Guten Morgen Österreich!
Wir begrüßen Sie bei unserem wirtschaftspolitischen Briefing um 7 Uhr! Heute zusammengestellt und editiert von Sara Grasel, Driss Schmid, David Schima, Maximilian Kern und Yannic Haimeder – wir melden uns aus Wien.
News – das müssen Sie heute wissen:
🇦🇹 Oesterreichs Energie: Stromversorgung in Österreich derzeit stabil. Die Stromversorgung in Österreich ist laut Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, derzeit stabil, eine Gefahr für die Versorgungssicherheit bestehe nicht. Die geringe Laufwasserkrafterzeugung werde aktuell v. a. durch eine hohe Photovoltaikproduktion sowie durch Speicher, flexible Kraftwerke, Netze und den europäischen Stromverbund ausgeglichen. Außerhalb der Stunden mit hoher PV-Erzeugung steigen die Stromimporte und der Einsatz von Gaskraftwerken. Gleichzeitig erhöhen sich die Spotmarktpreise und die Volatilität bei Stromimporten und -exporten. Eine Verschärfung der Lage sei derzeit nicht absehbar. Dafür müssten niedrige Wasserstände länger anhalten und relevante Leitungen oder Kraftwerke in Europa ausfallen. [Quelle: Oesterreichs Energie auf Selektiv-Anfrage]
Kommentar: Die SPÖ wird grün vor Angst
von Rainer Nowak
Die Botschaft aus der Bundespartei an die AUA-Chefin, den eigenen Minister und die Flughafenmanager ist hörbar: Eine Entlastung darf bloß nicht danach aussehen, als würde die SPÖ das Fliegen billiger machen wollen. Dass Luftverkehr internationalem Wettbewerb unterliegt und eine Verbindung, die in Wien verschwindet, anderswo auftaucht, passt schlecht in die neue politische Farbenlehre. Für die Klimabilanz ist allerdings wenig gewonnen, wenn ein steirischer Exporteur künftig über Frankfurt statt über Wien nach Übersee fliegt.
💡 Österreich verbessert sich bei digitalen Kompetenzen deutlich. Im Bitkom-DESI, der den digitalen Fortschritt der EU-Länder misst, steigt Österreichs Teilindex „Digitale Kompetenzen der Bevölkerung“ von 13,0 Punkten im Vorjahr auf 14,2 Punkte 2026. Damit klettert Österreich von Platz 12 auf Platz 8 unter den 27 EU-Ländern und liegt deutlich über dem EU-Schnitt von 12,0 Punkten. Auch im Gesamtranking, das Infrastruktur, Unternehmensdigitalisierung, Kompetenzen und Verwaltung bündelt, liegt Österreich auf Platz 11 über dem EU-Durchschnitt. An der Spitze bleibt Dänemark vor Finnland und den Niederlanden. Deutschland fällt dagegen zurück, von Platz 14 im Vorjahr auf Platz 17, vor allem wegen Rückständen bei der digitalen Verwaltung. [Quelle: Bitkom | Grafik von Stanislaus Ruhaltinger]

Alle Grafiken von Selektiv 📈
Die Redaktion von Selektiv gießt Zahlen und Daten in anschauliche Grafiken – hier geht es zum Überblick mit Download-Funktion.
Der Link wechselt jeden Freitag.
🇦🇹 Staat entgeht durch freiwillige Teilzeitarbeit 7,8 Mrd. Euro Wertschöpfung. 2025 gaben 20,9 % der rund 1,3 Mio. Teilzeitbeschäftigten an, freiwillig keiner Vollzeitbeschäftigung nachzugehen. Dadurch entgehen dem Staat laut Berechnungen der Agenda Austria 7,8 Mrd. Euro an Wertschöpfung. Würde die freiwillige Teilzeitarbeit in Vollzeitbeschäftigung umgewandelt, wären die Sozialversicherungsbeiträge um 2,5 Mrd. Euro höher. Zudem würden die privaten Haushalte über mehr Einkommen verfügen und durch zusätzliche Lohnsteuern und Abgaben weitere Einnahmen von 4 Mrd. Euro entstehen. In Österreich sei es jedoch nicht attraktiv, mehr zu arbeiten, so Ökonom Hanno Lorenz. Bei einer Verdopplung der Arbeitszeit von 20 auf 40 Wochenstunden steige das Nettogehalt durchschnittlich um 69 %. Um Vollzeitarbeit attraktiver zu machen, müssten die Steuern auf Arbeit gesenkt werden, so Lorenz. [Quellen: Kronen Zeitung, Statistik Austria]
🇦🇹 ÖVP-Generalsekretär: Mattles und Korosecs Vorstöße nicht Parteilinie. Die zuletzt verbreiteten Vorschläge, dass der Pensionsantritt an eine festgelegte Anzahl an Arbeitsjahren geknüpft werden soll, sind nicht Parteilinie der ÖVP, ließ der neue Generalsekretär Markus Gstöttner im Ö1-Interview durchklingen. Nach dem Beschluss der Anpassung des faktischen an das gesetzliche Pensionsantrittsalter letztes Jahr stehe nun vielmehr die Stärkung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge im Zentrum. Dazu brauche es eine bessere Nutzung des Kapitalmarkts. Eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters sei im Regierungsprogramm nicht vorgesehen. Es gehe nun darum, die verschiedenen Ideen zu vereinen, um in der Folge eine einheitliche ÖVP-Position zu kommunizieren, so Gstöttner. [Quelle: Ö1-Morgenjournal 5.8. | Kommentar: Das ist die billigste Pensionsreform | Grafik: Halbes Leben in Erwerbstätigkeit bleibt Ausnahme]
🇦🇹 AK gegen Mattles Vorstoß beim Pensionsalter. Anlässlich des Equal Pension Day am 9. August sprach sich AK-Präsidentin Renate Anderl gegen den Vorschlag des Tiroler Landeshauptmanns Anton Mattle aus, den Pensionsantritt von den geleisteten Arbeitsjahren abhängig zu machen. Auch einen späteren Wechsel in den Ruhestand lehnt Anderl ab. Das treibe viele Menschen direkt in die Arbeitslosigkeit. „Dass die Menschen länger arbeiten, wenn man das Pensionsalter anhebt, ist ein Märchen“, so Anderl. Durch die Anhebung des Frauenpensionsalters ist die Beschäftigung von Frauen in der Altersgruppe von 60 bis 64 in den letzten 3 Jahren von 42.278 auf 94.686 gestiegen. Die AK fordert statt einer Anhebung bessere Arbeitsbedingungen für ältere Erwerbstätige, einen Ausbau der Kinderbetreuung sowie ein Bonus-Malus-System, das Betriebe ab 20 Beschäftigten je nach Anteil älterer Mitarbeiter finanziell belohnt oder belastet. Frauen erhalten in Österreich durchschnittlich um 39,4 % weniger Pension als Männer. Nur Malta weist in der EU eine größere Lücke auf. Bereits vergangenes Jahr war die geschlechtsspezifische Pensionslücke auf unter 40 % gesunken. [Quelle: PK AK Wien, WKÖ | Reaktionen: SPÖ, Die Grünen, IV, PVÖ, Caritas, Vida, FCG]
„Diesen Ruf nach Fachkräften kann ich nicht mehr hören“
Interview mit Barbara Teiber
Wenn in Österreich wieder mehr produziert wird, steigt auch die Nachfrage nach Fachkräften. Daran, dass es zu wenige davon gibt, sind die Unternehmen selbst schuld, findet die Vorsitzende der Gewerkschaft GPA, Barbara Teiber: „Wer keine Fachkräfte ausbildet, wird auch keine Fachkräfte bekommen“. Eine Chance, wieder mehr Aufträge nach Österreich zu bekommen, steckt in der Verteidigungsindustrie. Teiber spricht sich für bessere Rahmenbedingungen aus, um diese Chance wirklich nutzen zu können: „Wenn etwa Güter in den USA beschafft werden müssen und nicht in Österreich oder Europa, dann ist das nur bedingt sinnvoll“. Im Interview geht es außerdem um hohe Sozialausgaben und Lohnnebenkosten.
🇦🇹 Getreideernte fällt heuer 18,4 % niedriger aus als 2025. In diesem Jahr fällt die Getreideernte, inklusive Körnermais, um 18,4 % niedriger aus als 2025. Mit einer Gesamtproduktion von 4,5 Mio. Tonnen 2026 wird zudem der langjährige Durchschnitt um 14,4 % unterboten. Grund dafür sind fehlendes Wasser und vergleichsweise hohe Temperaturen. Lorenz Mayr von der Landwirtschaftskammer fordert in der ZIB 2 Ausgleichszahlungen der Bundesregierung, um die kurzfristige Liquidität der Betriebe zu sichern. Langfristig brauche es eine bessere Wasserversorgung im Osten Österreichs, da dort rund zwei Drittel des österreichischen Getreides sowie 70 bis 80 % der Gemüseversorgung produziert werden. Auch auf EU-Ebene fällt die Getreideernte 2026 um 9,4 % geringer aus als im Vorjahr. Diese hat laut der AMA jedoch überdurchschnittliche Erträge gebracht. Weltweit geht die Getreideernte gegenüber dem „Rekordjahr 2025“ um 2,7 % zurück, stellt aber dennoch eine der ertragreichsten Ernten der letzten Jahre dar, so AMA-Abteilungsleiter Michael Meixner. Die weltweite Versorgung bleibe aufgrund der vorhandenen Lagerbestände gesichert. [Quelle: AMA, ZIB 2]
🇦🇹 OeNB warnt vor anhaltend hohem Ölpreisrisiko. Laut OeNB-Schätzung dämpft ein Anstieg des Ölpreises um 10 % das heimische BIP mittelfristig um rund 0,2 Prozentpunkte und erhöht die HVPI-Inflation um 0,4 Prozentpunkte. Dass die Preise bislang nicht stärker anzogen, lag an höheren US-Exporten, eingebrochener China-Nachfrage und einem historischen Lagerabbau – dieser Puffer schwindet aber: Die OECD-Reserven liegen auf einem Tiefstand, die strategische US-Reserve auf dem niedrigsten Stand seit 40 Jahren. Die weitgehende Sperre der Straße von Hormus habe laut den Studienautoren ein bisher theoretisches Risiko zur Realität gemacht und könnte langfristig zu einem höheren Risikoaufschlag auf die Ölpreise führen, auch wenn die Finanzmärkte über die Futures-Kurve aktuell eine Rückkehr zum Vorkriegsniveau bis Ende 2027 einpreisen. [Quelle: OeNB Policy Brief 2026/4 „Der Nahost-Krieg und der Ölpreis“]
🇦🇹 123.400 offene Stellen im 2. Quartal. Die Zahl der offenen Stellen ist im 2. Quartal im Quartalsvergleich um 7,3 % auf 123.400 gesunken. Auf den Handel und Dienstleistungsbereich entfielen im Schnitt 69.700 offene Stellen, auf den produzierenden Bereich 30.800 und auf den öffentlichen und sozialen Bereich 22.900. Die Quote der offenen Stellen an allen Stellen lag um 0,5 Prozentpunkte unter dem 2. Quartal 2025, 78,4 % der offenen Stellen waren Vollzeitstellen. [Quelle: Statistik Austria]
🇦🇹 KI-Bezug und bessere Messbarkeit digitaler Kompetenzen. Österreich aktualisierte den nationalen Referenzrahmen für Digitale Kompetenzen auf „DigComp 3.0 AT“, der erstmals KI-Kompetenzen systematisch in allen Kompetenzbereichen abbildet. Der Rahmen soll die europaweite Vergleichbarkeit von Bildungsangeboten stärken und eine gemeinsame Orientierung für den Ausbau digitaler Kompetenzen schaffen. Besonderes Augenmerk liegt auf Künstlicher Intelligenz, Cybersicherheit, digitaler Teilhabe, digitalem Wohlbefinden und Nachhaltigkeit. Neu sind zudem mehr als 500 konkrete Lernergebnisse, die digitale Kompetenzen präziser beschreiben. [Quelle: BKA]
🇦🇹 Neos fordern Erleichterungen bei der Sonntagsöffnung. Neos-Wirtschaftssprecher Markus Hofer und der stellvertretende Wiener Landessprecher Markus Ornig plädieren für die Sonntagsöffnung eigentümergeführter Geschäfte sowie von Automatenläden. Weiters brauche es bundesweit einheitliche Regelungen anstelle des derzeitigen „Fleckerlteppichs“. Eine generelle Liberalisierung sei in dieser Legislaturperiode nicht erreichbar, so Hofer. Ornig verwies darauf, dass nur 11 europäische Hauptstädte eine Sonntagssperre haben – darunter Wien – sowie auf rund 150 Mio. Euro entgangene Wertschöpfung rund um den ESC. Derzeit wird darüber nicht verhandelt; die Neos warten auf eine Einladung ihrer Koalitionspartner. [Quelle: PK Neos | Reaktionen: SPÖ, ÖVP Wien, GPA]
🇪🇺 Eurozone: Industrie-Erzeugerpreise gingen im Juni zurück. Die Industrie-Erzeugerpreise in der Eurozone sind im Juni gegenüber dem Vormonat um 0,3 % zurückgegangen. Ohne Energiepreise, die im Juni um 1,5 % sanken, stiegen die Erzeugerpreise um 0,2 %. Im Vergleich zum Juni 2025 lagen sie um 4,6 % höher. In Österreich gingen die Industrie-Erzeugerpreise im Juni 2026 gegenüber dem Vormonat um 0,1 % zurück, während sie im Jahresvergleich um 2,4 % anstiegen. [Quelle: Eurostat]
🇪🇺 Geschäftsstimmung in der Eurozone wieder im expansiven Bereich. Der von S&P Global erhobene Einkaufsmanagerindex in der Eurozone stieg im Juli auf 52 Punkte, nach 50 im Juni und 47,5 im Mai. Werte über 50 stehen für Wachstum, darunter für einen Rückgang. Chris Williamson, Chief Business Economist von S&P Global, spricht von einer „erfreulich widerstandsfähigen Eurozonen-Wirtschaft trotz des Konflikts im Nahen Osten“. [Quelle: S&P Global]
🇩🇪 Schlechte Stimmung in der Autoindustrie hellt etwas auf. Das Geschäftsklima-Saldo in der deutschen Automobilindustrie stieg im Juli auf -15,6 Punkte, nach -21,6 im Juni. Ausschlaggebend waren die Geschäftserwartungen, die nach einem Tief von -30,7 Punkten im April auf -0,1 Punkte kletterten. Ihre aktuelle Lage bewerteten die Unternehmen dagegen unverändert schlecht. Weitere Stellen sollen abgebaut werden. Die offiziellen Auftragseingänge bis Mai zeigen einen positiven Trend im Inland und vor allem im Euroraum, getragen von Herstellern von Karosserien und elektronischen Ausrüstungen. Außerdem zählte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bereits über 100.000 Anträge für die neue E-Auto-Prämie – 28.000 davon wurden bereits bewilligt. [Quelle: Ifo-Institut, Handelsblatt]
🇩🇪 Anteil erwerbstätiger Pensionisten steigt. 2025 waren 14 % der deutschen Pensionisten im Alter von 65 bis 74 Jahren erwerbstätig, rund 8 % mehr als 2024. Männer waren mit 16 % häufiger erwerbstätig als Frauen mit 11 %. Von den arbeitenden Pensionisten waren 73 % angestellt und 27 % selbständig. 65 % der abhängig Beschäftigten gingen einer geringfügigen Beschäftigung nach und verdienten damit höchstens 556 Euro im Monat. Rund zwei Drittel arbeiten maximal 20 Stunden die Woche, 13 % arbeiten 40 Stunden und mehr. [Quelle: Statistisches Bundesamt]
🇩🇪 2 von 3 weggefallenen Industriejobs vom Servicesektor abgefangen. Zwischen 1975 und 2019 gingen rund 1,5 Mio. Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe verloren, gleichzeitig entstanden über 1 Mio. vergleichbare Stellen im Dienstleistungssektor. Der Nettoverlust lag damit bei rund 500.000 Stellen. Einkommensverluste entstehen laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung vor allem bei einem Berufswechsel. Wer weiterhin eine produktionsnahe Tätigkeit ausübt, verdient langfristig 0,5 % weniger, bei einem Wechsel in einen Dienstleistungsberuf rund 17 %. Weiterbildung sollte an vorhandene Kompetenzen anschließen, um einen reibungslosen Wechsel in nachgefragte Tätigkeiten zu fördern. Besonders gefährdet seien Beschäftigte in der Automobilwirtschaft, dem Maschinenbau und der Metallverarbeitung. [Quelle: DIW]
🇩🇪 Niedrigwasser im Rhein könnte Inflation treiben. Die deutsche Inflationsrate könnte wegen des Rekord-Niedrigwassers im Rhein temporär um bis zu 0,5 Prozentpunkte steigen, so Berenberg-Ökonom Felix Schmidt zu Reuters. Weil Schiffe nur einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren können, sind die Frachtkosten von Rotterdam nach Karlsruhe auf bis zu 160 Euro pro Tonne gestiegen, nach 45 Euro Ende Juni. Das größte Preisrisiko sieht Schmidt bei Kraftstoffen und Heizöl, da der Rhein eine wichtige Transportachse für Erdölprodukte ist. Auch die Strompreise an der Börse stiegen wegen des Kühlwassermangels in Kraftwerken. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 2,8 %. Ein Ende der Transportprobleme sei noch nicht in Sicht, in der Vergangenheit hätten sich die Pegelstände meist erst im November erholt. [Quelle: Reuters]
Selektive Agenda:
9:00 Uhr, Wien: Statistik Austria veröffentlicht den „Umsatzindex Einzelhandel Juni 2026“, „Großhandelspreisindex Juli 2026“ und „Umsatz- und Beschäftigtenindex Handel und Dienstleistungen Mai 2026“
11:00 Uhr, Luxemburg: Eurostat veröffentlicht den „EU-Einzelhandelsumsatz Juni“ und „Einzelhandelsumsatz Eurozone Juni“
Selektive Agenda, Termine & Events 🗓️
Was steht auf der Agenda der Bundesregierung und wo treffen sich Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zum Austausch? Die wichtigsten Termine im Überblick.
Der Link zum Selektiv-Terminkalender wechselt jeden Freitag.
Selektives Networking:
Jobwechsel und Karriereschritte: ORF-III-Co-Geschäftsführer Peter Schöber wurde abberufen. Margarete Kriz-Zwittkovits hat offiziell die Nachfolge von Walter Ruck als Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer angetreten.
Geburtstage: Wir gratulieren Renate Götschl und Martin Haidinger zum Geburtstag.
Sehen & gesehen werden:
17:00 Uhr, Salzburg: Bundeskanzler Stocker lädt zu „Österreich im Gespräch“ [Info]