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Aktuelle Kommentare
Quereinsteiger als Talentscouts?
Im März habe ich an dieser Stelle geschrieben, dass jedes Kind ein Recht darauf hat, dass man sich professionell auf die Suche …
Mehr Staatskonsum bringt weniger Wohlstand und spaltet die Gesellschaft
Der Staat kann gut verwalten, wenn er das im Rahmen des Gesetzes tut. Aber er schafft nichts wirklich Neues – nicht das Neue, das Wohlstand schafft und erhält. Maßt er sich hingegen an, das zu können, dann wird er das Gegenteil bewirken. Deshalb ist der Politik zu raten: Hände weg von der Wirtschaft! Der Staat soll sie nicht „ankurbeln“, sondern vielmehr von ihren Fesseln befreien, die er ihr immer wieder anlegt. Dann wird auch wieder investiert und Wachstum erzeugt werden und damit der Wohlstand wachsen. Die Reichen und Superreichen werden allerdings bleiben, ja vielleicht sogar mehr und reicher werden. Solange wir nicht komplett verdummen, werden wir nicht übersehen, dass das nicht zu unserem Nachteil geschieht.
Die Etikettenschwindler von der Eigenverantwortung
Der größte politische Etikettenschwindel in diesem Gesetzespaket liegt darin, dass in dieser Koalition noch immer Leute sitzen, die sich Begriffe wie „Eigenverantwortung“ und „Deregulierung“ auf die Fahnen heften wollen.
Rüstungsaktien: Es ist noch nicht vorbei
An der Börse gehören europäische Rüstungsaktien zu den ganz großen Gewinnern der letzten Jahre. Allein seit Jahresbeginn 2025 hat der Sektor über 50 Prozent zugelegt. Dabei wird aber zunehmend eine prinzipielle Frage diskutiert: was geschieht mit den Werten, wenn es wirklich in der Ukraine zu einem Friedensabkommen (oder zumindest zu einem Waffenstillstand) kommt? Gibt es für den Sektor jenseits des Konflikts eine längerfristige Perspektive?
Warum nicht wirklich Christian Kern?
Was wäre an einem ehemaligen CEO mit hohem Wirtschaftsverständnis und rhetorischem Talent in der aktuellen Rezessionsphase Österreichs an der Spitze der Regierungspartei SPÖ schlecht? Wäre ein Plan A 4.0 nicht genau jetzt der richtige Weg? Aus Sicht der Wirtschaft wäre Kern ein klarer Fortschritt für System, Land und Leute.
EU: Vom Prayer und Payer zum Global Player
Mit einem starken Branding als größter globaler Helfer können wir unsere geopolitischen Interessen einfacher durchsetzen.
Eine System-Transformation ist keine Rabatt-Schlacht
Der Entwurf für das E-Wirtschaftsgesetz enthält viele positive Schritte, die langfristig zu einer effizienteren Nutzung des Systems führen werden. Der neue Titel „Günstiger-Strom-Gesetz“ suggeriert aber Rabattschlachten und wird der größten Systemtransformation der Zweiten Republik nicht gerecht. Wir bauen gerade ein komplett neues Energiesystem – kein Sonderangebotsregal.
Der gemeinsame Nenner der staatlichen Probleme
Die Pensionsausgaben explodieren, die Politik verteilt Geld noch immer ganz so, als wären wir nicht mitten in einem EU-Defizitverfahren und als würde das Budget aus allen Nähten platzen. Wir sprechen hier gerne über Verteilung; darüber, wer mehr und wer weniger bekommt. Doch egal, ob es um die Staatsquote, das Budgetdefizit oder die Pensionsaufwendungsquote geht, sie haben alle einen gemeinsamen Nenner.
Viel heiße Luft um die heiße Luft
Die Weltklimakonferenz im brasilianischen Urwald ist voll im Gange. Aber geht auch was weiter?
Der Vorläufer der WKÖ hat seine Wurzeln in der Revolution
Da gehen Wiener einmal auf die Barrikaden, machen Revolution, vertreiben den Regierungschef, erhängen einen Minister und was kommt dabei raus: die Handelskammer. Die in Rufe nach Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft wurden schon Mitte der 1990er-Jahre erhört. Eine Abstimmung ging aber zugunsten selbiger aus. Die Finanzierung der Handelskammern wurde aber ursprünglich nicht den (Pflicht-)Mitgliedern aufgehalst.