹 🌐 Energiepreis-Update. Die mittleren Treibstoffpreise lagen gestern bei 1,785 Euro für Diesel und 1,695 Euro für Benzin. Der Ölpreis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent zur Lieferung im August lag heute Früh bei 83,29 US-Dollar, ein Minus von 4 % im Vergleich zu letztem Freitag und damit auf den tiefsten Stand seit Anfang März. Der Gaspreis laut dem für die EU richtungsweisenden Terminkontrakt lag Freitagfrüh bei 44,31 Euro pro MWh – ein Rückgang um 4,9 %. Die USA und der Iran haben sich auf ein Friedensabkommen geeinigt, das am Freitag, dem 19. Juni, in der Schweiz unterzeichnet werden soll. Vorgesehen ist die sofortige und dauerhafte Beendigung aller militärischen Operationen an allen Fronten, auch im Libanon. Die Straße von Hormus soll zollfrei für die Schifffahrt geöffnet werden, die US-Seeblockade wird zugleich aufgehoben. [Quellen: Spritpreise, Ölpreis, Gaspreis, Shehbaz Sharif auf X, Donald Trump auf Truth Social]

🇦🇹 Run auf PV-Förderung, 2. Call startet. Beim ersten EAG-Fördercall für PV-Anlagen und Stromspeicher war der Andrang heuer so groß, dass die Mittel um 30 Mio. Euro auf 70 Mio. Euro aufgestockt werden mussten. Es wurden Fördermittel in der Höhe von 135 Mio. Euro nachgefragt. 46 % der Anträge enthielten bereits europäische Wechselrichter, die künftig verpflichtend sind. Morgen startet der 2. Call, für den 12 Mio. Euro bereitstehen. Anträge sind bis 30. Juni möglich. [Quelle: BMWET]

🇦🇹 Bauindustrie mit Lohnplus von 3,5 %. In der Bauindustrie wurden die KV-Verhandlungen mit einem durchschnittlichen Lohnplus von 3,5 % abgeschlossen. Die höchsten Abschlüsse gibt es in der Bauindustrie, Baugewerbe und Karosseriebau mit je 3,6 %. Holzbau, Baunebengewerbe, Tischler, Fliesenleger, Maler, Tapezierer, Steinarbeiter sowie die Wildbach- und Lawinenverbauung erzielten 3,5 %. Auch alle weiteren Bau-Branchen liegen über 3 %. [Quelle: Gewerkschaft Bau-Holz]

🇦🇹 Start der Logistikstrategie. Infrastrukturminister Peter Hanke hat am Freitag eine Logistikstrategie für Österreich vorgestellt. Die Branche erwirtschaftet 18,7 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung (4 % des BIP) und beschäftigt über 400.000 Personen in logistiknahen Bereichen, mehr als 42.000 Unternehmen sind tätig. Die Strategie umfasst Maßnahmen, darunter die Modernisierung logistischer Lehrberufe, E-Ladeinfrastruktur im Schwerverkehr, ein bundesweiter digitaler Fahrverbotsmonitor und ein Innovationscluster in Kooperation mit Hochschulen. [Quelle: BMIMI, Logistikstrategie | Reaktionen: IV, Vida, ÖGB, Zentralverband Spedition und Logistik, WKÖ]

🇦🇹 Holzindustrie: Wenig Optimismus trotz steigender Umsätze. Die heimische Holzindustrie konnte 2025 Waren im Wert von rund 10 Mrd. Euro absetzen – eine Steigerung um 8,3 %. Die Exporte stiegen um 10,3 % auf einen Wert von rund 7,3 Mrd. Euro, die Importe um 1,3 % auf 5,3 Mrd. Euro. Die Branche ist dennoch kaum optimistisch: „Eine spürbare Konjunkturerholung lässt weiter auf sich warten“, so der Fachverband der Holzindustrie. Höhere Umsätze seien vielfach auf gestiegene Preise zurückzuführen und insbesondere der Hochbau leide nach wie vor. Durch die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) steige die bürokratische Belastung deutlich. [Quelle: Fachverband Holzindustrie – Aussendung, Branchenbericht]

🇦🇹 Neos-Chefin: Wehrdienstreform „in Sicht“. Neos-Chefin und Außenministerin Beate Meinl-Reisinger verteidigte das Doppelbudget am Samstag im Ö1-Mittagsjournal als „großen Wurf“. Bei Förderungen würden insgesamt 5 Mrd. Euro gekürzt und das Fördervolumen so auf das Niveau der Vor-Corona-Zeit gedrückt. Bei weiteren großen Strukturreformen liegt die Hoffnung der Neos-Chefin auf der Reformpartnerschaft. Sie ist zuversichtlich, dass bereits Ende Juni etwas vorgelegt werden kann. Die Lohnnebenkostensenkung bringe mehr Jobs und bessere Bezahlung und sie werde die Inflation dämpfen. Widerstand aus Vorarlberg und Oberösterreich könne sie nicht nachvollziehen, denn gerade die würden als Industrie-Standorte profitieren. Die Stärkung des Bundesheeres werde vor allem über die Miliz gelingen. Eine Einigung dazu sei „in Sicht“. [Quelle: Ö1-Mittagsjournal 13.6.]

🇪🇺 Österreich lehnt EU-Budgetentwurf ab, Nettozahler formieren sich vor Gipfel. Beim EU-Ministerrat am Dienstag in Luxemburg werden erstmals konkrete Zahlen zum Mehrjahresbudget 2028-2034 verhandelt. Der zypriotische Kompromissvorschlag sieht einen Rahmen von 1,948 Bio. Euro vor – eine Kürzung von 2 % gegenüber dem Kommissionsentwurf. Europaministerin Claudia Bauer lehnt das Papier laut APA ab: Eine Reduktion um 2 % sei ein Tropfen auf den heißen Stein. Österreich formiert sich gemeinsam mit Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Finnland und Dänemark als Nettozahler-Block, der deutlich stärkere Einsparungen fordert. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) nimmt am EU-Gipfel Ende nächster Woche teil, der neben dem Finanzrahmen auch Ukraine, Naher Osten, Verteidigung und Migration behandelt. [Quelle: APA via Medienberichte]

🇪🇺 EU-Staaten wollen CO₂-Zoll ausweiten. Die EU-Staaten haben sich auf eine Ausweitung des CO₂-Zolls (CBAM) geeinigt. Der seit 1. Jänner 2026 in Kraft befindliche CO₂-Grenzausgleich – der bisher fast ausschließlich Rohstoffe in den Sektoren Stahl, Zement, Düngemittel, Aluminium, Strom und Wasserstoff erfasst – soll auf ausgewählte weiterverarbeitete Produkte ausgeweitet werden, um Carbon Leakage durch die Verlagerung von Produktion ins Ausland zu verhindern. Betroffen sind Produkte mit einem hohen Anteil an Eisen, Stahl oder Aluminium – v. a. Industriegüter, aber auch einige Haushaltsprodukte wie Waschmaschinen. Zudem werden Anti-Umgehungsmaßnahmen eingeführt, u. a. die Einbeziehung von Metallschrott. Eine Einigung mit dem Parlament soll noch vor Jahresende erzielt werden. [Quelle: EU-Rat]

🇲🇹 🇪🇺 Malta verlässt EU-Defizitverfahren. Der EU-Rat hat das Defizitverfahren gegen Malta geschlossen, nachdem das Budgetdefizit dauerhaft unter die 3-%-BIP-Grenze gesenkt wurde. Österreich bleibt hingegen weiterhin eines von 9 Ländern unter einem laufenden Excessive Deficit Procedure – gemeinsam mit Belgien, Finnland, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen, der Slowakei und Rumänien. [Quelle: EU-Rat]

Selektive Agenda:

Heute, Luxemburg: Außenministerin Meinl-Reisinger beim EU-Außenministerrat [Info]

Heute, Straßburg: Plenarsitzung des EU-Parlaments (bis 18.6.) [Info]

Heute, Wien: UniCredit Bank Austria veröffentlicht den „Konjunkturindikator Juni“

Heute, Wien: Statistik Austria veröffentlicht den „Baukostenindex Mai“ und den „Tariflohnindex Mai“

11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht die „EU-Handelsbilanz April“ und die „Industrieproduktion April“

Wochenvorschau

Die Statistik Austria veröffentlicht am heutigen Montag den „Baukostenindex Mai“ und den „Tariflohnindex Mai“, die UniCredit Bank Austria ihren Konjunkturindikator für den Juni und Eurostat veröffentlicht die „EU-Handelsbilanz April“ und die „Industrieproduktion April“. Am Montag beginnt in Straßburg die Plenartagung des EU-Parlaments, die bis Donnerstag andauert. In Luxemburg kommt der EU-Außenministerrat zusammen. 

Am Dienstag veröffentlicht die Statistik Austria den „Arbeitskostenindex 1. Quartal 2026“ und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die „Konjunkturerwartung Juni“. Am Dienstag treffen sich außerdem die EU-Europaminister, zudem tagt der EU-Ministerrat zu den Themen „Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz“. 

Am Mittwoch tagt der Ministerrat und abends gibt die US-Notenbank Fed ihren Zinsbeschluss bekannt. 

Am Donnerstag und Freitag treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zu einem Gipfel in Brüssel.

Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️

Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.

Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.

Selektives Networking:

Jobwechsel und Karriereschritte: Daniel Froschauer wurde als Vorstand der Wiener Philharmoniker wiedergewählt. So auch Michael Bladerer als Geschäftsführer und Kassier Bernhard Hedenborg. Neu gewählt wurde Karl-Heinz Schütz als Vizevorstand. Peter Eder wurde mit 95,3 % zum neuen Salzburger SPÖ-Chef gewählt. Andreas Schieder wurde erneut zum Präsidenten der Naturfreunde Österreich gewählt.

Geburtstage: Wir gratulieren Antonia Rados zum Geburtstag.

Sehen & gesehen werden:

18:00 Uhr, Wien: Jubiläumsfest anl. 10 Jahre Complexity Science Hub im Complexity Science Hub [Info]

18:30 Uhr, Wien: 60 Jahre Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien [invite only]

19:00 Uhr, Wien: Das BMWET präsentiert „Vision T – Neue österreichische Tourismusstrategie“ in der Orangerie des Schlosses Schönbrunn [invite only]

Sie haben diesen Newsletter weitergeleitet bekommen?