Expertinnen und Experten
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Aktuelle Kommentare
Teilzeit auf Vollzeit: Aufstocken lohnt sich einfach nicht
In Österreich wurde in den letzten 31 Jahren keine einzige neue Vollzeitstelle geschaffen. Die Zahl der Teilzeitstellen ist hingegen explodiert. 354.400 Menschen wollen offenbar gar nicht in Vollzeit arbeiten. Aufstocken lohnt sich nicht, denn der so gewonnene Mehrbetrag geht zu 40 Prozent an den Staat. Gleichzeitig wird der Arbeitskräftemangel zu einem spürbaren Hemmschuh für das Wirtschaftswachstum.
Was Babler von den britischen Genossen lernen könnte
Warum Karl Nehammer eher mit Keir Starmer zu vergleichen wäre und was Andreas Babler von den britischen Genossen lernen könnte.
Europas digitale Abhängigkeit von den USA
Europa, und im Speziellen auch Österreich, ist im digitalen Sektor mehr Nutzer als Entwickler. Unsere Wettbewerbsvorteile liegen eher im produzierenden Bereich. Gleichzeitig agiert die Industrie aber stark verschränkt mit der digitalen Welt. Eine Abhängigkeit von ausländischen Anbietern mit viel Marktmacht ist vor diesem Hintergrund durchaus ein Grund zur Sorge. Schon heute berichten Unternehmen, dass die Kosten für digitale Produkte teils explodieren, ihnen aber die Ausweichmöglichkeiten fehlen.
Wall Street mit starker Halbjahresbilanz
Nicht einmal der Flop von Biden bei der ersten TV-Konfrontation mit Trump konnte der guten Stimmung an der US-Börse etwas anhaben. Die Wall Street geht selbstbewusst ins zweite Halbjahr. Dass die Rallye sehr stark auf den Hoffnungen bezüglich KI beruht, stellte bisher kein Problem dar. Die Frage ist nur, ob das in der zweiten Jahreshälfte auch so bleibt.
Österreichs Scheuklappen vor der nahenden Gas-Krise
Ende des Jahres läuft ein Vertrag aus, der die Lieferungen von russischem Gas nach Österreich sicherstellt. Über die betroffene Leitung kommen derzeit 80 Prozent unserer Gaslieferungen. Die Versorgung mit Energie ist eine derart essentielle Angelegenheit, dass ein wenig Alarmismus wohl angebracht wäre.
Schuldenberge: Die Legende vom Sozialstaat, der Wohlstand schafft
In seinem 2012 erschienenen Buch „Der Niedergang des Westens“ schrieb der britische Historiker Niall Ferguson, Symptom des westlichen Niedergangs seien „die riesigen …
Für weniger CO2 brauchen wir Freiheit statt staatlicher Intervention
Ist die Öko-Planwirtschaft unsere Zukunft? Geht es nach den Anhängerinnen und Anhängern von „Degrowth“ sowie Klimaaktivistinnen und -Aktivisten, muss es mit dem …
KI: Wie sich China von westlichen Technologien entkoppelt
Es stimmt, dass viele Tools, mit denen in China Innovation im Bereich Künstliche Intelligenz vorangetrieben wird, immer noch im Ausland entwickelt werden: Die KI-Softwareplattformen, das Design für die GPU-Chips, die zum „trainieren“ notwendig sind und viele weitere Hardwarekomponenten. Aber das Land schreitet in großen Schritten Richtung Entkoppelung von westlicher Technologie.
Am Bremspedal des wirtschaftlichen Aufschwungs
Große wirtschaftspolitische Würfe sind in den Problemfeldern im Wahljahr kaum zu erwarten. Wenn der wirtschaftliche Aufschwung lockt, könnte Österreich also noch immer auf dem Bremspedal stehen. Dabei sind große Sprünge in der Liste der wettbewerbsfähigsten Länder durchaus machbar. Allerdings: Historisch betrachtet kamen die großen Wachstumsschübe immer durch eine Öffnung hin zu internationalen Handelspartnern. Diesmal ruht unsere ganze Hoffnung aber auf konsumgetriebenem Wachstum auf Basis der hohen Lohnsteigerungen.
Keiner hält unsere 183 Abgeordneten für redlich
Das Politiker-Bild unserer Politiker ist verheerend. Der Umgang mit der Wahrheit auch.